
26. November 2022 – Mannschaftsfoto à la Wales (ein Versuch)

Warum die walisische Nationalmannschaft auf ihren Mannschaftsfotos immer so komisch rumstehen, wissen wir nicht.
… aber wir wollten es mal ausprobieren. Hat aber nicht wirklich geklappt. Mit auf dem Foto dabei sind aber zwei #Kopfgrätsche-Veteranen. Die Brüder Sascha und Artem! Sie kommen immer mal wieder vorbei – auch mal mit Anton oder gleich zu Dritt.
Fußballmärchen aus 1001 Love
Jetzt hätten wir tatsächlich ein Terminproblem. Samstag 10:30 Kopfgrätsche vs. Tunesien gegen Australien. Gegen diesen fußballerischen Leckerbissen am zweiten Spieltag der WM-Vorrunde hätten wir doch niemals eine Chance gehabt. Jeder hätte verstehen können, wenn potenzielle Mitspieler sich entschuldigt hätten, weil man lieber den Stars um Jackson Irvine und Mohamed Dräger zuschauen möchte. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die One Love zum Selberkicken diesmal etwas größer sein wird. Man geht natürlich davon aus, dass das Duell in Gruppe D ein weiteres lahmes 0:0 in einem halbleeren Stadion wird. Dann lieber gar kein Publikum, aber dafür Buden satt auf dem roten Platz. Auch sonst findet sich in der Fußballhistorie nirgendwo etwas, dass das Kräftemessen der Adler von Kathargo und der Socceroos in irgendeiner künstlichen Art interessanter machen würde. Bisher spielten beide Nationen zweimal gegeneinander. Wer aber das letzte Spiel der beiden beim ConfedCup 2005 in der Gruppe A verpasst hat, muss jetzt auch nicht mehr unbedingt einsteigen. Tunesien und Australien spielten damals mit Argentinien und Deutschland in dieser Gruppe. Am letzten Spieltag war diese allerdings schon entschieden, weil sowohl Argentinien als auch Deutschland ihre Spiele gegen die Nordafrikaner und Ozeanier gewannen. Es sollte uns also wundern, wenn Tunesien die 0:2 Niederlage gegen Australien damals als große offene Rechnung wertet. Das 2:2 im Spiel zwischen Argentinien und Deutschland war ein Jahr vor der WM2006 sicher viel interessanter. Für Jürgen Klinsmann war das ein wichtiger Gradmesser in Nürnberg, ob Spieler wie Mike Hanke, Thomas Brdaric oder Marco Engelhardt bereit sind für das Sommermärchen. Wenn ich heute an Nürnberg denke, dann natürlich an Elisenlebkuchen und erzgebirg’sche Volkskunst auf dem Christkindlmarkt. In diesen Disziplinen sind wir doch immer noch Weltmeister, oder?
19. November 2022 – Dancing with DJ Caleb

Immer wenn Caleb da ist, ist auch Musik dabei. Seine Boom-Box sorgt afrikanische Pop-Musik während des ganzen Spiels. Und beim #Kopfgrätsche-Foto.
