Spielankündigung mit Lied

Heast spü eam, gib eam und renn a bisserl schnöller mitm Boi
Wo hostn du Kicken glernt, waun nedamoi der Boi pickn bleibt?
Heast pass, schau auf. Da Stürmer steht do frei wie a Vogerl
Uns zuaschaun is a Graus. Friah hods nu Leid gebn wie in Ogerl

Oba jetzt hobd ia gnuag. Oba jetzt hobd ia gnuag. Von dem Eierkick
Do gehd ia liaba ind Natur und schau den Blattln beim Wehen zua,
ois dass ia oich so an Kick gebd
Spielankündigung mit Lied

Heast moch, wos duast? Verdienst jo eh vü mehr ois wir do
Is dir ois vielleicht wuascht? Daun wechsel hoid aufn Midwochspieldag
Heast schiaß, probiers. Da Goalie is doch nur an Meter vierzg
Wehe es valierts. Friah hobts es nu Somsdag gspielt.

Oba jetzt hobd ia gnuag. Oba jetzt hobd ia gnuag. Von dem Eierkick
Do schau ia liaba Premier League, Liverpool gegen United.
Ois dass ia oich so an Kick gebd
Spielankündigung mit Lied

Heast spü eam und renn. Sads ned soiche Owizahra.
Kämpfts fia eichare Fans. Friah hods nu Leid gebn wie in Kurtl Jara
Heast redts jetzt ned vom Pech. Do hod mei Käfigkicker mehr Grandezza.
Ich geh aufi jedes Match und schrei damit es rennts und nix wird bessa

Oba jetzt hobd ia gnuag. Oba jetzt hobd ia gnuag. Von dem Eierkick
Do bleibd ia liaba zhaus und saufd. Und nehmd im Fernsehn a Quizshow auf.
Ois dass ia oich so an Kick gebd
Spielankündigung mit Lied

Meine Wahrheit in 324 Worten

Der Wecker hat geklingelt und das bedeutet: die Zeit ist um. Die Deadline ist abgelaufen. Niemand kann mehr zum Sehnsuchtsort Premier League wechseln und die Insel ist ein weiteres mal isoliert. Und wie jedes Jahr wurden gefühlt nur 5-10% der Transfers wirklich getätigt, die Twitter und Transfermarkt.de den Club-Managern als Hausaufgaben mitgegeben hatten. Und das liegt nicht an der Transfersperre des FC Chelsea. Nach den Gerüchten hätte die Premier League mindestens 10.000 statt der aktuell 552 (Quelle: Transfermarkt.de) Spieler unter Vertrag haben müssen. Davon dürfen an jedem Spieltag sogar bis zu 280 also quasi die Hälfte mitspielen. D.h. die Premier League ist voll wie der Platz am Kagenmarkt und es bleibt eine Menge übrig, die sich Mittwoch 18:00 bei uns fithalten darf. Das gute ist: uns ist es egal, ob jemand Flüssigkeit im Knie hat oder die Bänder schon etwas morsch sind. Wir warten auch nicht auf exklusive Dominosteine, obwohl die spätestens in 3 Wochen bei Aldi im Regal stehen. Wir schreiben uns auch keine langen Entschuldigungsbriefe mit Manchester City. Wer kennt sich außer Ich-habe-kein-Email-Uli schon beim aktuellen Porto aus? Nein, wir sind nicht wählerisch und schicken unsere Entschuldigungen und Kettenbriefe ans gesamte Adressbuch: „Behaltet, o alte Lande, euren sagenumwobenen Prunk. Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren.“ (Quelle: The New Collosus, Ellis Island, NY)

Oder in der etwas neueren Version von Thees Uhlmann:

Bring mir die Söhne von allen Huren und Nutten.
Bring mir die Fiebrigen und die Kaputten.
Bring mir die Dicken und bring mir die Sünder,
Die ohne Hoffnung sind, hungrige Münder.

