
Und natürlich kann geschossen werden
Ihr sollt den Samstag nicht vor dem Sonnabend loben
Ihr habt den trojanischen Ball durch die Tore eures Platzes geschoben
Ihr habt gedacht, ihr könntet uns trainieren
Doch wir haben euch überlistet und zerstören euch von innen
Das war als Taktik schon ganz schön ausgefuchst und gilt es bis heute als Blaupause für jeden Underdog. Und wer hat’s erfunden? Natürlich die Griechen 2004. Bzw. Otto Rehakles (u.a. auch Erfinder der Halbangst), der viele Jahre vorher als Maler, Anstreicher und Kind der Bundesliga in Deutschland diese Taktik perfektioniert hat. Die überrumpelten Trojaner von damals kamen eigentlich aus Portugal und haben erst im letzten Jahr dieses Trauma besiegen und die Taktik selbst erfolgreich einsetzen können. So kommt der trojanische Ball ganz schön rum und sorgt immer mal wieder dafür, dass die beste Mannschaft nicht immer gewinnt. Die Hoffnung, dass er morgen 10:30 in der Wismarena Station macht, ist wie immer groß. Wolle mer’n rein lasse?
18. Februar 2012 (2017er-Version)

Fünf Jahre nach dem eigentlichen Eintrag, war dieser #kopfgrätsche-Sonnabend Facebook noch mal eine Erinnerung wert:
Dabei fiel auf, dass dieses Foto noch nicht auf www.kopfgrätsche.de archiviert, sondern exklusiv im Social-Media-Monster gefangen war. Dieser Mangel ist hiermit behoben.
18. Februar 2017 – Spiel ohne Tore endet trotzdem 13 zu 12
Auch ohne physisch vorhandene Tore, die an den Zäunen des Platzes festgekettet waren, gab es reichlich Tore (maximal unter Kniehöhe) bei einem ordentlichem Spielchen mit Neun gegen Neun. Zwei Mal war Jürgen kurz davor den Notruf zu
wählen, aber die beiden Schwerstverletzten (nach dem ersten Eindruck) konnten Minuten später wieder auf Torejagd gehen.
Und ja, die Prophezeiung der #kopfgrätsche-Mail vom Vortag „Ein Gefühl, tiefer als Spaß“ ist so ungefähr in Erfüllung gegangen, obwohl es zwischenzeitlich sogar eine unrühmliche Kopfgrätsche-Premiere (Kleine Keilerei) gegeben hat.
Ein Gefühl, tiefer als Spaß
Kopfgrätscher kennen das: wenn 112 gewählt wird und der Wagen mit Blaulicht in Sichtweite kommt, ist schlimmes Aua angesagt. Durch glaubwürdiges Herumwälzen am Boden unterstreicht man die Tragweite der Verletzung. Aber was ist mit dem Schmerz, der durch verbale Fouls entsteht? Für Fußballfans gilt im Zweifelsfall die alte Rapper-Regel: lieber zweimal nachdenken. Schlagfertigkeit klingt schon vom Begriff her ganz schön martialisch. Und trägt nicht zur Beliebtheit bei. Wenn sogar Enfant terribles wie Bushido lieber ihren Frust an Postfilialen oder Nahverkehrsbetrieben auslassen, ist Vorsicht geboten beim Meckern. Wir haben diesen Trend schon lange erkannt. Meckerköppe und Phlegmatiker werden so geschickt aufgeteilt, dass am Ende nicht nur ein gefühltes Unentschieden im Spielergebnis sondern auch seelisches Gleichgewicht bei den Mitspielern entsteht. Es soll ja schließlich niemand mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass man sich das nächste mal besonders anstrengen müsste, um den Anderen etwas zu beweisen. Auch dieser Samstag (10:30) steht wieder im Zeichen der guten Laune. Die wird im Vorfeld extra noch einmal aufgepumpt. Und wer seinen unbedingt Ärger loswerden will, kann doch einfach „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ oder ähnliches singen.