12. November 2022 – Maladez Luka
Filmkritik: Das Nominierungsvideo
In der Nominierungswoche für das größte Fußballturnier der Welt hat sich ein komplett neues Filmgenre etabliert, das seinen eigenen Regeln folgt. Machwerke dieser Art werden mit dem Smartphone hochkant exklusiv für die großen Portale produziert. Gemacht sind sie für den Augenblick und entfalten ihre gewünschten Effekt im Livemoment. Dennoch potenzieren sie ihre ganze Wirkung erst, wenn eine Kopie davon auf allen anderen Plattformen landet und diese im besten Fall so viral geht, dass sie etwas später auch über die Nachrichtenportale all jene erreicht, die sich noch per Bild-Push-Nachricht informieren. Die Auflösung dieses Debüts ist abhängig von den Bandbreite, die während des Streamens herrscht und kann schon mal an einen Dogma-Film in der Tradition eines Lars von Triers oder Thomas Vinterbergs erinnern. Stilbildend ist natürlich der Screen im Screen, auf dem live zu sehen ist, was der Hauptdarsteller live miterleben muss. In der Situation vor der Gewissheit sieht man ihn leidend, wie es zuletzt eigentlich nur Leonardo di Caprio bei seiner oscarreifen Performance in The Revenant gelungen war. Wenn dann der Moment gekommen ist, an dem der Name des Protogonisten in der Nominierungspräsentation des Heimatverbandes fällt, verlässt die Kamera unmittelbar ihre Ruheposition und nutzt alle Achsen gleichzeitig. Das muss in einem Tempo erfolgen, bei dem der Autofokus komplett überfordert ist. Ein Mittel wie man es z.B. aus dem Horrorgenre kennt, in den Augenblicken maximaler Todesangst. Nur hier ist es natürlich ein Freudenmoment, in dem sich all das Leiden der bisherigen Karriere des Helden emotional entlädt. Oft wird in diesem Akt das Genre des Musicalfilms gestreift, eine ausgefeilte Darbietung wie in La La Land ist allerdings aufgrund der andauernden Ekstase nicht zu erwarten. Dafür verstecken die Macher kleine Eastereggs in ihren Produktionen, die sich nur entdecken lassen, wenn man das Nominierungsvideo Bild für Bild und Ton für Ton von Lippenlesern und Sprachwissenschaftlern analysieren lässt. Diese Interpretationen lassen das Video noch ein paar Stunden länger überleben, bevor es sich wie Aktionskunst zeitlich überlebt. Nur einige wenige Snippets schaffen es eventuell in späteren Remixen zurück in die Meme-Kultur. Bei der Gelegenheit wollten wir euch sagen, dass ihr für Samstag 10:30 nominiert seid. Wir sind gespannt auf eure Nominierungsvideos.
05. November 2022 – No November Rain – November Sun!
Joy to the World Cup Division
Ich hatte gestern gar keine Lust auf Eis. Vielleicht ist der Sommer doch zart am Abklingen. Die Sommerzeit haben sie uns ja schon genommen, indem sie uns eine Stunde geschenkt haben, die fürs Kopfgrätschen allerdings komplett ungeeignet ist. Aber wir können weiterhin Samstag 10:30 kurze Hosen und die DKW-Sonnencreme tragen. Es sind immerhin noch zweistellige Plusgrade, aber der Katari würde sich doch schon eine Pudelmütze überziehen. In Doha sind schließlich heute und in den kommenden Wochen konstant über 30 Grad zu erwarten. Da legt sich sogar Per Mertesacker als ZDF-Experte gerne den ganzen Tag in die Eistonne. Es wird aktuell davon ausgegangen, dass eine Winter-WM eine einmalige Sache sein wird und man bei den nächsten Turnieren wieder im Sommer spielen wird. Aber ist das wirklich so sinnvoll? In 4 Jahren wird in den USA, Kanada und Mexiko ein neuer Weltmeister gesucht. Mexiko im Sommer ist auch nicht lauschig. Guckt man sich die aktuellen Temperaturen von Toronto an, die auch noch kuschlige 17 Grad haben, bräuchte man für diese WM, wenn sie auch im Winter und in diversen Klimazonen stattfindet, weder Rasenheizung noch Klimaanlage. Und falls die Bewerbung für 2030 von Saudi-Arabien, Ägypten und Griechenland Erfolg hat, will man doch nicht wieder zurück in den Juli? Also vielleicht arrangiert man sich schon einmal mit dem neuen Rhythmus und etabliert den World Cup neben Karneval, Advent und Black Friday in der kurzen Spanne zwischen Herbst- und Weihnachtsferien. Für den gemeinen Kopfgrätscher ist das gar nicht so ungünstig. Im Sommer spielt er ja schließlich selbst zweimal in der Woche und hat kaum Zeit diese ganzen WM-Spiele, die auch immer mehr werden, alle zu gucken. Bei der aktuellen WM wäre das natürlich eine vortreffliche Ausrede, um die WM einfacher zu boykottieren. Aber bei den folgenden Turnieren wird doch wieder alles gut, oder? Spätestens in Saudi-Arabien…
02. November 2022 – Kopfgrätsche Weltweit: Ätna

Ein Kopfgrätsche-Aufkleber klebt nun auch südlich der Stiefelspitze – quasi auf einem unförmigen Fußball namens Sizilien. Das ist nicht der erste Kopfgrätsche-Weltweit-Beitrag von John. In Italien ist er gerne mal – so auch 2019: Notti magiche di un’estate italiana.