Gib mir Funken und Flammen, um zu brennen.
Gib meinen Lungen Luft, um zu rennen.
Es sind harte Zeiten, um alleine zu stehen,
Doch harte Zeiten werden kommen & harte Zeiten werden gehen.

An allen Städten und Plätzen und Orten
Ist meine Wahrheit in 17 Worten:
Ich hab‘ ein Kind zu erziehen
Dir einen Brief zu schreiben
Und ein Fußball-Team zu supporten.

Wenn Sie wüssten, wann wir sicher kopfgrätschen

Der Samstag ist der neue Ruhetag? Mir hat die Aussage nicht gefallen. Da mache ich keinen Hehl draus. Wir haben mit Kopfgrätsche ein sehr gutes Verhältnis. Die Spieler, die bei anderen Freizeitaktivitäten gebunden sind, müssen wir so respektieren. Das ist im Übrigen auch eine FIFA-Vorgabe. Ich habe immer in den letzten Wochen gesagt, ich gebe keine Wasserstandsmeldung ab. Das werde ich heute auch nicht tun. Alle müssen Geduld haben. Weder optimistische noch pessimistische Aussagen helfen uns da. Wir müssen unseren Job am Mittwoch 18:00 Uhr machen. Wenn wir alle hier unseren Job machen, dann muss Micha nicht rufen: „Mach deinen Job!“ und wir werden in diesem Jahr auch eine erfolgreiche Saison haben. Wir sind natürlich alle gut beraten, nicht über andere Spieler zu sprechen, die auf anderen Plätzen stehen. Das ist ganz wichtig, dass wir das in Zukunft alle tun. Deswegen hat es der Vorstandsvorsitzende auch gesagt. Ich hoffe natürlich, dass wir das alle verinnerlichen. Es ist natürlich so, dass man sich einfach auch bei Kopfgrätsche entschuldigen muss, dass jetzt über die ganze Zeit über Spielzeiten gesprochen wurde. Jetzt sind wir alle gut beraten, nichts mehr zu der Sache zu sagen und nach außen und nach innen erst mal Ruhe zu bewahren. Ich glaube, dass es grundsätzlich auch wichtig ist, wie ich schon gesagt habe, dass keiner mehr über irgendwelche Spieler spricht, die nicht auf dem Platz stehen. Hab ich auch nicht gemacht, nur einmal. Normalerweise sprechen wir uns ab. Und es ist ja auch wichtig, dass wir das in der nächsten Zeit tun. Es sind jetzt natürlich ein paar Aussagen getätigt worden, die nicht gut waren, aber das werden wir in Zukunft besser machen müssen. Medienberichte vom heutigen Tage, mit dem Inhalt, dass sich Kopfgrätsche für einen Wechsel auf den Kagenmarktplatz entschieden hätte, entsprechen nicht der Wahrheit.

Spiel, Satz, Sigmund

Seit Jahren wird diese Spielankündigung dafür benutzt, um komische Themen, die entfernt mit Fußball zu tun haben, und launige Wortspiele in die Welt zu blasen. Hier haben popkulturelle Referenzen genauso einen Platz wie Wut auf den modernen Fußball und das eigene fehlende Talent dafür. An guten Tagen kommt der Inhalt prophetisch daher an schlechten war schon die Überschrift der Apothekenumschau zu abgelutscht. Nur die eigentliche Info über die Spielzeiten rückte immer mehr in den Hintergrund. Zuletzt saß sie sogar nur noch auf der Tribüne. Aber jetzt schlägt der Spielzeit tatsächlich wieder eine Stunde. Dazu passend hatte ich letzte Nacht einen komischen Traum, in dem wir uns zum Fußballspielen auf einem schattigen Schulhof getroffen haben. Währenddessen bin ich ins Gebäude zu einem Vortrag, dann wollte ich zurück zum Fußball. Mein Telefonakku war dann leer und ich bin durchs Gebäude geirrt und hatte am Ende ein halbes Fußballspiel und einen halben Vortrag. Was will mir das sagen, Dr. Freud? Wahrscheinlich habe ich Angst vor Wasser. Und davor, dass der Strand uns die Mitspieler abwirbt. Auf jeden Fall hat sich der Kopfgrätsche-Ältestenrat auf hitzefrei am Samstagmorgen verständigt. Wir hoffen auf etwas Abkühlung und ein angenehmes Spiel Mittwoch 18:00. Auch für die kommenden Sommer-Samstage werden wir gucken, ob das Wetter oder sonstige Verpflichtungen an Stränden oder Schulen ein Spiel wahrscheinlich machen. Die Spielankündigung wird es verraten.    

