

Javid hat bei #kopfgrätsche sowas wie Superhelden-Status. Mittlerweile fährt sein Chauffeur schon mit geöffneter Tür zum Fototermin vor, um den leistungsstarken Drippler direkt einzuladen.

Die restliche Truppe ist per Fahrrad dann selbst zum Kai (und damit auf das alljährliche Hafenfest) geradelt. Neben Ciabatta und alkoholfreihem Hefeweizen wurde noch ein zünftiges Drachenbootrennen geboten:

Sommerverlängerung! Immer noch Sonnenbrandgefahr mitten im September. Das wurde mit einer zünftigen #kopfgrätsche-Partie gefeiert. Neun gegen Neun mit vielen Toren. Beim obligatorischen Abschlussfoto-Termin fehlten schon Einige und Andere wiederrum wollten nicht mehr mit drauf (siehe Kreis). Nun sind sie es trotzdem.
Obwohl wir nun schon drei Mal in Folge das letzte Abstinken im Kai der Sommersaison gefeiert haben, gab es noch noch mal eine Dritte Halbzeit in der Bar unseres Vertrauens.
Nach dem #kopfgrätsche-Samstags-Kick folgte wie im Sommer üblich, das Abstinken im Kai (mit alkoholfreiem Hefeweizen):

Ein Samstag im Zeichen der Geburtstagskinder. Nicht nur Senol feierte seinen Ehrentag auf dem Platz. Der Geburtstag ihrer Mutter sorgte auch für das unerwartete Wiedersehen mit den Brüdern Artjom, Sascha und Anton, die früher regelmäßig Samstag mit uns aufm Gummi zockten. Zur Feier des Tages und weil der Sommer endlich für ordentlich Hefedurst sorgte, durfte das Kai wieder die dritte Halbzeit ausrichten. Nastrovje!

So genau weiß man nach dem Spiel nicht mehr, wie viele eigentlich mitgespielt haben. Es waren jedenfalls zweitweise mehr als 11-gegen-11. Und das bei über 20°C Grad! Das muss jetzt aber der Sommer sein.
In der Dritten Halbzeit im Kai war die Teilnehmerzahl dann aber auch schon deutlich überschaubarer. Unbewusst ist eine kleine alkoholfreie Bier-Laola entstanden.
Großfeld ist für den gemeinen #Kopfgrätscher immer wieder etwas sehr ungewöhnliches. Gut, dass immer mehr Bock auf unkomplizierten und teilweise deletantischen aber entspannten Fußball haben.
Wehmütig schaut Yiğit (ganz rechts im Bild) auf seine Fußballkumpels zurück, denn es war sein vorerst letztes Spiel in Wismar. Gleichzeitig hat er ab auch schon kleinere Comebacks angekündigt. Darum: Güle Güle, Yiğit!
Wie im Sommer üblich ging es nach dem Spiel zur Dritten Halbzeit in den Hafen und zum gleichzeitigen Abstinken im Kai auf eine alkoholfreies Hefeweizen.
Wie Jürgen schon in seiner Kopfgrätsche-Spielankündigung (Fastenbrechen mit Pummelfee) angekündigt hat, kommt nach den eigentlichen Osterfeiertagen „zum Finale der höchste Feiertag: Unterderwochekopfgrätschesaisonbeginndienstag (18:00).“
Also, #kopfgrätsche-r dieser Welt! Nach der Umstellung auf Sommerzeit wird ab dem 29. März 2016 wieder auch unter der Woche gespielt. Testweise beginnen wir mit dem Dienstag. Sollte das nicht funktionieren, wechseln wir auf den Mittwoch.
Übrigens: Ein weiteres Kopfgrätsche-Sommerritual wurde wieder eingeführt – Abstinken im Kai mit alkoholfreiem Hefeweizen.
Hier noch ein paar Beispiele aus der vergangenen Saison:
– 06. Juni – Bier Brice
– 13. Juni 2015 – Zwei Lee-ter Bier
– 20. Juni 2015
– 08. August 2015
– 15. August 2015
…
Trendy wie #kopfgrätsche nun so ist, war das fortwährende Thema Raklamieren und Lamentieren unser Foto-Moto des Sonnabends. Wie Jürgen vorab schon in seiner digitalen Kabinenpredikt einführte, hat uns Welttorhüter ein gereizten #Reklamierarm. Beobachter des winkemütigen Torwächters nervt er schon lange und nun trendet der unsportliche Reflex auch bei Twitter (@reklarmierarm_).
Während wir nun alle für das Foto reklamieren, dreht sich der Fußball weiter. Wie im echten Leben (auch in Manus):
Auch in der dritten Halbzeit am/im Kai wurde weiter reklamiert. Mehr alkoholfreies Hefeweizen gabe es trotzdem nicht.
In den letzten Monaten wurde die Nachwuchsabteilung von #kopfgrätsche ordentlich aufgestockt. Grund genug für neue Trikots (auch im Shop erhältlich). Eines ging auch an Ricks Nachwuchs:
Stolz wurde der Neuzugang beim obligatorischen Abschlussfoto präsentiert:
Beim alkoholfreien Hefeweizen im/am Kai danach, war das Hemdchen schon sicher verstaut und Jürgen ganz nah an einer gelben Karte:

Nicht nur weil er flinke 20 Jahre alt war, hat er uns Knoten in die Beine gespielt. Isaac (2.v.r.) dürfte an nahezu allen Toren seiner Mannschaft beteiligt gewesen sein. Die meisten davon hat er natürlich selbst gemacht.

Im Kai gabs noch das obligatorische alkoholfreie Hefeweizen (ohne Kuchen).
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