09. September 2018 – Vertikale Kopfgrätsche

Handspiel dringend erforderlich! Ein #Kopfgrätsche-Auswärtsspiel mit ganz besonderen Regeln: Für einen Junggesellenabschied ging es überraschenderweise zum Bouldern bei den Felshelden in Warnemünde.

01_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_quer_01Plötzlich war das Kräfteverhältnis des Kopfgrätsche-Fußball-Platzes dahin: Alles Anfänger an der Wand. Aber warum steht da eine Leiter? Später mehr dazu.

02_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_quer_0308_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_hoch_05Nach einer kleinen Einführung durch Kopfgrätscher Jano wurden wir alle an die Wand geschickt. Nix mit Horizontal-Pass und Manndeckung. Vertikales Denken und ein überlegtes Stellungsspiel waren hier gefragt. Ähnlich grazil wie auf dem Tartan-Platz, hingen die alten Kopfgrätscher in der Wand.

03_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_quer_02Das lies auch mal ungeante Perspektiven zu, die wir sonst in unserem ständigen horizontalem Rumgekicke nie hatten. Aber auch nicht brauchten. Anders als sonst hatten wir dieses Mal aber auch einen extrem guten Fotografen dabei.

Für die, die vorher auch genauso wenig über das Bouldern wusste, wie wir: Das ist Klettern ohne Sicherung bis auf Höhen, von den man sicher auf weiche Matten abspringen kann. Anfänger glauben, es wäre ein Kraftsport, dabei ist Technik, Köpfchen und eine gute Grundfitness viel, viel wichtiger. Jede Farbe an der Wand steht für einen Schwierigkeitsgrad. Es gibt immer einen Anfang und Ende der Route. Hier zum Beispiel ist die Gelbe die Einfachste.

Man darf auf einer gewählten Route dann nur seine Farbe berühren. Nutzt man eine andere Farbe ist das Mogeln. Einen Schiedsrichter gibt es hier aber genauso wenig, wie bei Kopfgrätsche.

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05_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_hoch_0106_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_hoch_04Rosa ist in der Boulderhalle, die keine Autofahrstunde von Wismar entfernt liegt, die zweit Schwerste. So besteht die Route, die Jan hier gerade meistert, nur aus drei Griffen. Hat er gar nicht schlecht gemacht für einen Anfänger.

Dabei ist aber gut zu sehen, dass es nicht zwingend um Armkraft geht, sondern um die Kraft und Technik, die aus den Beinen kommt.

So verbringt man schon ein paar Stündchen in der Kletterhalle mit ausprobieren, überlegen und miteinander austauschen. Wie „Kopfgrätsche“ – mit Köpfchen und Beinarbeit.

Mit der Zeit schwand bei uns allen die Kraft. Da konnte man schon mal den ein- oder anderen Griff nicht mehr halten. Aber das war nie schlimm – man fiel weich. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Tartan-Platz.

Ach ja: Die Leiter. Wenn Kraft und Technik für das obligatorische Kopfgrätsche-Foto nicht mehr reichen, muss geschummelt werden. Der Nummer 24 musste der Weg zum Logenplatz ermöglicht werden. Natürlich unter den Augen der Anfänger und Profis (rechts im Bild).
07_20181008_Junggesellenabschied-Felshelden_hoch_02Vielen, vielen Dank an Felshelden für diesen tollen Nachmittag. Und Danke auch an Lieblings-Fotograf Georg!

19. März 2016 – Der Dino kommt?! – Der war schon da!

Dass der Dino kommt, wussten wir ja. Aber eigentlich wollte er doch erst am 22. Mai 2016 zum FC Anker Wismar kommen (sollte er ausnahmsweise nicht in die Relegation müssen). Darum fühlten wir uns auch so sicher, spielten ganz normal Kopfgrätsche-Fußball. Ein schönes ausgeglichenes 5-gegen-5. Über das Rascheln in der Kuhweide, wo bald die WISMarena stehen wird, machten wir uns keine Gedanken. Nur das dieses Mal kein Gebell vom Hundesportplatz kam, wunderte uns schon ein bisschen. Irgendwann war auch Jürgen weg. Einfach so.