Find the chance and take it

Saisonvorbereitung ist, wenn man morgens komische Hashtags mit Vereinskürzeln in den Trends findet und merkt: ach, da hat ja ein Bundesligist nachts ein Testspiel absolviert. Unsere Exportschlager sind gerade in den US of A und machen Werbung für den Fußball bzw. für Fußballvermarktungsrechte. Was dann auch erklärt, weshalb der VfL Wolfsburg gerade in Österreich trainiert. Es ist also klar warum die Spieler dort gezwungen werden, andere Sportgeräte als Fußbälle in die Kamera zu halten. Diese Entwicklung ließe sich höchstens aufhalten, wenn man die Mannschaften zwingen würde, auf dem Hinflug „Far away in America“ in Endlosschleife zu hören. Übrigens der letzte Song, den die Fußballnationalmannschaft vor einem großen Turnier aufgenommen hat. Es wurde schon oft spekuliert, warum diese schöne Tradition des Weltmeisterschaftsschlagers aus der Mode gekommen ist. Einige Leute konnten sich immerhin nur mit Hilfe von „Mexico mi Amore“ und „Wir sind schon auf dem Brenner“ die WM-Jahre merken. 1994 machte sich aber lange vor Andreas Bourani oder den Sportfreunden Stiller jemand daran einen eigenen WM-Song aufzunehmen. Der Erfolg von Stefan Raabs „Bööörti Bööörti Vogts“ schlug dann auch den offiziellen DFB-Song vernichtend in den Charts (Platz 4 gegen Platz 44). Übrigens auch der Beginn einer langen Rivalität zwischen Raab und „Far away in America“-Produzent Ralph Siegel. Nach dieser Schmach war das Gesinge in diesem Rahmen Geschichte. Vielleicht trug auch dazu bei, dass man kläglich im Viertelfinale gegen Bulgarien und Jordan Letschkows Glatze ausschied. Ganz bestimmt wollte man aber verhindern, dass man noch einmal vor Thomas Gottschalk und Harald Schmidt in kurzen Hosen auftreten musste. Diese schlimmen Bilder wird niemand wieder los. Wir sehen uns lieber weiterhin zu Anstoßzeiten der mitteleuropäischen Sommerzeit (Samstag 10:30, Mittwoch 18:00).   

