Am Vortag hat die Abteilung Attacke des FC Bayern München diese hier verlautbaren lassen: „Ich möchte vielleicht in diesem Zusammenhang mal daran erinnern, an Artikel 1 des Grundgesetzes. Da heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (K.-H. R.)
#Kopfgrätsche sieht das genauso. Abteilung Attacke nur, wenn ihr Verein auf Platz 1 steht.
Die B-Seite der Weltmeisterplatte
Am Ende dieser Nations-League-Woche gehen wir also noch einmal in die verlängerte WM-Analyse. Jogis Powerpoint ist zwar schon durch, aber er hat hoffentlich noch eine französische Version davon. Dann könnte er unserem Nachbarn ein paar gutgemeinte Ratschläge gegen das sichere Vorrundenaus 2022 geben. Während er selbst endlich die satten Endzwanziger aussortiert und nun auf hungrige Mittzwanziger setzt, läuft Frankreich sehenden Auges in sein Verderben. Der Sieg der Franzosen verhindert den nötigen Umbruch nach der gewonnenen WM. Wäre jetzt nicht beste Zeitpunkt für Mbappé wie Poldi nach Japan zu wechseln, um dort noch ein paar gute Jahre als Pokémon zu fristen? Und Paul Pogba wird bestimmt genau hingeguckt haben, als Per Mertesacker diese Woche sein launiges Abschiedsspiel veranstaltete. Wenn nicht, dann nur nicht, weil Deschamps Pogbas Zeit verschwendet und ihn immer noch im französischen Mittelfeld mitspielen lässt. Und dieser Pavard soll bekanntlich nächste Saison nach München wechseln, um Hummels UND Boateng zu beerben. Da wird das Unglück doch schon mit dem dicken Edding vorgezeichnet. In der deutsch-französischen Kiez-Kneipe in Paris haben sie sicherheitshalber die deutschen Würste auf der Weltmeisterplatte gelassen. Es lohnt sich wahrscheinlich nicht für die vier Jahre bis zur Katastrophe die Karte zu ändern. Wir ändern ja auch unsere Anstoßzeit (Samstag 10:30) seit Jahren nicht. Die Mannschaft wechselt dafür munter durch. Ab und zu dürfen sogar die beiden Pokémons mitspielen, die eigentlich gar kein Fußball spielen können.
13. Oktober 2018 – Sommer im Oktober

T-Shirt-Wetter mitten im Herbst. 26°C mitten im Oktober.
Genauso erstaunlich: Das Wiedersehen mit den Brüdern Anton und Artem und Kumpel Igor. Wenn einer der Eltern der Brüder Geburtstag hat, feiern sie auch ihr Comeback auf dem alten #Kopfgrätsche-Geläuf, wie zum Beispiel am 23. Juli 2016 – Veteranenwetter.

Alle waren zur Party nicht eingeladen. Darum ging es zum Abstinken ins Kai. Sommerausklang mit alkoholfreiem Hefeweizen und Spaghetti-Pesto.