Weitere-Beitrage auf Kopfgrätsche unter dem Stichwort „Weltweit„.
29. Oktober 2022 – Kopfgrätsche-Tournament

Kopfgrätsche-Samstag dieses Mal spontan mit Aufschreiben im Turniermodus. Drei Mannschaften spielen in 10-Minuten-Matches gegeneinander. Vier Runden sind es geworden. Beim Tore-Zählen ging es einiges durcheinandern. Sagen wir so: Schätzungsweise ist Komron Torschützenkönig des Turniers.
Team A – Adham, Ahmad, Anas, Mahmoud, Christoph, [Unbekannt]
Team B – André, Vadim, Jan, Komron, Michail, Amin, [Gamlet, Kurzeinsatz]
Team C – Tobias, Deji, Caleb, Jindu, Gweke, Atabek
Runde 01
A vs. B – 0:1
A vs. C – 1:3
C vs. B – 1:2
Runde 02
B vs. A – 0:1
A vs. C – 1:2
C vs. B – 0:1
Runde 03
B vs. A – 1:2
A vs. C – 1:2
C vs. B – 2:1
Runde 04
B vs. A – 0:3
A vs. C – 2:1
C vs. B – 2:2
Endstand
Team C – 13
Team A – 12
Team B – 10
22. Oktober 2022 – Ein ganz gewöhnlicher Oktober-Samstag …
Badischer Abgang
Der polnische Abgang hieß im Englischen bisher french Exit. Aber das war ja auch bevor Ronaldo beim Spiel gegen Tottenham den frühzeitigen Heimweg antrat. Jetzt wandert diese Option der mehr oder weniger höflich-gelesenen Fahnenflucht auf die iberische Halbinsel. Dabei ist dieses Phänomen in der Fußballgeschichte nichts Neues. Wir erinnern uns noch an Jens Lehmann in der S-Bahn nach Essen als sein einziger Zettel ein Zweizonen-Ticket war. Er hatte in Leverkusen in der ersten Halbzeit 3 Tore kassiert und Jörg Berger traute ihm wohl nicht zu, dass er in der zweiten Hälfte vier Tore erzielt und probierte es mit einem erfahreneren Torwart. So war Jens nachdem er sich das Geld für die Fahrt geliehen hatte rechtzeitig zur Sportschau zuhause. So wie viele Fans die sich bei den übervollen Autobahnen im Ruhrgebiet fragen, wann sollte ich das Spiel spätestens verlassen, wenn ich Montag pünktlich auf der Arbeit erscheinen will? Deshalb wundert es nicht, dass ein anderer Schalker in Dortmund bei einem Länderspiel gegen Russland zum Inbegriff der treulosen Tomate wurde, weil er keine Lust hatte im Stadion des Erzrivalen eine weitere Halbzeit auf der Tribüne zu frieren. Bei Kevin Kuranyi war es allerdings schwierig die Art des Abgangs umzubenennen. Als Sohn eines Deutschen ungarischer Herkunft und einer Panamaerin wurde er in Rio de Janeiro geboren. Im Zweifelsfall ist Kuranyi natürlich Schwabe, der unter dem Badenser Jogi Löw aus der Nationalelf flog. Der Badenser wiederum verpasste unzählige Gelegenheiten für einen gut getimten Abgang und würde sich erstklassig als Pate für das Gegenteil des polnischen Abgangs anbieten. Bevor man allerdings gehen kann, muss man natürlich erst einmal erscheinen. Das werden wir Samstag 10:30 wieder versuchen. Wann wir unter welchen Umständen den Platz verlassen ist noch offen.