Forever Number P1

Das war doch ganz nett, oder? Also wir müssen noch abwarten, was in den strittigen Szenen in den paar Minuten zwischen 10:30 und 14:30 rauskommt, aber dann wir sicher das Gefühl bestätigt werden, dass  irgendjemand gewonnen hat. Eine weitere wichtige Erkenntnis vom DIA-Turnier: auf diesem Niveau ist noch eine Menge Neuland sichtbar, wenn man bei vermeintlichen Fehlentscheidungen immer noch den analogen Schiedsrichter bepöbelt. Die Profis malen währenddessen schon reflexartig den Screen in die Luft und rufen damit quasi den großen Bruder, während ihnen der Pfeifenheini gerade versucht das Milchgeld fürs P1 zu klauen. Da fällt mir ein, dass ich in einer Prager Kneipe ins Gespräch mit einem Gast gekommen bin. Als er erfuhr, dass wir aus Deutschland kommen, erzählte er, dass er früher häufig in München im P1 war. Er müsste etwa Uli Hoeneß‘ Jahrgang gewesen sein und schimpfte auf die deutsche Autobahnpolizei, die inzwischen seine Fahrt nach München unnötig verzögert, weil sie Tempo-130-Schilder vor seinem Sportwagen platziert. Das war früher besser, als er sich wahrscheinlich mit Uli auf dem Rastplatz getroffen hat, um ein paar braune Scheine in der Tasche vom Pelzmantel verschwinden zu lassen, damit der Transfer von Tomas Rosicky zum FC Bayern doch noch klappt. Leider habe ich vergessen, ihn zu bitten mich bei Brazzo als großes Talent auf der Außenbahn anzupreisen. Deshalb bin ich auch Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 wieder auf dem Tartan-Platz zu finden. 

We’ve gone too VAR.

Hier kommt der Motion Picture Soundtrack zum DIA-Turnier für die Stars des CCTV. Every move that you make, is recorded on tape. Und es sind einige Tape Songs dabei, mit denen man aufbrechen kann, um den Jubel zu stehlen. Yes, I said it’s fine before, but I don’t think so no more. I said it’s fine before. I’ve changed my mind, I take it back. Erase and rewind, ‚cause I’ve been changing my mind. Selbst, wenn ihr Play Dead für eine gute Idee haltet, das Standbild stops the hurting. Television rules the Nation via Audio, Video, Disco.

Blue, blue, electric blue, that’s the colour of my room. Where I will live. Blue, blue. Pale blinds drawn all day. Nothing to do, nothing to say. Blue, blue. I will sit right down, waiting for the gift of Sound and Vision. Im Keller wartet schon der Lohn, für die die keine Stars sondern höchstens Mittelmaß waren: nur das TV und ich. Alles ist im Fernsehen, aber anstatt in Ruhe das Testbild anzugucken, werden Entscheidungen auf dem Spielfeld überprüft. Und wir dachten eigentlich alle, dass du begreifst. Und wir dachten wirklich, dass du lernen kannst, dass das was du mit deiner billigen Kamera streifst, nicht dir gehört und auch nicht vielleicht irgendwann.

Das ist etwas anderes als Fernsehen mit deiner Schwester oder das Weinen bei einem Film. Auch wenn man sich hier für 90 Minuten zusammenreißen sollte, läuft viel Fast Forward und Bild für Bild. When I’m lonely, I press play. So give me Coffee and TV, easily. I’ve seen so much, I’m going blind and I’m braindead virtually. Our life is not a movie or maybe it’s just a bad movie, where there’s no crying. It’s alright, the camera is talking. Look at us through the lens of a camera. Does it remove all of our pain beim Foulspiel im Strafraum? Auch die Helden des Zelluloids sollten aufpassen, dass sie nicht auf Bela Lugosi treten. Er könnte sich umdrehen und beißen und dann müssen wir wieder aufwändig gucken wer angefangen hat.

Wer einen tragbaren Fernseher besitzt, kommt Sonntag 10:00 zur Hochschule. Auch das Rauschen auf dem Spielfeld ist angenehm. Also spielt mit oder kauert euch am Rand zusammen und starrt. Seid dabei, wenn aus den Boys and Girls on Film Film- und Videostars werden. We can’t rewind we’ve gone too far. Wer auch sonst findet: Fußball ist cool, Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 gibt es Wiederholungen und Fortsetzungen.