11. Februar 2017 – Vier gegen Vier bei Minus Vier
Lahm Duck
Jahrelang führt er einem vor Augen, was man selbst alles falsch gemacht hat auf dem Weg zum Weltklasse-Fußballer. Und als ob das noch nicht genug ist, verlässt Philipp Lahm das Feld auch noch in einem Zustand, den wir nie erreichten. In einem Alter, wo unsereins noch geglaubt hat, dass das mit der Weltkarriere jeden Moment losgehen müsste. Das verhöhnt doch den gemeinen Kopfgrätscher mehr als es jedes Plakat auf der Dortmunder Südtribüne könnte. Vielleicht haben wir nicht genug Stolz, um zu verhindern, dass Talente, die halb so alt sind wie wir (aber trotzdem älter aussehen als Philipp) uns Talentfreiheit und Alter in jedem Spielzug vor Augen führen. Aber dann prallt plötzlich bei einer Ecke der Ball blöd auf und plötzlich steht man vorm leeren Tor und schiebt mit dem Schienbein ein. In dem Moment ist das Gefühl doch ganz nah an dem was Philipp mit dem Weltmeisterpokal in der Hand in Rio gehabt haben muss. Oder wenigstens an dem, das er jedes Jahr mit der Meisterschale auf dem Marienplatz hat. Naja, vielleicht auch nur was der Telekom-Cup so bei ihm auslöst. Die traurige Wahrheit ist wahrscheinlich, dass er sich im Alter von 33 komplett leergejubelt hat. Wenn ihr noch etwas Jubel in euch übrig habt, ich kenne einen Ort, an dem dieser Samstag 10:30 besonders gut zur Geltung kommt.
Syndesmosebande Piräus vs. Sportvereinigung Konstantinopel


Die Heimat des Europameisters von 2004 ist sportlich aktuell nicht der heiße Scheiß, aber die Vereinsnamen sind schon immer super gewesen. Olympiakos Syndesmos Filathlon Peiraios oder Athlitiki Enosi Konstantinoupoleos muss man erst einmal toppen. Vielleicht mit einen Trikot des Tatortreinigers Hugo Almeida aus dem AEK-Fanshop?
Wartezeit und Strafraum
Wenn man aktuell nicht in die Zukunft schauen will, hilft es manchmal sich die Zukunft der Vergangenheit anzugucken. Die war auch nicht wirklich rosig, aber meistens lacht man doch drüber. Entweder weil es noch schlimmer kam oder weil man den Menschen tatsächlich solch eine Entwicklung zugetraut hat. Vor zwanzig Jahren hatten alle das Ende der Welt vor Augen, da niemand eingeplant hatte Computer auch nach der Jahrtausendwende zu benutzen. Nur weil unsere Eltern Platz auf den Lochkarten sparen wollten, hätte uns der Y2K-Bug um ein Haar alle ausradiert. Die nächste Chancen auf ein Revival der Millennium-Angst gibt es erst wieder 2027 und 2038. Bis dahin reicht das Internet noch locker. Wenn die größten Internet-Trolle uns zunehmend auch im Reallife trollen, vielleicht sogar noch länger. Die Zeit, die wir dafür in den Hotlinen der Provider verbringen, fehlt uns dann natürlich trotzdem, um endlich mal das fliegende Auto zu erfinden oder den Bot zu programmieren, der selbstständig die Kopfgrätsche-Spielankündigung schreibt und verschickt. Der müsste sich sicher am Anfang auch erst einspielen. Vielleicht vergisst er sogar die Startzeit zu kommunizieren. Spätestens da kommt der Mensch doch wieder ins Spiel und informiert euch notfalls per Brieftaube. Retweet wäre toll. Während wir uns den leuchtenden Hoverwürfel mit unseren intelligenten Botten zupassen, gibt es Straftraining für den Bot. Erste Übung für ihn: Samstagvormittag die Provider-Hotline anrufen.
Ach ja, fast vergessen: Samstag 10:30!
