Gut Kick! Der nächste Wunschtitel stammt aus der Feder des John Williams der Kleinfeldzauberer. Dieser gehört einer besonderen Spezies an, welche die besten Ideen irgendwie immer vor Samstag 10:30 hat. Live auf dem Platz können diese Virtuosen meistens nicht halten, was die Platte verspricht. Aber überzeugt euch selbst. Vergesst Cheerleader! Hier sind Los del Kopfgrätsche mit ihrem absolut sicheren Sommerhit für Nordwestmecklenburg.
When I play they call me WISMarena
And the boys they say que estoy buena
They all want me, they can’t have me
So they all come and play beside me
Move with me, jam with me
And if you’re good I’ll take you in my team with me
Da le a tu cuerpo alegria WISMarena
Que tu cuerpo es pa darle alegria y cosa buena
Da le a tu cuerpo alegria WISMarena
Eeeeeh, WISMarena – ay
Da le a tu cuerpo alegria WISMarena …
Now, don’t you worry ‚bout my investor
The man whose name is Vogtorino
Ha, I don’t want him, couldn’t stand him
He was no good so I … (giggle)
Now come on, what was I supposed to do
He was out of town, and his two friends were soooooo fine
Da le a tu cuerpo alegria WISMarena … (2 times)
(I am not trying to nutmeg you)
WIS-, WIS-, WIS-, WIS-, WIS-, WIS-, WISMarena …
Da le a tu cuerpo alegria WISMarena … (2 times)
Come and find me, my name is WISMarena
Always at the party con las chicas que soy Buena
Come join me, play with me
And all you fellas tag along with me
Woche für Woche stellen sich auf dem Platz die Fragen: „wer mit wem?“, „wer gegen wen?“, „von wo nach wo?“, „was ist was?“ und „welches ist das letzte Tor?“. Schwierige Entscheidungen, die gut abgewogen sein wollen. Schön, dass es dagegen noch einfache Entscheidungen in der Welt des Fu$$balls gefällt werden. Z.B. wer für das nächste halbe Jahr FIFA-Präsident sein muss, bevor das FBI anklopft. Bei diesen Aussichten lohnt es sich gar nicht groß, die Namensschilder auszuwechseln – obwohl es sich allein für Namen wie Infantino oder Champagne reizvoll ist. Nicht umsonst habe auch ich unter meinem Künstlernamen Tokyo Sexwale auf gut Glück meine Bewerbung eingereicht. Natürlich klingt das nach einem Filmtitel aus der Trashnight, aber allein der Spaß, diesen Namen in großen Comic-Sans-Leuchtbuchstaben vom Dach der FIFA-Zentrale über den Zürichsee leuchten zu sehen, ist es wert. Das ist bestimmt realistischer als die Kopfgrätsche-Lettern vom Dach der neuen Wismarena blinken zu sehen. Von Kopfgrätsche-Fußball im Schatten der Arena ganz zu schweigen. Samstag 10:30 genießen wir wehmütig den freien Blick in die Botanik und gedenken all der ausgewilderten Bälle, die wir jahrelang in diesem Biotop versenkt haben. Bevor dieses Multifunktionsschlachtschiff uns versenkt.