15. Oktober 2022 – Team 3 macht Foto und dann frei
Genetischer Doppel-Wumms aus der Zukunft
Hallo Pep, schön, dass du das letzte mal aufmerksam mitgelesen hast und das Tor-Monster am Mittwoch zum Ausruhen auf die Bank gesetzt hast. Warum es auch immer eine Pause brauchen könnte. Wahrscheinlich um Anlauf zu nehmen für einen nächsten irren Rekord. Aber egal, so konnte man sich in Kopenhagen über einen Punkt freuen, weil der 900.000€-in-der-Woche-Stürmer bezahlten Urlaub neben dem Platz machen durfte. Und wir konnten uns bei Heiko auf dem Hocker angucken, was passiert, wenn Haaland in zwei Mannschaften vermisst wird. Am Ende also nur zwei Tore in Gruppe G an diesem Spieltag. Aber immerhin das Bier und die Fachgespräche hatten viel Gehalt. Die Vorrunde ist in diesem irren Kalender nun auch schon fast rum. In Barcelona fragt man sich wie die Champions League für sie vorbei sein kann, wenn sie doch gerade erst gestern die Spieler dafür anmelden konnten, weil sie spät aber plötzlich noch Geld gefunden hatten. Dabei haben sie sich bestimmt einiges von Olaf Scholz seiner Doppel-Wumms-Kasse abgeguckt. Also wirtschaftlich gibt es doch Ähnlichkeiten. Man pumpt sich das nötige Kleingeld halt bei der Zukunft. Blöd ist nur, wenn man deshalb trotzdem nicht in der Gegenwart die Gruppenphase übersteht. Aber vielleicht sollte die UEFA mal darüber nachdenken noch mehr Spiele in diesem Wettbewerb zu veranstalten, damit man nicht als Dritter oder Vierter schon ausscheiden muss. Unser Turnier mit vier Teams am letzten Samstag 10:30 war doch auch sehr schön. Es bestand nur aus einer Gruppenphase und war vorbei als es anfing zu gewittern. Das Modell kann so gerne wiederholt werden und hat auf jeden Fall allen Spaß gemacht. Mehr Spaß als die Champions League aktuell, die sehnsüchtig darauf wartet, dass endlich der Cousin von Erling Haaland, der aber in Wirklichkeit sein Klon zu sein schein, in dem Wettbewerb aufläuft. Dann könnte man zukünftig auch immer mal einen Haaland schonen, weil dann der andere für den Wumms sorgt. Barcelona klingelt schon mal in Berlin durch für Tipps zu innovativen Finanzierungsmöglichkeiten.