28. Januar 2017 – Winterschlaf vs. Frühjahrsmüdigkeit
Trumpelfußball
Zugegeben, für den Laien könnte es so aussehen, als ob am letzten Samstag nur 10 Leute am Platz waren. Aber das täuscht gewaltig und alle, die zuhause im Warmen mit einer Tüte Chips sitzen, sehen nur dieses Bild und denken Kopfgrätschen wäre nicht beliebt genug. Tatsächlich waren doppelt so viele Mitspieler anwesend. Schließlich wurden beide Seiten des Platzes und alle Leibchen gebraucht. Das Spielende konnten nicht alle Kicker abwarten. Das Mittagessen stand schließlich schon auf dem Tisch und fing an kalt zu werden. Außerdem ist der Kamerawinkel ungünstig gewählt. Von unten fotografiert wirken wir heroischer. Aber man würde aus diesem Winkel auch auf der National Mall nicht mehr Leute erkennen. Für alle, die immer noch nicht überzeugt sind, schaffen wir Samstag 10:30 alternative Fakten und wiederholen die ganze Prozedur. Und wenn ihr dann immer noch nicht glauben wollt, werden bei Freistößen rigoros Mauern gestellt. Und es wird niemand vom Platz gelassen, bis er nicht sein Soll an Toren geleistet hat. Wer zur Wochenendplanung auf kofgrätsche.de die Seite mit dem Wetterbericht sucht: die hat nie existiert (oder ich habe das Passwort dafür auf Twitter verloren). Zieht ruhig die Hose mit den kurzen Beinen an.
21. Januar 2017 – Erst 4 dann 3 dann 2 Teams und 1 spätes Golden Goal
100% Sicherheitspassquote (In aller Präsidentschaft)
Da ist Uli Hoeneß endlich wieder zurück aus der längsten Winterpause aller Zeiten und niemand redet über ihn und seine Bayern. Unter dem Hashtag #Inauguration diskutieren stattdessen alle über den Einstieg eines anderen Präsidenten, gegen den Uli und die seinen kein Thema sind. Sogar Louis van Gaals Karriereende macht mehr Schlagzeilen als der Rückrundenstart des Rekordrückrundentabellenführers. Dabei wird der Tulpengeneral mit seiner Zweitkarriere als Donald-Trump-Doppelgänger noch 4 bis 8 erfolgreiche Jahre vor sich haben. Ob in diesem Zeitraum niemand anderes als die Bayern Meister wird, ist da doch unser kleinstes Problem. Etwas Kontinuität ist doch auch schön in diesen wilden Zeiten. Also freuen wir uns auf die drölfzigste Meisterfeier auf dem Münchner Marienplatz im Mai, die 20. Staffel In aller Freundschaft, eine weitere Runde 80er im Hitmix des UKW-Radios oder Jogi Löw als ewigen Bundestrainer bis 2020. Und natürlich Kopfgrätsche Samstag 10:30. In dieser kleinen heilen Welt der Konstanz ist es doch wie in einer schönen seichten Soap, wenn die Abteilung Attacke aus München ein provokantes Interview in der Süddeutschen gibt. Woraufhin wochenlang empörte Antworten von Aki Watzke, Ralle Rangnick und Tante Käthe durch den Blätterwald von Kicker und SportBild rauschen. Und das alles ohne Twitter und dass jemand tiefbeleidigt auf den roten Knopf drückt. Einfach himmlisch.
14. Januar 2017 – Die Galagalerie
14. Januar 2017 – Wenn die zweite Alternative versagt…
Eigentlich wird das obligatorische #kopfgrätsche-Foto, wie es hier auf www.kopfgrätsche.de zu Hunderten zu finden ist, mit einer alten Digital-Knipse (Canon IXUS 90 IS) geschossen. Doch wenn der Besitzer zum wiederholten Male die Speicherkarte vergessen hat, muss als Alternative ein iPhone herhalten. Dieses wiederum hatte mal wieder bei nicht-Kalifornischen Temperaturen ein Akku-Problem und verabschiedete sich in den apfligen Winterschlaf. Dann bleibt noch ein leicht betagtes Lumia-Nokia-Smartphone (ja, gibt es nicht mehr zu kaufen…). Sunny rief noch: „Lumia is the best!“ Was er nicht wusste: Auch dieses smarte Fotoschießdings war überfordert mit Selbstauslöser-Fotos im 5-Sekunden-Takt. Darum gibt es dieses mal nur das hier:
Unten rechts sieht man die zwei Daten-Krüppel, die das abstürzende Smartphone zu sichern versuchte.