Cereal schlägt Cerebral
12, 13, 14 … wenn man beim Frühstück eine Spielankündigung schreibt, ist natürlich der große Vorteil dabei, dass man gleichzeitig Cornflakes zählen kann. 21, 22, 23 … das soll ja angeblich ein ganz gutes Training für Schiedsrichter sein. Quasi eine Mindestvoraussetzung für die dritte Liga. 27, 28, 29 … eine meditative Aufgabe, die einem hilft, 22 Spieler auseinanderzuhalten. Und ruhig und besonnen zu bleiben, wenn einen tätowierte Atzen bepöbeln. 34, 35, 36 … gerade unterhalb der Eliteliga gibt es doch noch Kicker, die Medienschulung und Knigge erst einmal googeln müssen. Da hilft es einmal den Kopf leer zu machen bevor man ihnen die subjektive Einschätzung ihres Verhaltens als Feedback mit auf den Weg gibt. 39, 40, 41 … denn erst, wenn man bei einer Unsportlichkeit ankommt und sagt: „Das war nicht okay so. Und wusstest du, dass in einer Cornflakes-Packung soundsoviele Cornflakes sind“, wird auch der härteste Kern-Asi weich wie Cerealien in Milch. 44, 45, 46 … alternativ kann man natürlich auch die Rechtschreibfehler in den Tattoos des Delinquenten zählen. Das ist the next Level, wenn einem die Cornflakes nicht mehr wild und unangepasst genug sind. 48, 49, 50 … bei uns samstags auf dem Platz ist es zum Glück etwas einfacher. Jeder darf so lange in seiner Sprache reklamieren, wie es keinen zweiten gibt, der sie spricht. Erwiderung und Schlichtung muss dann in zwei weiteren Sprachen erfolgen. 54, 55, 56 … ein Modell, dass auch in den Profiligen funktionieren kann. Dann muss man nicht wochenlang über Cornflakes nachdenken. 59, 58 … Mist, verzählt!
Athletisches Rütteln am Erdbeerbaum
06. Oktober 2018 – French Connection
Mit mindestens vier französisch sprechenden Spielern, war das der bisher französischste #Kopfgrätsche-Sonnabend, aller Kopfgrätsche-Samstage. Das bejubelte auch einer der größten Fans (l.) von Antoine Griezmann.
Die Partie am Kopfgrätscher Tor
Seit Stunden schon wollen wir gehen
Und immer noch stehen wir hier
Wie Falschgeld unter der ODEG
Und irgendwer holt neues Bier
Jedem ein Sterni und bald kommt
Der Mond hinterm Stadion hervor
Der soll uns die Wege beleuchten
Zu der Partie am Kopfgrätscher Tor
Bist du dabei oder willst du nur noch nach Haus?
Weißt du wohin, oder gehst du nur geradeaus?
Hörst du den RTW singen
Als warnte er uns davor
Uns zu befassen mit schwierigen Dingen
Und der Partie am Kopfgrätscher Tor
Warm sind die Nächte und kalt sind
Die Herzen der traurigen Vier
Die gegenüber der Kaibar
In den Hals ihrer Bierflaschen stieren
Da gehen wir jetzt rüber und singen
Ihnen zur Freude im Chor
Ein Lied vom guten Gelingen
Und der Partie am Kopfgrätscher Tor
Bist du dabei oder bis du so gut wie tot?
Bist du schlau oder bist du so dumm wie Brot?
Weißt du schon wen deine Exfrau
Zum neuen Liebling erkor
Und wer heute Abend ins Gras beißt
Bei der Partie am Kopfgrätscher Tor
Da, wo die Hoffnung zu spät kommt
Und der Strafraum stets überfüllt
Und ein freundliches Wort nie umsonst ist
Und ein guter Vorsatz nichts gilt
Da bin ich seit Jahren zu Hause
Da war’s, wo ich dich verlor
Da tobt jeden Samstag aufs Neue
Die Partie am Kopfgrätscher Tor
Bist du schon da oder kommst du wenigstens bald?
Brennt noch ein Feuer in dir oder bist du schon kalt?
Und weißt du noch, wie du geweint hast
Und wie ich die Nerven verlor
Und wie du mich gar nicht gemeint hast
Bei der Partie am Kopfgrätscher Tor.
29. September 2018 – Allivortor

„Der Krater im Strafraum unseres Bolzplatzes (Samstag 10:30) ist immerhin schon beinahe so groß, dass fast nur noch der Kopf des Torwarts hinausschaut“ stand in dem vorangegangenen Kopfgrätsche-Text „Alligator, Agitator und Tor“. Zum #Kopfgrätsche-Foto-Termin war der Krater schon so groß, dass unser Torwart verschwunden war, dafür aber ein Krokodil darin schwamm.
Übrigens: Wir bräuchten einen neuen Torwart.