spielvarderber plays ball of frame

Völker seht die Signale! Dieses Jahr soll es tatsächlich wieder ein DIA-Turnier geben. Dieses Mal steht es unter dem bedrohlichen Zeichen von zwei Zeigefingern, die einen Flachbildfernseher streicheln. Genau, der Videobeweis persönlich ist in der Stadt und wird für 100% Gerechtigkeit sorgen. Der Rächer der Übersehenen trotzt Bandsalat und Eurovisionen und wird Bild für Bild live on Tape seine Meinung anpassen. Das kann etwas dauern, aber darauf wurde mit einem ziemlich frühen Beginn an einem Sonntag reagiert. Im Gegensatz zur Gegenveranstaltung in den Kirchen um diese Zeit, sieht der da oben bei uns wirklich alles. Er ist gerade damit fertig geworden sich jedes einzelne Frame von CDU-Zerstörungsvideos, österreichischen Ibiza-Urlaubsfilmchen und wirklich jeden einzelnen launige Social-Media-Clip für die Bekanntgabe von Sommerpausen-Transfers anzusehen. Aber jetzt hat er endlich eine Austastlücke im Kalender und Zeitlupen für uns. Wir Telefooties bekommen unseren festen Sendeplatz am Haus 7a zurück und spulen dort unseren Stiefel bis zum Filmriss runter. Für die Stars of CCTV gibt es zum Sendeschluss einen Pokal, über den ihr aber erst jubeln solltet, wenn der VAR tatsächlich nach Hause gegangen ist. Vorher gibt es aber noch ein paar Samstage (10:30) und Mittwoche (18:00) um sich auf das Tempo von Fast Forward bis Slow Motion einzustellen.  

Hatespeakers gonna speak

Dribbeln und passen ist wichtig, aber die Frage ist: Ist es mit unserem Spielfeld gut vereinbar und ist es vor allen Dingen gut für unsere Gesundheit? Und deshalb freue ich mich, dass wir uns heute über die Philosophie von Kopfgrätsche unterhalten haben. Ich habe heute viel Neues erfahren und freue mich, dass wir Unterstützung haben, für unsere Innovations- und Reduktionsstrategie. Weniger Fehlpässe, weniger Beinschüsse, weniger fette Patzer in den Spielzeiten, die die Kopfgrätscher gerne mögen (Samstag 10:30, Mittwoch 18:00).
Wir unterstützen die Umformulierungsstrategie der Spielankündigung sehr, sehr gerne. Wir machen das ja auch schon seit ein paar Jahren und werden auch in Zukunft deutlich Fehlpässe, Beinschüsse UND fette Patzer reduzieren. Jetzt haben wir in den letzten Jahren circa zehn Prozent reduzieren können. In der Zukunft kommen sicherlich nochmal fünf Prozent dazu. Das sind dann in Summe wieder fünf Prozent. Sind wir damit zufrieden? Absolut! Ich laufe, manche nennen es schnelles Gehen. Das heißt: Alle Mitspieler müssen einen Beitrag liefern. Und darüber haben wir uns hiermit ausgetauscht.

Kapu in Baku

Na, braucht ihr auch noch so ’nen blauen Hoodie? Ist ja quasi das Must-Have für jeden, der sich einen überzeugten Kopfgrätscher nennt. Wo die Sterne geblieben sind? Äh, nun ja… wer schon einmal eine ordentliche Kopfgrätsche ausgeführt hat, sieht die mit hoher Wahrscheinlichkeit. Okay, in der nachgemachten Version, die gerade in ganz Europa im Umlauf ist, bekommt man tatsächlich ein paar mehr Sterne fürs Geld. Aber nur, weil keiner dieser Salonrebellen, die Kapuze aufsetzen will, die ja das eigentliche Highlight ist. Mal gucken, ob sich einer von denen für die europäische Sache oder weil gerade Wahlkampf ist, am Samstag 10:30 oder Mittwoch 18:00 auf dem Platz sehen lässt. Ansonsten ist Europa natürlich eine feine Sache. Wer träumt nicht vom Eurobbabogaaal? Und wer sich in diesem Wettbewerb richtig doll anstrengt und vielleicht noch eine Menge Geld ausgibt, kann es am Ende sogar bis Baku schaffen. Eventuell muss man ein paar Fans und Spieler zuhause lassen, aber der Exotikfaktor ist auf jeden Fall hoch. Auf jeden Fall höher als in Europa sonst. Da tragen wir doch alle inzwischen von Lissabon bis Nikosia und von Helsinki bis Valetta die gleichen Barça-Trikots unter dem Europa-Pulli. Barça, Juve und die Bayern haben dieses Jahr allerdings den Engländern das Abenteuer europäisches Finale komplett überlassen. Das könnte aber am Ende doch das falsche Zeichen sein, um die Briten doch noch von Europa zu überzeugen. Da kann man gleich Arsenal- und Liverpoolfans ein paar blaue Hoodies schenken.    