Hallenschuhe können schön sein, aber die Eitelkeit verdrängt manchmal die Sicherheit. Mit Essengeldturnschuhen und viel zu kurzen Hosen läuft man nicht nur unbequem. Die Füße finden auch keinen Halt. Die Dashcam wird zum Selfieapparat. Welcher Kopfgrätscher kann da schon widerstehen? Kopfgrätscher kicken meist vorsichtiger als Profis, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den Spielfluß. Viele Kopfgrätscher scheuen das Anlegen von Tattoos und Trendfrisuren weil sie Angst um ihre Image haben. Die Sorge ist unnötig sagen Mediziner, wenn der blondierte Iro richtig sitzt. Trotzdem kommt der Bezeichnung „typisch Kopfgrätscher“ Bedeutung zu. Es gibt Spielmanöver, mit denen er schlechter zurecht kommt. Obwohl man gelernt hat, dass man vorwärts nicht in enge Räume kommt, versuchen es Kopfgrätscher immer wieder und geben schließlich auf. Das liegt einmal an der zu geringen Laufleistung dieser Amateure und zum anderen an der Hilflosigkeit gegenüber der Technik. Immer in der Sorge ihren Körper zu beschädigen, nutzen sie beim Sprinten den vollen Sehneneinschlag nicht aus. Oft bereitet es den Kopfgrätschern große Schwierigkeiten über ihre rechte Schulter nach hinten zu schauen und gleichzeitig den Turbo nach links einzuschlagen. Die meisten Kopfgrätscher haben für die Technik keine Antennen. Vor Samstagen um 10:30 können sie aber durch eine Spielankündigung anzeigen, dass sie technische Hilfe brauchen. Dieses Zeichen wird verstanden.
Der Angriff auf das Tor lief gerade. Die Einen verteidigten und die Anderen stürmten. Aber außerhalb des Platzes schepperte es gewaltig. Der Kurzsichtigste hörte es als Einziger. Nachdem das Tor sogar wirklich gefallen war, übermittelte er samt neuem Spielstand an die Kopfgrätscher seine Vermutung, dass sich da ein Auto ungefähr 100 Meter vom Platz entfernt überschlagen hätte.
Gut, dass der Berliner Arzt ist. Gut, dass wir so leuchtende Leibchen haben. Die machen sich gut bei der Ersten Hilfe.
Vermutung des Kurzsichtigen: Scheinbar hatte der Fahrer bei tiefstehender Sonne die Verkehrsinsel übersehen, die er teilweise abräumte und als Sprungschanze nutzte. Ersthelfern zufolge ist der Fahrer mit ein paar Schrammen glimpflich davongekommen.
Nicht nur George Clooney treibt sich momentan in der Hauptstadt rum. Auch der Dieter Kosslick des Bolzplatzes ist investigativ mit der Kamera unterwegs, um das geheime Talent des Goldenen Bären aufzudecken.
Mit diesen verflixten Gravitationswellen war es bisher wie mit den Laolawellen beim Kopfgrätschen. Man konnte sie nicht sehen, obwohl man sicher war, dass da etwas in der Luft ist. Aber wie funktionieren diese Wellen eigentlich? Im Grunde können wir das Samstag 10:30 ziemlich simpel simulieren. Man muss sich den Strafraum und die 90 Minuten als vierdimensionale Strafraumzeit vorstellen. In dem Strafraum platziert man dann Körper unterschiedlicher Masse. Am besten teilt man sie so auf, damit nicht alle schwarzen Löcher in einem Team spielen. Sonst knallt’s nämlich. Schwarze Löcher (auch die mit orangen Leibchen) dehnen diese Strafraumzeit durch ihre Masse. Wenn dann ein Robben da hinein plumpst, fängt sie an zu schwingen. Wahrscheinlich, weil Gertjan Verbeek und Matthias Sammer anfangen, sich lautstark anzuschreien. Und da wo es schwingt dehnt und streckt sich die Strafraumzeit. Jetzt muss man nur noch eine dieser Wellen erwischen und kann relativ einfach seinen Gegenspieler hinter sich lassen, ohne dass man schneller laufen muss. Wenn zudem der Torhüter in Zeitlupe aus dem Tor kommt, steht einem Traumtor nichts mehr im Weg. Die Laolawellen muss man sich dann aber leider immer noch vorstellen. So weit ist die Wissenschaft leider noch nicht.