Alligator, Agitator und Tor
Nach der maximalen Depression im Sommer hat der DFB gestern doch noch für Erfolgsmeldungen in diesem Jahr gesorgt. Mit der erfolgreichen EM2024-Bewerbung haben sie erreicht, dass in den nächsten sechs Jahren nicht über ein anderes Land gelästert werden kann, weil es mit den Stadionausbauten und -sanierungen dem Zeitplan hinterherhinkt. Stattdessen darf Philipp Lahm das machen, was er schon als Aktiver gut konnte: die Lage mit nichtssagenden Worthülsen schönreden. Wahrscheinlich exklusiv auf LinkedIn. Dort wo auch Oliver Bierhoff seine Stakeholder trifft. Dabei ist in der Türkei durchaus jetzt schon das eine oder andere Stadion EM-reif. Und auch so mancher Bolzplatz macht neidisch, wie diese Woche Yiğit mit Bildern aus Bursa bewiesen hat. Die Timsah Arena in Bursa verfügt zudem über einen ganz besonderen Knüller. Seit diesem Jahr hat das Stadion einen Krokodilkopf. Der war von Anfang an geplant, fehlte aber noch 2015 als das Stadion eröffnet wurde. Seit Mai 2018 spielen die grünen Krokodile von Bursaspor nun endlich mit Köpfchen. Darauf ist man bei anderen Stadien noch nicht gekommen. Das Kölner Stadion mit Geißbock- oder die Leipziger Arena mit Bullenkopf hätten doch auch was. Oder man könnte wenigstens den Rasen im Berliner Olympiastadion in den Farben von Herthinhos Frisur färben. Der Krater im Strafraum unseres Bolzplatzes (Samstag 10:30) ist immerhin schon beinahe so groß, dass fast nur noch der Kopf des Torwarts hinausschaut. Kurioserweise fehlte im EM-Bewerbungsvideo der Türkei der Krokodilkopf von Bursa. Mit ihm wäre es eventuell anders ausgegangen. Philipp Lahm hat jetzt ja noch sechs Jahre Zeit sich eine ähnlich coole Lösung zu überlegen. Wir werden es erfahren. Auf LinkedIn.
26. September 2018 – Hao Ho He
Kopfgräçe-Grüße aus Bursa
Inzwischen markiert Kopfgrätsche-Legende Yiğit Tore und Plätze in Bursa, aber er denkt dabei löblicherweise an uns: „hiermit übermittle ich die erfreuliche Nachricht, dass auch in Bursa/Türkei ab jetzt gekopfgrätscht wird und der Platz meinerseits markiert wurde … Viele liebe Grüße an die gesamte Bande“. Çok selamlar, Yiğit und auf ein baldiges Gastspiel in Wismar.
22. September 2018 – Semesterbeginn
Livin’ Dar-Vida Loca
Der UEFA-Zirkus ist in der Stadt! Seit dieser Woche heißt es wieder „Eurobbabogaaal“ und unter der Woche werden die letzten fußballfreien Tage gefüllt. Aber Obacht es gibt ein paar neckische Neuerungen, an die man sich erst noch gewöhnen muss. Ab jetzt muss Papi schon 18:55 zum Fußball schalten. Pünktlich, wenn die Blagen gerade das Sandmännchen sehen wollen (im Land der Frühaufsteher kommt das eine Stunde früher). Da ist die Stimmung schon zum Anpfiff im Keller. Im Staatsfunk läuft allerdings um diese Zeit noch SOKO Wismar. Aber auch sonst kann Olli Kahn ab jetzt die Champions League maximal in einer Tipico-Filiale vor Publikum analysieren. Wildes hin- und herschalten zwischen DAZN und Sky, Sky Go und Sky Ticket (je nachdem was gerade nicht abgestürzt ist) bringt dann schnell Klarheit, wo denn nun der Ball rollt. Immerhin reicht beim 21-Uhr-Spiel die erste halbe Stunde und man kann arbeitnehmerfreundlich mit Ronaldo Feierabend machen. Diese Zeitumstellungen sind die ersten Maßnahmen nach der Abstimmung, wo ihr alle für die Abschaffung der Winterzeit gestimmt habt. Eigentlich wollten es alle früher hell und später dunkel haben, aber das wird wohl wieder nichts. Dieses Jahr wird es auf jeden Fall noch die Winterzeit geben. Das merkt man zum Start der Mittwochskopfgrätsche 18 Uhr noch nicht, aber spätestens eine Stunde später dämmert es einem dann doch. Nur Samstag 10:30 bleibt stabil. Vielleicht wechseln wir irgendwann mal auf 10:25, dann haben wir noch etwas Zeit die Logos von Toblerone, Pneu Continental, Dar-Vida, Longines und Red Bull zu überkleben.