In the Name of Klopp

Puh, das war knapp. Bis Dienstag sind wir noch fest von einem Ausscheiden ausgegangen. Es sprach ja auch wenig für ein Weiterkommen. Was war schon groß auf der Habenseite? Die Quoten der Wettbüros waren jedenfalls ein guter Indikator für die Unmöglichkeit. Aber seit Dienstag ist alles anders. Das Undenkbare wurde zum Möglichen und dann zum Wahrscheinlichen. Auch wenn niemand den Effekt für die Zukunft voraussagen kann, es scheint klar, dass der Trend gestoppt wurde. Warum auch nicht? Dass heute tatsächlich Kinder geboren werden, die Jürgen heißen, muss irgendwie mit Dienstag zusammenhängen. Klar der Effekt beschränkt sich wahrscheinlich noch auf Liverpool und Umgebung. In London setzt man derzeit noch auf andere Trendnamen und fremdelt ein wenig. Aber schon das nächste royale Baby könnte Jürgen heißen. Die Quote der Wettanbieter hat sich garantiert dafür verbessert. Wenn jetzt noch ein Schauspieler oder Musiker mit diesem Vornamen auftaucht , bröselt der Widerstand junger Eltern nur so dahin und vom Tabellenplatz 323 können wir vorsichtig nach oben schielen. Der Name hat zwar immer noch den selben komischen Klang, aber seit Dienstag eine andere Bedeutung. Früher hieß er übersetzt der Landmann oder Bauer, nun bedeutet er Comebacker. Und eigentlich hätte man das schon immer ahnen können. Denn wer kehrt Woche für Woche Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 immer zum Bolzplatz zurück? Richtig.       

Streich und Schön

Als wir hier vor wenigen Wochen Ralf Rangnick zitiert haben, wie er gegen die dicken Kinder von Landau und ihre Playstation wetterte, kam kurz danach die Reue. Nicht weil ich eine Playstation geschenkt bekommen habe, sondern weil Christian Streich kurz darauf die viel bessere Pressekonferenz abgehalten hat. Die Sätze zum Niederknien waren zwar in seinem typischen Idiom, aber gingen direkt ins Herz. Natürlich besteht die Gefahr, dass man in Zukunft Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 nicht nur Nachholspiele der dritten Liga, sondern auch Champions League, Euro League oder Super League-Spiele verpasst. Aber solange jemand den Fußball trotzdem in seinem Inneren so liebt wie Christian Streich, gibt es noch Hoffnung. Er würde wahrscheinlich sogar am Kopfgrätsche-Fußball noch Liebenswertes entdecken und könnte sogar die Krater im Platz romantisch umschreiben. Also statt wie in den letzten 20 Jahren darauf zu hoffen, dass plötzlich ein Scout aus der Premier League auftaucht und unsere verkannten Talente entdeckt, hoffen wir lieber darauf, dass eines Tages Christian Streich kurz am Bolzplatz vorbeiradelt und uns den Ball zurück über den Zaun schießt. Mehr geht nicht. Dass letztes Wochenende Ralf Rangnick mit seiner Brause-Marketingabteilung gegen Streichs Freiburger gewonnen hat, soll am Ende nicht verschwiegen werden. Aber die Laufwege des Fußballgotts sind nun mal unergründlich.