„Lass uns mal ein Kopfgrätsche-Foto zum Thema Super Bowl machen“, ist einfach gesagt. Immerhin wird in der folgenden Nacht dieses Spiel der Spiele die Welt begeistern. Aber wie macht man denn das, ohne Ahnung davon zu haben? Irgendwie so:
Ich pump den Ball in Vorbereitung auf den Samstag 10:30 noch einmal ordentlich auf. Sicher ist sicher. Nachher gibt es noch eine blöde Verwechslung und irgendein Helmträger kommt auf die Idee das Ei zu fangen und damit in die Endzone zu laufen. Was macht man da als Abwehrspieler? Wahrscheinlich versucht man ihn instinktiv zu tackeln, aber das macht alles nur noch schlimmer. Prompt fliegen Flaggen aufs Spielfeld, junge Damen in Funkemariechenkostümen ohne Hut bauen menschliche Pyramiden und Jumbogetränkebecher werden gereicht. Und ehe man sich versieht, werden Werbeminuten in der Halbzeitpause für den Preis eines Dreyfus-Darlehnens gebucht. Aber dann bekommt man den Geist nicht mehr zurück in die Flasche und im Rahmenprogramm treten angesagte Mainstream-Popsternchen von internationalem Rang auf. Die provozieren dann wahlweise einen Hymnen- oder Nacktskandal, mit dem die Boulevardmedien sich dann für die Halbwertzeit eines Hashtags auseinandersetzen müssen. Das Ende vom Lied: niemand kann sich daran erinnern wie das Spiel ausgegangen ist. Wahrscheinlich wird vor lauter Kabinenselfies sogar das offizielle Mannschaftsfoto vergessen. Spätestens dann ist das nicht mehr mein Sport. Sondern irgendetwas, was nur zufällig so ähnlich heißt.
Sie bieten hier auf einen Kopfgrätscher der ersten Generation mit eingebautem Torriecher. Seltenes Exemplar aus einer Montagsproduktion. Privatverkauf, keine Rücknahme, kein Austausch gegen Torwart oder Sieg-Garantie. Nicht mehr Originalverpackt, aber irgendwo müsste der Karton noch rumliegen. Die Gebrauchsspuren sind minimal, ein paar kleine Kratzer an der Rückseite. Der linke Fuß ist quasi neuwertig und wird auch bei der morgigen Probevorführung nur im Notfall benutzt. Das Originalzubehör bestehend aus Autogrammkarte und Spielberechtigung für die Champions League ist leider nicht mehr vorhanden. Verzweifelte Vereine aus England oder Spanien, denen Spieler vom FC Bayrisch Creme zu dick sind, können gern die Sofortkaufen-Option für’ne Applewatch und’n Fabergé-Ei ziehen. Alle anderen bieten schön bis zur Transferdeadline. Mit der Abgabe eines Gebotes erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, auf die Ihnen zustehende Sachmängelhaftung (auch Garantie oder Gewährleistung genannt) völlig zu verzichten. Gekauft wie gesehen. Gesehen wie Samstag 10:30. Viel Erfolg beim Bieten.
Habt ihr nach dem letzten Wochenende schon das feuchte Zeitungspapier aus den getrockneten Töppen gepult? Hoffentlich habt ihr nicht versucht die aufgeweichten Fetzen des Weltgeschehens wieder zusammenzusetzen, um sie dann als absolute Wahrheit bei Facebook zu verbreiten. Wie z.B.: trotz der eisigen Temperaturen kommen nun wieder Bundesligaspieler nach Deutschland. Aus ihren Trainingslagern in Belek, Dubai oder Katar machen sie sich diese Fachkräfte über die Heckler&Koch-Route auf den Weg, um hier die Rasenheizungen zu entlüften. Bösen Gerüchten zufolge könnte sogar Kevin Großkreutz unter ihnen sein. Das riecht streng nach großen BILD-Schlagzeilen und Doppelpass-Sondersendungen. Besorgte Bundestrainer schlagen schon Alarm. Und auch wenn die Obergrenze auf 18 Vereine pro Liga festgelegt ist, steht unsere Rolle als Attraktion des Winters auf der Kippe. Wurden wir bisher wenigstens für unsere Ausdauer und Schmerzfreiheit bewundert, landen wir Samstag 10:30 wieder in der zweiten Reihe. Mehr als ein lustiges Foto auf einer Seite, die niemand anklickt, bleibt am Ende nicht für uns. Vielleicht noch der eine oder andere Mitspieler mehr, der durch das Beispiel von kurzbehosten Millionären motiviert wird, auch mit uns die Topszenen noch einmal nachzuspielen. Allzu spektakuläre Bewegungen dürfen angeblich sogar mit Rücksicht auf Rücken, Lobby und Gelenke einfach in den Schnee gepinkelt werden. Verrückt.