Als wir dann das typische #kopfgrätsche-Foto machen wollten, hörten wir plötzlich ein ohrenbetäubendes Gebrüll! Der Dino stand direkt hinter uns!!!

(Fotos: sonichedgehog2 und FC Anker Wismar/Facebook)

16. Januar 2016 – Die Schnee-Königin und das Maskottchen

Fußball_Januar_2016_01_16 Endlich wieder Königin-Sylvia-Wetter! Erstmals seit Ewigkeiten lag wieder etwas Schnee und schon war Sylvia wieder dabei. Allerdings: Obwohl sie im Vierer-Team gegen ein Dreier-Team spielte, wurde ihr Comeback nicht von einem Sieg gekrönt. Vielmehr gab es beim Zwischenstand von 7:13 den beinahe euphorischen Ausruf: „Jetzt sind wir ein bisschen besser als halb so schlecht wie die Anderen.“

Fußball_Januar_2016_01_16_maskotchenBevor das Schlussfoto in einer wüsten Schneeballschlacht ausartete, erschien noch so eine Art Maskottchen. Olympiaden, Fußball-Weltmeisterschaften und Gartenschauen haben so eine Maskottchen – warum nicht auch Kopfgrätsche?! Aber wie könnte es heißen? Vorschläge bitte per
-> Kopfgrätsche auf Facebook
-> Kopfgrätsche auf Twitter
-> Kopfgrätsche per Mail

Erster Vorschlag:

 

23. August 2015 – Schwedenlauf – Drei Kopfgrätscher, ein Lachs und ein Rollmops

Fußball_August_2015_08_23_SchwedenlaufWie im vergangenen Jahr sollte kopfgrätsche.de auf dem Schwedenlauf vertreten sein. Drei #kopfgrätsche-r waren auch anwesend. Allerdings waren Sylvia (0:57:05,2) und Christian für ein anderes Team unterwegs. Letzterer griff im Vorfeld anstelle des Lachses zum Rollmops. Die resultierende Lebensmittelvergiftung zwang ihn zum Zuschauen.

Jetzt hoffe ich (0:55:49,0) für das nächste Jahr auf John und Kati, die beide ihren Start beim 17. Schwedenlauf angekündigt haben.

Hier geht es zu den Ergebnissen auf raceresult.com.

25. Oktober 2014 „Rabona“

Fußball_Oktober_2014_10_25Das was Jürgen da macht, ist eine knieende Rabona, Benjamin dahinter macht sie aber so wie das große Vorbild unseres Samstags-Kicks: Die „Rabona“ von Erik Lamela (Tottenham Hotspurs).

Allerdings haben wir uns diesen Trick für das #kopfgrätsche-Foto aufgehoben. Im Spiel wäre es für alle Beteilligten zu gefährlich gewesen diesen Rabona-Trick (Wikipedia) anzuwenden.

03. September 2014

Vertretungs-Kamerakind Jan hat ein selbstausgelöstes Foto geschaffen, welches mit vielen Details aufwartet: Es weißt Aspekte der Ermattung (Jan und John, liegend), der Anbetung (Schuh-Göttin Nike ganz rechts), des Comebacks (Christian und Sebastian) sowie der Hinwendung zum Länderspiel (Schürle und Portugal (…obwohl Argentinien an diesem Abend gegen Deutschland gewinnen wird)) auf.

 

13. Juli 2014 – Das WM-Finale

Fußball__Juli_2014_WM-FinaleEher im Stil einer Postkarte zur Zeiten des WM-Finales 1990 fasst dieses Foto unser WM-Finale 2014 zusammen: Der Second-Screen war der Fernseher mit dem legendären Spiel #GERARG und auf dem First-Screen lief pausenlos die Wetter-App. Darauf waren teils mehr Augen gerichtet, als auf das Spiel mit dem Ergebnis: Deutschland ist Weltmeister!

Spiel, Tor und Sieg gab es in der Faktorei. Davon werden wir noch unseren Enkeln erzählen. Zur Not kramt einfach diese Postkarte noch mal hervor.

12. Juli DIA-Turnier 2014 – Die FFsudGA-Bildergalerie

MEHR: Die (unvollständige) DIA-Turnier-Historie