19. September 2018 – Ums letzte Tor geprellt
15. September 2018
Best of Best
Die Beziehung von Fußball und Musik ist manchmal eine seltsame Angelegenheit. Das Gerücht, dass Toni Kross großer Pur-Fan sein soll, hält sich seit Jahren. Die Polonäse mit Helene Fischer 2014 vor dem Brandenburger Tor hat es erst möglich gemacht, dass sich viele Fans ein Vorrundenaus bei der WM in diesem Jahr heimlich herbeigesehnt haben. Bei Michael Ballacks Hochzeit vor 10 Jahren musste Sir Elton John die deutsche Nationalhymne spielen, was er sicher sogar besser gemeistert hat als Sarah „Brüh im Lichte“ Connor. Als Mehmet Scholl hingegen zu seinem Abschied die Hidden Cameras einlud, reichte das, um Olli Kahn von der Party zu vertreiben. Nein, von Seiten des Fußballs kann die Liaison mit der Musik nicht wirklich als vorbildlich bezeichnet werden. Da muss die Musik meist die Beziehung retten. Seit sich Marteria auf Musik statt auf Fußball konzentriert, kann tatsächlich mal wieder ein Rostocker das Ostseestadion füllen. Als die englische Band The Wedding Present 1987 ihr erstes Album veröffentlichte, wollte sie es nach dem legendären Belfast-Boy George Best benennen. Immerhin eine bessere Idee als es „Best of“ zu nennen. George Best gab sein Okay und war tatsächlich zu einem Fotoshootings für das Album bereit. Ob der fünfte Beatle wirklich etwas mit der Musik der Band aus Leeds anfangen konnte, ist bis heute unklar. Nun ist es aber Zeit mal wieder die ganz alte Platte aufzulegen:
A Seite: Samstag 10:30
B Seite: Mittwoch 18:00
12. September 2018 – Licht aus, Spot an
09. September 2018 – Vertikale Kopfgrätsche
Handspiel dringend erforderlich! Ein #Kopfgrätsche-Auswärtsspiel mit ganz besonderen Regeln: Für einen Junggesellenabschied ging es überraschenderweise zum Bouldern bei den Felshelden in Warnemünde.
Plötzlich war das Kräfteverhältnis des Kopfgrätsche-Fußball-Platzes dahin: Alles Anfänger an der Wand. Aber warum steht da eine Leiter? Später mehr dazu.

Nach einer kleinen Einführung durch Kopfgrätscher Jano wurden wir alle an die Wand geschickt. Nix mit Horizontal-Pass und Manndeckung. Vertikales Denken und ein überlegtes Stellungsspiel waren hier gefragt. Ähnlich grazil wie auf dem Tartan-Platz, hingen die alten Kopfgrätscher in der Wand.
Das lies auch mal ungeante Perspektiven zu, die wir sonst in unserem ständigen horizontalem Rumgekicke nie hatten. Aber auch nicht brauchten. Anders als sonst hatten wir dieses Mal aber auch einen extrem guten Fotografen dabei.