Endlich wieder Königin-Sylvia-Wetter! Erstmals seit Ewigkeiten lag wieder etwas Schnee und schon war Sylvia wieder dabei. Allerdings: Obwohl sie im Vierer-Team gegen ein Dreier-Team spielte, wurde ihr Comeback nicht von einem Sieg gekrönt. Vielmehr gab es beim Zwischenstand von 7:13 den beinahe euphorischen Ausruf: „Jetzt sind wir ein bisschen besser als halb so schlecht wie die Anderen.“
Liebe Ratefüchse, ihr habt es natürlich längst gemerkt. In der letzten Spielankündigung hatte sich der eine oder andere Song von David Bowie versteckt. Die Auflösung hört ihr hier:
The Stars are out tonight. Deshalb müsst ihr auch diesmal wieder auf den Platz. All the young Dudes, aber auch gern die älteren. Immerhin der Ball ist under Pressure. Hat der Mann versprochen, der ihn mir zusammen mit der Welt verkaufte. Fame wartet und we could be Heroes just for one day. Nun fragt ihr: Where are we now? Nun, es ist weder das WM-Finale und auch nicht America, aber der Platz ist dafür seit den golden Years derselbe. Hoffentlich hat die Suffragette City einigermaßen für Bespielbarkeit gesorgt, damit kein Mann zur Erde fällt. Sonst müssen wir noch Ashes to Ashes streuen bevor es heißt: Let’s dance with the ball. Falls es nicht ausgeglichen genug ist, können wir noch ein paar Ch Ch Changes in der Aufstellung machen. Wir beginnen wie immer absolut Samstag 10:30. Das gilt ebenso für die Donnerstagskinder. Und auch the next day ist leider zu spät.
So ein Kopfgrätsche-Jahr ist lang. 2015 war es ganze 158 Blog-Einträge lang! Darum gibt es hier noch einmal in der Zusammenfassung den Kopfgrätsche-Jahresrückblick 2015 mit den besten und wichtigsten Postings des Jahres. Entgegen dem 2014er-Rückblick sind die Ereignisse dieses mal nicht chronologisch, sondern in einer Art Ranking zusammengestellt.
Viel Spaß beim durchstöbern. ______________________________________________________________________
Das offizielle Plakat für das DIA-Turnier des Jahres 2015.
Ohne Zweifel ist das #kopfgrätsche-Jahreshighlight 2015 natürlich das alljährliche DIA-Turnier. Dass der Sieger (hier in gelb), zum dritten Mal in Folge gewonnen hatte, ist natürlich erwähnenswert; sehenswert ist die dazugehörige Bildergalerie; lesenswert der Turnier-Verlauf.
Die dazugehörige Fußball-Mail:
Feuer und Flammkuchen vom 10. Juli 2015 ______________________________________________________________________
Im Mai 2015 ging es schon los mit dem FIFA-Skandal, der auch noch Anfang 2016 brodelt und die Fußballwelt weiter beschäftigen wird. Aber keine Angst: Damals wie heute, hatte #kopfgrätsche damit nichts zu tun, denn die „spielen nur zum Spaß“. [zum Original-Eintrag] ______________________________________________________________________
#KGJRB15 | No.08 | Tiefpunkt | Peace For Paris | 14. November 2015
Na?! Wer findet den kleinen ehemaligen Präsidenten, der sich auf das Kopfgrätsche-Foto gedrängt hat?
Dieses 2015 war so ein Jahr, in dem man friedlich Fußball spielte, nach Hause ging und in den Nachrichten erfuhr, dass in der Welt währenddessen ganz große Scheiße geschehen ist. [zum Original-Eintrag] Anfang des Jahres konnten wir uns wenigstens noch so halbwegs über die medialen Folgen der Geschehnisse in Paris lustig machen, indem wir auf den #jesuisnico (13. Januar 2015) aufgesprungen waren.
