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30. März 2024 – Völlig losgelöst

Mit Ohrwurm kopfgrätschen, dank „Major Toni über dem Jubelmeer„. Hier der Titel, den wir vielleicht im Sommer hin- und wieder mal hören auf Spotify.
Du kannst mich an der Ecke rauslassen
Wohin am Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00? Fragt euch der Typ, der nie übt. Mittwoch? Oh ja, die weite Landschaft erstrahlt jetzt auch Abends in einem hellen Putzlicht und man sieht mehr als bei einer Einwegfeuerzeugstichflamme. Morgen ist egal, da erkennt man schließlich mehr als ein Blinken am Horizont. Also, wann kommst du vorbei? Wenn ich keine Schlangenlinien fahren oder eine ungünstige Abbiegung nehmen muss, können wir auch über Abgeholt mitgenommen reden. Ich kann dich an der Ecke rauslassen. Alles muss raus für die gemeinsame Sache. Klar, eines flüchtigen Tages Treffen auf der Straße geht auch, aber fest verabredet auf dem Platz ist mir lieber. Das mit dem Glücklichsein ist relativ, aber vielleicht können ein paar Tore für diesen Moment helfen. Dabei hilft es, wenn man cool wie eine Tiefkühltruhe bleibt. Sonst semmelt man mit dem Ball schnell ein Loch in die Atmosphäre und dieser wird sich fühlen als könnte man die Sterne berühren. Da hilft nur eine hohe Frustrationstoleranz, Herr Frevert. Wenn du sagst „letztes Tor“ oder „genug ist genug, Gnu“, weiß ich du hattest ausreichend Wind in deinem Haar und du musst Zuhause sein. Ich versende trotzdem auch nächste Woche wieder Pseudopoesie, nie mehr wie vorher aber bis jemand mich hört.
The Man who lost the ball
Liebe Ratefüchse, ihr habt es natürlich längst gemerkt. In der letzten Spielankündigung hatte sich der eine oder andere Song von David Bowie versteckt. Die Auflösung hört ihr hier:
Blue Men Can’t Kick
Beim wühlen am CD-Flohmarkt-Grabbeltisch entfuhr mir ein „Heilige Kopfgrätsche!“, als ich das Album „The Complex“ von der „Blue Man Group“ entdeckte. Das Cover erinnerte mich sehr stark an das #kopfgrätsche-Logo. „Plagiat!“ schrie es in mir, bis ich merkte, dass dieses Album schon über ein Jahrzehnt ungehört vor sich herumschimmelte. Habe es mir übrigens nicht gekauft. Gibt’s ja zur Not auch bei Spotify:
Achso: Wir haben uns eigentlich von Daniele de Rossi (bitte klicken) inspirieren lassen.
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