Todesgruppenzwang
Was waren das bisher für Fußballweltmeisterschaften? Eine Handvoll Mannschaften spielte den Weltmeister aus. Teilweise waren die Gastgeber und Titelverteidiger schon qualifiziert. Und viele mussten in Quali-Todesgruppen tragisch scheitern, weil die besten Spieler sich für den Audi-Cup schonten. Aber das ist jetzt vorbei. Dank Don Gianni Infantino kullern die Eliten endlich unrund aus ihrer Filterblase. Argentinien, Brasilien, Italien, Frankreich und Deutschland können sich schon mental mit einem blamablen Vorrundenaus gegen Usbekistan oder Holland beschäftigen. Wenn 2014 schon 2026 gewesen wäre, wären die Usbeken sicher dabei gewesen. Genauso wie Venezuela, Panama, Oman, Burkina Faso oder Katar. Eine WM-Teilnahme war noch nie so nah. Und da Katar 2026 als erneuter Gastgeber und Titelverteidiger sowieso dabei ist, kann ja jeder die Reihe der WM-Debütanten weiterspinnen. Also nur falls irgendjemand eine zusätzliche Motivation für Samstag 10:30 braucht. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, werden die wir allerdings die Umstände der Antarktis simulieren. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die WM 2026 dann doch nicht erneut in der Wüste stattfindet.
07. Januar 2017 – Blitzeis als Zuckerguss fürs Spiel
Football nix good. Football best.
So mucho wir die Direktive des Jubilars vong der Säbener her nach Deutsch in der Kabine pushen würden, es failed schon wegen der Lappalie, dass bei uns nix Kabine. Da wo der Schnee am fallen is, da trecken wir die Botten an und babbeln über Taktik und World Problems. Und wir sind happy über jeden Babo, der nicht für den Afrika-Cup nominiert oder plötzlich durch eine Mega-Offerte aus dem Reich der Mittel shanghaied wurde. Die Temperaturen sind da naturellement a la Bonne heure. 14 Grad in Shanghai, 24 Grad in Libreville, 26 Grad in Abuja – da kann man ruhig im Ferrari-Glitzer-Bling-Bling-Shirt mit passendem Basecap flanieren. Die lange Jogging-Buxe braucht man eigentlich nur bei Galas und Papstaudienzen. Und beim samstäglichen Kopfgrätschen kann sie for sure nicht schaden. Unsere Kick-off-Time Samstag 10:30 a.m. ist extra so gefixt, dass uns die chinesischen Uli-Hoeneß-Fan-Boys beim Paulaner am Stammtisch joinen können. Wenn die Bundesliga meint sich eine Break leisten zu können. Wir jumpen gerne in die Bresche bzw. in die Schneewehe.
Soll diese Seite jetzt auf Mandarin übersetzt werden, Uli?
Drücke „Ah geh, passt scho’…“ für Nein.
31. Dezember 2016 – Dinner for Seventeen
Am letzten Tag des Jahres 2016 war noch mal richtig Betrieb auf dem Platz. Bevor die
Silvesterparties starteten, wollten sich 17 (!!!… ’16 zu ’17 verstehste?!) Kopfgrätscher vorher richtig auspowern und es dem alten Jahr noch mal zeigen. Da hatte der Aufruf am Vortag die letzten Kräfte aktiviert.
Auch zwei Kopfgrätscher, die schon länger nicht mehr mit auf dem Platz waren, feierten zum Jahresabschluss ihr großes Comeback. Tobi und Sebastian hatten ihr Erscheinen lange versprochen und auch aufgeschoben. Bis aufs Foto hat es
für sie noch nicht gereicht – aber 2017 ist noch lang.
Übrigens: Wer das jetzt vergangene Jahr revue passieren lassen möchte, hat im großen Kopfgrätsche-Jahresrückblick 2016 (#KGJRB16) die Chance dazu. Zehn Highlights des Jahres – mit dabei sind unter Anderen Dinosaurier, Königinnen, Luftschlösser und gebrochene Knochen. Viel Spaß mit der Vergangenheit und Happy New Year!
