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Die Wismarena wird jetzt also doch nicht gebaut. Offiziell liegt es an den Kosten, aber wir wissen natürlich, dass es wahrscheinlich an einer fehlenden Domain scheitern musste.

Während die „Betonmischer aus Gruppe F“ parallel für neun Tore in zwei Spielen sorgten, wurde auch von unseren vier Teams fleißig genetzt. Der Spannungsbogen des torreichsten Spieltags blieb allerdings bei uns aus. Mit einer Mischung aus Über- und Demut huldigten wir den treffsicheren Portugiesen und Isländern, die sich ins Achtelfinale kämpften.
So genau weiß man nach dem Spiel nicht mehr, wie viele eigentlich mitgespielt haben. Es waren jedenfalls zweitweise mehr als 11-gegen-11. Und das bei über 20°C Grad! Das muss jetzt aber der Sommer sein.
In der Dritten Halbzeit im Kai war die Teilnehmerzahl dann aber auch schon deutlich überschaubarer. Unbewusst ist eine kleine alkoholfreie Bier-Laola entstanden.
Noch üben wir. Der Text steht schon: Hier nachlesen und auswendig lernen (bitte klicken). Am Tanz arbeiten wir noch. Weitere Infos dann auf www.wismarena.de.
Endlich wieder Königin-Sylvia-Wetter! Erstmals seit Ewigkeiten lag wieder etwas Schnee und schon war Sylvia wieder dabei. Allerdings: Obwohl sie im Vierer-Team gegen ein Dreier-Team spielte, wurde ihr Comeback nicht von einem Sieg gekrönt. Vielmehr gab es beim Zwischenstand von 7:13 den beinahe euphorischen Ausruf: „Jetzt sind wir ein bisschen besser als halb so schlecht wie die Anderen.“
Bevor das Schlussfoto in einer wüsten Schneeballschlacht ausartete, erschien noch so eine Art Maskottchen. Olympiaden, Fußball-Weltmeisterschaften und Gartenschauen haben so eine Maskottchen – warum nicht auch Kopfgrätsche?! Aber wie könnte es heißen? Vorschläge bitte per
-> Kopfgrätsche auf Facebook
-> Kopfgrätsche auf Twitter
-> Kopfgrätsche per Mail
Erster Vorschlag:
@pixures Eindeutig: Snowleo. Es hat schließlich keine Hose an. #kopfgrätsche
— Essengeldturnschuh (@jythma) 17. Januar 2016