08. Oktober 2022 – In der Regenradarfalle
Der Henkeltrick
Falls irgendjemand am Mittwoch noch versucht hat im Restlicht des Tages einen Ball zu erkennen, war er dennoch rechtzeitig zu Hause um zwei weitere Erling-Haaland-Buden zu bestaunen. Man muss allerdings festhalten, dass es nur 2 waren, was natürlich daran gelegen haben kann, dass auch er am Mittwoch früher Feierabend gemacht hat. Jedenfalls war man sich bei ManCity in der Halbzeit sicher: eine Halbzeitführung von 3:0 mit zwei Treffern von Haaland werden knapp ausreichen, um das Spiel gegen Kopenhagen nach Hause zu schaukeln. Hat mit den 5:0 auch einigermaßen geklappt. Der Norweger wird dennoch wehmütig auf seine Statistik geguckt haben und wahrscheinlich hat er sich für das Rückspiel nächste Woche vorgenommen, bis zur Pause 4 Tore zu schießen, um Pep eins auszuwischen. Bei der unwirklichen Torstatistik hat es auch tatsächlich nur drei Monate gedauert bis die ersten Wechselgerüchte um das Wunderkind auftauchen. Also der Erling-Standard, den man aus den letzten zweieinhalb Jahren Dortmund als Normalzustand nur zu gut kennt. Manchester City hat nur Glück, dass es eigentlich nicht mehr allzu weit nach oben geht, wenn der Stürmer die Premier-League zu Klump geschossen hat. Natürlich ist die Premier-League nur Beifang und auch die Champions-League-Gruppenphase ist nur zum Aufwärmen da. Das Ziel muss natürlich der Henkelpott sein und dafür soll Erling die Dinger im April und Mai reinbüffeln. In der City-Vitrine mit den Champions-League-Pokalen ist offensichtlich noch eine Menge Platz. Und Erling weiß immerhin wie man den DFB- oder auch den ÖFB-Pokal gewinnt. Falls es nichts wird mit der fest eingepreisten Silberware, werden die Wechselgerüchte wieder Fahrt aufnehmen. Der nächste logische Schritt kann eigentlich nur Elon Musks Mars-Team in der ersten interstellaren Twitterliga sein. Pep wird das nur verzögern können, wenn er ihn nächste Woche auf die Bank setzt und Erling wie wir in der Woche spielfrei hat. Seinen Wochenschnitt von 5 Hütten muss er also am Wochenende erfüllen. Aber warum soll es ihm anders gehen als uns Samstag 10:30? Im April 2023 steigen wir und Erling unter der Woche ja wieder ein.
01. Oktober 2022 – Lost in rain
28. September 2022 – Nur schummrig, Liebling
24. September 2022 – Die zergrätschten Schuhe
Dark Actually
Man muss wirklich aufpassen, was man hier äußert. Nicht, weil man angeblich nichts mehr sagen darf, sondern weil offensichtlich irgendjemand tatsächlich diese Spielankündigungen liest. Mindestens David Beckham ist dabei. Leider nur unter den mitlesenden Ehemaligen, die dann doch nicht mehr zum Kopfgrätschen Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 erscheinen. Ich habe ihn dort diese Woche jedenfalls nicht gesehen. Allerdings war es Mittwoch schon sehr früh dämmerig. Da würde ich jetzt nicht Stein und Bein schwören, dass er nicht doch dabei war. Aber in der Schlange am Queen-Sarg war er zu sehen. Und er hat wohl auch verzichtet, sich in der VIP-Fastlane anzustellen. Er wollte das gesamte Erlebnis über die volle Wartezeit. Für jemanden, der früher häufig mal in der 75. Minute ausgewechselt wurde, ein ganz ungewöhnliches Gefühl. Kritiker werden sagen, dass er die Fastlane auch schon auf dem Platz eher gemieden hat. Die Leute vor und hinter ihm hatten bestimmt eine gute Zeit und haben wahrscheinlich auf den Selfies geguckt wie jemand, den Tom Hardy gerade in einem Mixed-Martial-Arts-Turnier besiegt hat. In England scheint es also ab und zu doch sehr familiär zuzugehen. Das englische Kino arbeitet jedenfalls sehr gern mit solchen unerwarteten Klassenbrüchen. In Notting Hill verliebt sich ein Filmstar in einen vertrottelten Buchhändler gespielt von Hugh Grant, der sich wiederum in Love Actually als Premierminister in seine Praktikantin verliebt. Und dann war da noch Elisabeths erster Premierminister Winston Churchill, der in The Darkest Hour tatsächlich eine ganze Station U-Bahn fährt, um sich vom Pöbel die Volksmeinung zum Krieg abzuholen. Apropos The Darkest Hour: David, denke daran Mittwoch pünktlich zu kommen, sonst können wir dich nicht mehr sehen.









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