Papa ante Trikotbörse

Osterzeit ist Fußwaschzeit. Traditionell von dem Mann übernommen, der die meisten Fußballtrikots im Schrank hat. Eigentlich könnte nur Gas-Gerd Schröder mit seiner Schalsammlung mithalten. Immerhin wurde er schon mit Schals von Hannover 96, Borussia Dortmund, Schalke und Energie Cottbus meisten in Kombination mit Bratwurst und Flasche Bier auf den VIP-Tribünen gesehen. Im Schrank des Papstes findet man wahrscheinlich von jeder Fußballmannschaft dieser Welt ein Trikot. Bei jeder Audienz gibt es 1 bis 2 neue Jerseys dazu – wahlweise beflockt mit Franziskus, Francisco, Francesco, Francis oder einfach kurz Papa. Nur Greta hatte keins für ihn. Fein säuberlich weggehängt, nachdem es einmal die Kamera gehalten wurde. Sortiert nach Farbe, Land oder Sympathie? Als Argentinier hat er immerhin Messi UND den Messias in seinem Team. Oder lässt er die Trikots rahmen und hängt sie gerade neben das Kruzifix? Eigentlich könnte er jeden Tag ein anderes drunterziehen. Ist ja doch bequemer als ein Kettenhemd. Wir können uns fast sicher sein, dass er am Mittwoch z.B. eins von Tottenham unter der dem Messgewand getragen hat. Der Fußballgott braucht ja kleine Hinweise wohin er seinen Segen verteilen soll. Um diesen gütig zu stimmen, waschen wir unsere Füße für Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 selbst. Und vielleicht geben wir durch unsere Trikotwahl dem Fußballgott den einen oder anderen kleinen Tipp mit auf den Weg.  

Ein Mann wie Steffi Graf

In dieser Woche wurde mit Dirk Nowitzki jemand mit großen Ehren in den Profisportruhestand verabschiedet, der fußballerisch eher auf unserem Niveau unterwegs ist. Okay, er war wohl schon einmal Flankengeber zum Tor des Monats Juli 2016. In einem Monat, in dem bestimmt auch noch ein paar okaye Treffer bei der Europameisterschaft erzielt wurden. Die Flanke passierte allerdings in einem Benefizspiel. Und in solch einem Rahmen hat man den Riesen manchmal seine 2,13m ungelenk auf dem grünen Rasen bewegen sehen. Wir Fußballer fühlen uns deshalb nicht gut dabei, dass er seine Karriere jetzt wegen einer Fußverletzung beenden muss. Mit den Händen war er aber deutlich besser und wählte wohl deshalb einen Sport, in dem man pro Treffer ein bis drei Punkte bekommt. Das ist im Fußball nur bei bestimmten Modi möglich, wenn man mit dem Kopf trifft. Dabei schreckte ihn aber auch nicht ab, dass das Tor nur über einen einzigen runden Pfosten und eine sehr schmale horizontale Torlinie verfügt. Die Schwerkraft sorgt allerdings dafür, dass der Ball nachdem er die Torlinie in voller Umdrehung passiert hat, nicht mehr herausspringen kann. Da spart man sich langjährige Wembleytordiskussionen. Beim Kopfgrätschen (Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00) sind wir es gewohnt den Platz mit Basketballern zu teilen. Meistens stehen sie allein im Weg rum und zielen auf den Korb. Dabei gucken Sie wie Darter. Wenn der Fußball Ihnen vor die Füße fliegt, bücken sie sich und werfen ihn genervt zurück. Dafür finden Sie es gar nicht witzig, wenn man ihnen ihren Basketball mit einer Superflanke zurückspielt, wie sie Dirk Nowitzki 2016 auf Lukas Podolski geschlagen hat. Vielleicht sollten sie diese mal üben.