Jahresrückblick 2016 #KGJRB16
Zum Ende des Jahres 2016 kam diese altbewährte Frage auf:
Handbruch, Schneekönigin, Dino, Rugby + Football, Autocrash, Wismarena, Euro, DIA, Aushilfsfotografen, Hommagen…
— Essengeldturnschuh (@jythma) December 28, 2016
Die Antwort zerschlug dann die Hoffnung auf einen kürzeren und übersichtlicheren Jahresrückblick als in den Jahren 2013, 2014 und 2015.
So folgt hier jetzt das #kopfgrätsche-Jahr 2016 in Bildern:
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#KGJRB16 | No.10 | DIA-Turnier ’16 „Die bessere Hälfte“ | 09. Juli 2016
Das Highlight jedes #kopfgrätsche-Jahres ist natürlich das alljährliche DIA-Turnier. Die Besonderheit in diesem Jahr: Eine Mannschaft die in den Vorjahren immer gewonnen hatte, aber in diesem Jahr nicht schon wieder gewinnen wollte, hat gew… Na ja. Glückwunsch. (Hier die Bildergalerie)
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#KGJRB16 | No.09 | Hommagen |
Das Jahr 2016 wird weithin als das Jahr gesehen, in dem unverhältnismäßig viele Promis ins ewige Abseits gelaufen sind. Immer dann hat unser #kopfgrätsche-Pastor-und-Rekordspieler weise Worte gefunden. So wusste er im Januar Bowies Gesamtwerk ballsicher in einen seiner freitäglichen Texte zu formen. Mit Ball control to Major Tom (15. Januar 2016) traf er den richtigen Ton, wie mit seiner Goldenen Pieke das Tor-Aus und schob zärtlich mit links die dazugehörige Playlist The Man who lost the ball (16. Januar 2016) hinterher.
Wie im Lila Regen las sich Crystal Ball (22. April 2016) zu Ehren von Prince, nach dem sicher auch ganz tolle Fußballer benannt wurden.
Im Juni ging dann mit Bud Spencer ein weiterer Held unserer Jugend. Jürgen fand in
Worte gegossene, liebvolle Fausthiebe in Der rechte und der linke Fuß des Teufels (30. Juni 2016).
Für Kulturbanausen war der Kopfgrätsche-Nachruf auf Manne Krug Der Agitatooor (Ritsch, Ratsch) (28. Oktober 2016) schwer zu erkennen. Für Fans und Ossis waren diese Worte ein angemessener Krugschluss.
Die große Hommagen-Ausnahme war am Like a rolling Leather (14. Oktober 2016). Der hier gehuldigte Bob Dylan hat das Jahr 2016 überlebt. Auch wenn er sich nicht oft öffentlich zeigt.
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#KGJRB16 | No.08 | Berlin steht Kopf, Auto auch | 13. Februar 2016
Kommt ein Auto geflogen,
legt sich nieder auf sein Dach,
komm‘ die Helfer gelaufen,
dem Opa geht es gut.
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#KGJRB16 | No.07 | Dinomenal! |
Im März gab es eine Ankündigung von Anker Wismar, die auch bei #kopfgrätsche für viel Aufregung sorgte: „Der Dino kommt“. Das Foto von seinem vorzeitigen Besuch nach unserem Samstags-Gegurke (19. März 2016)…
…löste im www.kopfgrätsche.de-Sinne einen Urknall aus. Es ist bis heute das mit Abstand a
m meisten geklickte Foto auf unserer Internetseite. Auch das T-Re(mi)x-Bild (21. März 2016) hielt die Vorfreude auf das eigentliche Ereignis im Früh-Sommer hoch.