So ein Kopfgrätsche-Jahr ist lang. 2015 war es ganze 158 Blog-Einträge lang! Darum gibt es hier noch einmal in der Zusammenfassung den Kopfgrätsche-Jahresrückblick 2015 mit den besten und wichtigsten Postings des Jahres.
Entgegen dem 2014er-Rückblick sind die Ereignisse dieses mal nicht chronologisch, sondern in einer Art Ranking zusammengestellt.
Viel Spaß beim durchstöbern.
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Ohne Zweifel ist das #kopfgrätsche-Jahreshighlight 2015 natürlich das alljährliche DIA-Turnier. Dass der Sieger (hier in gelb), zum dritten Mal in Folge gewonnen hatte, ist natürlich erwähnenswert; sehenswert ist die dazugehörige Bildergalerie; lesenswert der Turnier-Verlauf.
Feuer und Flammkuchen vom 10. Juli 2015
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Im Mai 2015 ging es schon los mit dem FIFA-Skandal, der auch noch Anfang 2016 brodelt und die Fußballwelt weiter beschäftigen wird. Aber keine Angst: Damals wie heute, hatte #kopfgrätsche damit nichts zu tun, denn die „spielen nur zum Spaß“. [zum Original-Eintrag]
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Na?! Wer findet den kleinen ehemaligen Präsidenten, der sich auf das Kopfgrätsche-Foto gedrängt hat?
Dieses 2015 war so ein Jahr, in dem man friedlich Fußball spielte, nach Hause ging und in den Nachrichten erfuhr, dass in der Welt währenddessen ganz große Scheiße geschehen ist. [zum Original-Eintrag]
Anfang des Jahres konnten wir uns wenigstens noch so halbwegs über die medialen Folgen der Geschehnisse in Paris lustig machen, indem wir auf den #jesuisnico (13. Januar 2015) aufgesprungen waren.
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Der gemeine Kopfgrätscher ist üblicherweise in seinem fußballerischen Können stark limitiert. Das wurde uns allen noch einmal sehr deutlich, als wir auf Isaac (2.v.r.) trafen. Er war einfach da, stand auf dem Platz und ließ sich nicht zweimal bitten, mitzukicken. Um es kurz zu machen: Er hat uns alle fertig gemacht. Er konnte alles und wir nichts. Er kam nie wieder, wir blieben. [zum Original-Eintrag]
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Die gute Nachricht vorweg: Bis auf die Woche zwischen den Jahren, wurde in jeder Kalenderwoche des Jahres 2015 mindestens ein Mal gekopfgrätscht. Im Sommer sogar meist zwei Mal. Und: es gab kein Nachspiel-Foto mit keinem oder nur einem Spieler.
Somit ist das Foto vom letzten Mittwochs-Spieltag 2015 auch gleichzeitig das mit den wenigsten Spielern. Nämlich 2. [zum Original-Eintrag]
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Platz 01 | Zum Anfang des Jahres wollten ungewöhnlich viele fußballern. Gleich im Januar sind die drei Fotos entstanden, auf denen die meisten Mitspieler zu sehen sind. Somit ist dieses Foto (oben), vom 24. Januar, mit 23 zählbaren Zockern offiziell „das vollste Foto 2015“. [zum Original-Eintrag]
Platz 02 | Eine Woche zuvor waren es schon stattliche 19 auf einem Stre… Bild. [zum Original-Eintrag]
Platz 03 | Auch aus dem Januar stammt mit 18 Mitspielern dieses Nachspiel-Foto vom 31. Januar 2015. [zum Original-Eintrag]
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Irgendwie ist es 2015 zu dem Ritual gekommen, nach dem Samstags-Kick noch schnell auf ein alkoholfreies Hefeweizen ins „Kai“ rüberzuwechseln. Manchmal hatte das sogar ein Motto, sowie hier den Einzug in die Ewigen Jagdgründe von Piere Brice. Manchmal aber auch nicht. [zum Original-Eintrag]
Wahlweise nannten wir das Ganze entweder „Dritte Halbzeit“ oder auch „Abstinken im Kai“.
Aber im Bewusstsein über unser nachsportliches Müffeln haben wir uns weit Abseits der Bar-Gäste zusammengehockt.

Schön wars. Diese Tradition sollten wir 2016 dringend beibehalten.
[Link zu allen Kai Barcafe-Einträgen]
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Außergewöhnlich und einzigartig: Das erste #kopfgrätsche-Auswärtsspiel! Lange geplant, wurde es Ende Juni wirklich wahr. [zum Original-Eintrag]
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Ein einmaliges Ereignis für #kopfgrätsche: Ein Bier- und Bratwurstwagen direkt am Spielfeld. Jürgen hatte Geburtstag. Ein Grund zum Feiern im Anschluss an das Spielchen. [zum Original-Eintrag]
Vorangegangene Fußball-Mail: Ball da vom 02. Oktober 2015
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Untypisch für #Kopfgrätsche: Blut. Typisch aber: Kreativ damit umgehen.
Glücklicherweise zeigt dieses Bild vom lädierten Jan eine der wenigen Verletzungen rund um die Spielereien von unserer Truppe im Jahr 2015. [zum Original-Eintrag]
Vorangegangene Fußball-Mail: Gib ab! Beim Nachbarn! vom 18. September 2015
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Unser vormittäglicher Samstags-Kick war noch deutlich geprägt von den Ereignissen der vorangegangenen Nacht in der französischen Hauptstadt. Verstärkt durch das permanente Sirenengeheule von Feuerwehr und Krankenwägen in Wismar, spielten wir trotzdem unser friedliches 5-gegen-5 mit Endergebnis 10 zu 9.
#Kopfgrätsche hat eine kleine aber feine Vorliebe für die Stadt an der Seine. Hier und da haben wir in Paris unsere Spuren hinterlassen:
– Le Tour de Kopfgrätsche vom 27. Juli 2015.
– Zlatan est un Kopfgrätscher vom 11. Juni 2015.
– Telefonanschluss in Paris vom 03. November 2015.
Das eingebaute Logo stammt vom französischen Künstler Jean Jullien, der diese Zeichnung auf twitter veröffentlicht hat.
Es ist immer wieder eine Freude, den Altmeister Frank für ein Gastspiel bei #kopfgrätsche zu haben.
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