Für die, die vorher auch genauso wenig über das Bouldern wusste, wie wir: Das ist Klettern ohne Sicherung bis auf Höhen, von den man sicher auf weiche Matten abspringen kann. Anfänger glauben, es wäre ein Kraftsport, dabei ist Technik, Köpfchen und eine gute Grundfitness viel, viel wichtiger. Jede Farbe an der Wand steht für einen Schwierigkeitsgrad. Es gibt immer einen Anfang und Ende der Route. Hier zum Beispiel ist die Gelbe die Einfachste.
Man darf auf einer gewählten Route dann nur seine Farbe berühren. Nutzt man eine andere Farbe ist das Mogeln. Einen Schiedsrichter gibt es hier aber genauso wenig, wie bei Kopfgrätsche.


Rosa ist in der Boulderhalle, die keine Autofahrstunde von Wismar entfernt liegt, die zweit Schwerste. So besteht die Route, die Jan hier gerade meistert, nur aus drei Griffen. Hat er gar nicht schlecht gemacht für einen Anfänger.
Dabei ist aber gut zu sehen, dass es nicht zwingend um Armkraft geht, sondern um die Kraft und Technik, die aus den Beinen kommt.
So verbringt man schon ein paar Stündchen in der Kletterhalle mit ausprobieren, überlegen und miteinander austauschen. Wie „Kopfgrätsche“ – mit Köpfchen und Beinarbeit.
Mit der Zeit schwand bei uns allen die Kraft. Da konnte man schon mal den ein- oder anderen Griff nicht mehr halten. Aber das war nie schlimm – man fiel weich. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Tartan-Platz.
Ach ja: Die Leiter. Wenn Kraft und Technik für das obligatorische Kopfgrätsche-Foto nicht mehr reichen, muss geschummelt werden. Der Nummer 24 musste der Weg zum Logenplatz ermöglicht werden. Natürlich unter den Augen der Anfänger und Profis (rechts im Bild).
Vielen, vielen Dank an Felshelden für diesen tollen Nachmittag. Und Danke auch an Lieblings-Fotograf Georg!
08. September 2018 – Sitz-Ordnung
Selten so eine Ordnung auf einem Kopfgrätsche-Foto. Etwas lockerer ging es dann beim Abstinken im Kai zu:
If you wanna be my baller
Frau Beckham hatte sich schon drauf gefreut. Endlich war der Alte wirklich zu alt, um sich noch über den Fußballplatz zu schleppen und hätte endlich mal Zeit gehabt, die Pfandflaschen zurückzubringen oder das Garagentor zu reparieren. Aber nein, auch im Ruhestand hatte er immer noch den Fußball im Kopf. Und anstatt irgendwo als Zeugwart oder Busfahrer einzusteigen, musste er ja unbedingt einen eigenen Club gründen. Immerhin im Rentnerparadies Florida. Von da an war klar, dass das Garagentor wieder zugunsten von Fußballtoren zurückstecken muss. Allerdings ist man erst einmal eine Weile lang Fantasymanager und muss ein wenig warten, wenn man nicht ein Brausefranchise eröffnen will. Seitdem frickelt der Alte jede Nacht am Logo rum. 2015 gab es schon ein Design. Linear, modern und frisch in petrol. Aber nach ein paar Folgen Miami Vice traute er sich und wechselte auf die Frage seines Lieblingspolohemdes. Und warum überhaupt musste das ganze nach Fußball aussehen? Das konnte doch wie ein cooler Nachtclub wirken. Und die Bezeichnung als Club International de Fútbol klang gleich lecker nach Cuba Libre und gefährlich nach Toni, das Narbengesicht. Ja, das war es jetzt. Endgültig bis in alle Ewigkeit. Bis zum Spielbetrieb 2020 war ja noch genug Zeit. Aber wer die Evolution des Kopfgrätsche-Wappens (Samstag 10:30, Mittwoch 18:00) mitverfolgt hat, ist nicht überrascht, wenn ich sage: Becks, I feel you.
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— Inter Miami CF (@InterMiamiCF) 5. September 2018












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