Am 22. Mai 2016 war es dann endlich soweit: Der HSV musste ausnahmsweise nicht in die Relegation und hatte somit Zeit in Wismar zu ankern. Eigentlich längst erwachsene Kopfgrätscher wurden hibbelig und verfielen dem Selfie-Wahn beim Volksfest. Unter anderem erwischten sie dabei den gestutzten Bundes-Adler:
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#KGJRB16 | No.06 | Wir tanzen Stadionnamen | 05. März 2016
Als es im Dezember 2015 überraschend hieß, in Wismar würde eine riesige Multifunktions-Arena mit allem Drum-und-Dran gebaut werden, machten wir uns in voller Vorfreude auf die Namenssuche für das neue Schmuckkästchen. Wir ließen uns einen bescheuerten Namen einfallen und… Ähm, ja. Dann veröffentlichten die Stadionbauer genau diesen Namen. Besoffen vor Begeisterung orderten wir schon mal vorsorglich die Internet-Domain www.wismarena.de und sangen den Namen im Macarena-Style raus in den grauen Wismarer Alltag:
Wenige Wochen später zerbröselte unser zarter Wintertraum. NixArena…
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#KGJRB16 | No.05 | Ei-Sport | 02. April 2016
Irgendwie war für #kopfgrätsche 2016 das Jahr des Eies. Schon im Februar feierten wir ahnungslos den Super Bowl. Zw(Ei!) Monate später bahnte sich dann das Rugby-Spiel der Wismarer Freibeuter gegen eine Mannschaft des FC St. Pauli an. Also war Samstag das Motto, nach dem Vormittags-Fußgeballere schnell zu duschen, rauf aufs Fahrrad und ab nach Hornstorf. So landeten wir dann am Spielfeldrand eines Rugby-Spiels:

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#KGJRB16 | No.04 | Aua des Jahres |
Erstmal auf Holz klopfen. Denn: Eigentlich passieren ja beim kopfgrätschen relativ wenige Verletzungen. Aber: Auch dieses Jahr gab es ein größeres Aua:
Den Unfall an sich hatte außer John kaum jemand auf dem Feld mitbekommen. Er verließ
den Platz, aber fehlte nicht auf dem Foto vom 9. April 2016, weil der Bruch erst in der Nachspielzeit geschah.
Wie prognostiziert, stand John aber ungefähr acht Wochen später wieder auf dem Platz.
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#KGJRB16 | No.03 | Schneekönigin | 12. November 2016
Wie gewünscht (siehe oben) ist hier nun der Part mit der Schneekönigin.
Jedes Jahr, wenn es schneit und frostet, steigt sie hinab zu ihren Kopfgrätschern – Königin Sylvia!:
Um mehr aus diesem Wintermärchen zu erfahren, klickt hier: Königin-Sylvia-Wetter (12. November 2016).
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#KGJRB16 | No.02 | Euro 2016 |
Na?! Wer weiß noch, wer in diesem Jahr Europameister geworden ist? Jedenfalls nicht die beste Mannschaft. Und auch nicht die, die am schönsten gespielt hat. Das hat eigentlich keine Mannschaft hinbekommen. Aber eine hat sich durch ihren Kampfgeist immerhin einen Platz auf einem Kopfgrätsche-Foto (28. Juni 2016 – What is the Hu?) erkämpft:
Übrigens: Wir hatten zum ersten Mal bei einer Eurpomeisterschaft einen Mann vor Ort!
Durch seine Berichte…
22. Juni 2016 – Abschied von Sankt-Ibra in Saint-Denis
…und…
04. Juli 2016 – Der Ball ist im Tour – Kopfgrätsche en #EURO2016
…war #kopfgrätsche kurzfristig mal ganz nah dran am professionellen Fußball!
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#KGJRB16 | No.01 | Aushilfsfotografen |
Das obligatorische Foto nach jedem Kopfgrätsche-Match gehört seit Jahren dazu. Dabei kommt es immer wieder zu Komplikationen. Mal sind die etatmäßigen Fotografen nicht vor Ort oder haben ihre Knippsen vergessen, die Speicherkarten sind weg, voll oder kaputt, der Akku leer oder eingefroren… Oder, oder. Gut, dass es immer jemanden gibt, der dann einspringt. Das war in diesem Jahr öfter der Fall. Stellvertretend für alle und als ein vorbildliches Beispiel seien hier die Bilder von Käpt’n Lars! (04. Juni 2016) erwähnt.
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#KGJRB | Ende













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