#KGJRB15 | No.07 | Der Beste Spieler |„Isaac“ | 08. August 2015
Der gemeine Kopfgrätscher ist üblicherweise in seinem fußballerischen Können stark limitiert. Das wurde uns allen noch einmal sehr deutlich, als wir auf Isaac (2.v.r.) trafen. Er war einfach da, stand auf dem Platz und ließ sich nicht zweimal bitten, mitzukicken. Um es kurz zu machen: Er hat uns alle fertig gemacht. Er konnte alles und wir nichts. Er kam nie wieder, wir blieben. [zum Original-Eintrag] ______________________________________________________________________
Die gute Nachricht vorweg: Bis auf die Woche zwischen den Jahren, wurde in jeder Kalenderwoche des Jahres 2015 mindestens ein Mal gekopfgrätscht. Im Sommer sogar meist zwei Mal. Und: es gab kein Nachspiel-Foto mit keinem oder nur einem Spieler.
Somit ist das Foto vom letzten Mittwochs-Spieltag 2015 auch gleichzeitig das mit den wenigsten Spielern. Nämlich 2. [zum Original-Eintrag] ______________________________________________________________________
#KGJR15 | No.05 | Das vollste Foto | „23“ | 24. Januar 2015
Platz 01 | Zum Anfang des Jahres wollten ungewöhnlich viele fußballern. Gleich im Januar sind die drei Fotos entstanden, auf denen die meisten Mitspieler zu sehen sind. Somit ist dieses Foto (oben), vom 24. Januar, mit 23 zählbaren Zockern offiziell „das vollste Foto 2015“. [zum Original-Eintrag]
Platz 02 | Eine Woche zuvor waren es schon stattliche 19 auf einem Stre… Bild. [zum Original-Eintrag]
Platz 03 | Auch aus dem Januar stammt mit 18 Mitspielern dieses Nachspiel-Foto vom 31. Januar 2015. [zum Original-Eintrag]
Irgendwie ist es 2015 zu dem Ritual gekommen, nach dem Samstags-Kick noch schnell auf ein alkoholfreies Hefeweizen ins „Kai“ rüberzuwechseln. Manchmal hatte das sogar ein Motto, sowie hier den Einzug in die Ewigen Jagdgründe von Piere Brice. Manchmal aber auch nicht.[zum Original-Eintrag]
Wahlweise nannten wir das Ganze entweder „Dritte Halbzeit“ oder auch „Abstinken im Kai“. Aber im Bewusstsein über unser nachsportliches Müffeln haben wir uns weit Abseits der Bar-Gäste zusammengehockt.
Schön wars. Diese Tradition sollten wir 2016 dringend beibehalten.
Außergewöhnlich und einzigartig: Das erste #kopfgrätsche-Auswärtsspiel! Lange geplant, wurde es Ende Juni wirklich wahr. [zum Original-Eintrag] ______________________________________________________________________
#KGJR15 | No.02 | Das Foto mit dem Bierwagen | Tag des Jürgens | 03. Oktober 2015
Ein einmaliges Ereignis für #kopfgrätsche: Ein Bier- und Bratwurstwagen direkt am Spielfeld. Jürgen hatte Geburtstag. Ein Grund zum Feiern im Anschluss an das Spielchen. [zum Original-Eintrag]
Vorangegangene Fußball-Mail: Ball da vom 02. Oktober 2015 ______________________________________________________________________
#KGJR15 | No.01 | Das blutigste Foto |Bloodsport | 19. September 2015
Untypisch für #Kopfgrätsche: Blut. Typisch aber: Kreativ damit umgehen. Glücklicherweise zeigt dieses Bild vom lädierten Jan eine der wenigen Verletzungen rund um die Spielereien von unserer Truppe im Jahr 2015. [zum Original-Eintrag]
Vorangegangene Fußball-Mail: Gib ab! Beim Nachbarn! vom 18. September 2015 ______________________________________________________________________
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