
Während #Kopfgrätsche in den vergangenen Monaten eher ein „Schwitzen und Schwatzen“ mit 2 bis 4 Spielern war, formt sich langsam wieder eine größere Runde.
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Diese #kopfgrätsche-Spieltage werden immer verrückter. Die Fotos geben das nicht so wieder, aber es waren wirklich zeitweise 34 Spieler auf dem Platz. Auf einem Platz lief ein Turnier mit drei Mannschaften à 8 Spielern und auf dem Nebenplatz wurde ein zünftiges 5-gegen-5 gespielt:
Eine der drei Mannschaften auf dem Hauptfeld musste natürlich zugucken. Da blieb ein bisschen Zeit mal durchzurechnen: Nach Adam Riese (1.FC Köln?):
(3 Mannschaften à 8 Spieler) + (2 Mannschaften à 5 Spieler) = 34!
Je später der Abend, desto mehr Spieler mussten los. Leider muss www.kopfgrätsche.de aber auch einen herben Verlust verkraften. Bei seinem Comeback nach über einem Jahr Fußball-Abstinenz, verletzte sich Edel-Kicker und Urgeisten Stefan schwer. – Gute Besserung!
Hier noch der Rest vom Schützenfest:
Am Vormittag des letzten Bundesliga-Spieltages 2015/2016 gab es mal wieder ein züchtiges 11-gegen-11-Kopfgrätsche-Spielchen.
Was Jürgen dort feierlich in die Luft wirft, ist in der Fantasie übrigens sowas wie ein Weltmeistergürtel. In Wahrheit ist es aber mein „geriatrisches Exoskelet“ gegen Rückenschmerzen beim Fußballern gegen all diese Leute, die bis zu 20 Jahre jünger sind.
Übrigens „alt“: Grandioses Comeback von #kopfgrätsche-Präsident-Swen!
So genau weiß man nach dem Spiel nicht mehr, wie viele eigentlich mitgespielt haben. Es waren jedenfalls zweitweise mehr als 11-gegen-11. Und das bei über 20°C Grad! Das muss jetzt aber der Sommer sein.
In der Dritten Halbzeit im Kai war die Teilnehmerzahl dann aber auch schon deutlich überschaubarer. Unbewusst ist eine kleine alkoholfreie Bier-Laola entstanden.
Großfeld ist für den gemeinen #Kopfgrätscher immer wieder etwas sehr ungewöhnliches. Gut, dass immer mehr Bock auf unkomplizierten und teilweise deletantischen aber entspannten Fußball haben.
Wehmütig schaut Yiğit (ganz rechts im Bild) auf seine Fußballkumpels zurück, denn es war sein vorerst letztes Spiel in Wismar. Gleichzeitig hat er ab auch schon kleinere Comebacks angekündigt. Darum: Güle Güle, Yiğit!
Wie im Sommer üblich ging es nach dem Spiel zur Dritten Halbzeit in den Hafen und zum gleichzeitigen Abstinken im Kai auf eine alkoholfreies Hefeweizen.
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