Eine kurze Geschichte der Zeit

Natürlich wollte ich gerade mit dem Reinhard einen Uhrenvergleich machen. Das ist ja wohl auch nicht verwerflich, man muss doch wissen wie spät das ist, damit man Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 pünktlich ist. Gerade nach der Zeitumstellung vertut man sich leicht dabei. Er wollte mir seine Uhr aber nicht zeigen. Wahrscheinlich so ein Klassiker mit Mickey-Maus-Ziffernblatt. Uns bleibt bei guter Sicht aber immer noch der Blick auf den Marienkirchturm, um zu erkennen, ob es an der Zeit ist den zweiten Frühling, die dritte Halbzeit oder das letzte Tor auszurufen. Für die durchschnittliche Amtszeit der letzten DFB-Präsidenten reicht allerdings ein Kurzzeitwecker. Was macht eigentlich die Uhr im Stadion des HSV, also der Tagesschau-Arena? Wird die schon langsam hochgefahren? Hoffentlich finden sie beim HSV genug Zeit dafür, zwischen den stressigen Tagen mit Relegation und DFB-Pokalfinale. Vor dem Berliner Olympiastadion steht aber zum Glück auch eine Uhr. Die ist allerdings schon etwas älter und hängt ziemlich hoch neben den olympischen Ringen beim Marathontor. Ist aber nicht digital wie die Uhr am Backofen. Da muss man schon wie Reinhard die Zeiger lesen können. Als ehemaliger ZDF-Mann kennt er auch die Sportstudio-Uhr und bei der fehlen sogar die Ziffern. Viele sehen in ihm zwar schon einen unverzichtbaren Experten bei Bares für Rares. Aber wahrscheinlicher ist doch, dass er nächstes Jahr bei Wetten, dass..? wie Flavor Flav über die Verspätung für das Sportstudio informiert: Thommy ist noch nicht so weit, er braucht noch zweimal 15 Minuten und ein Elfmeterschießen mit blickdichten Brillen Zeit. 

Aus, aus, noch nicht aus

Hey Leute, ich habe jetzt mal eine Nacht drüber geschlafen, um die Ereignisse auch sacken zu lassen. Ich war natürlich von der plötzlichen Entscheidung Samstag 10:30 zu spielen perplex. Ein Kopfgrätscher muss zeitliche Entscheidungen treffen, absolut, das stelle ich auch überhaupt nicht infrage. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr macht mich die Art und Weise, wie die Zeiger der Uhr laufen, einfach sauer. Kein Verständnis habe ich vor allem für diese suggerierte Endgültigkeit der Entscheidung. Wir sind immer noch in der Lage, jeden Tag zu jeder Zeit Fußball zu spielen. Wir haben gemeinsam mit der Kopfgrätsche einen manchmal langen, manchmal kurzen und meist auch unpünktlichen Weg bestritten in den letzten Jahren. Und wenn, kurz nachdem wir von der Entscheidung erfahren, vorgefertigte Statements seitens kopfgrätsche.de und als Fußballmail herausgegeben werden, dann ist das einfach aus meiner Sicht kein guter Stil und hat mit Zeitschätzung dann auch nichts zu tun. Und jetzt zu Euch, liebe Fans der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Ich war immer stolz, eine Armbanduhr zu tragen. Ich habe sie immer aufgezogen. Ich möchte mich bei Euch für die lange Nachspielzeit bedanken. Es war bisher eine unglaubliche Zeitreise mit immer noch 0 Länderspielen und unzähligen tollen Gesichtstreffern. Wer mich kennt, der weiß, ich bin ein Zeitschinder. Ich werde nach vorne schauen. (So ca. 24h.) Wir haben jetzt mit der Kopfgrätsche eine ganz heiße Saisonphase in der wir auch diesen Samstag 10:30 die Zeit verstolpern. Und in diesem Sinne möchte ich Euch sagen: Das Spiel ist noch nicht aus. (Frühestens nach dem letzten Tor.)

Wie ein Bindestrich

Und hier kommt die Aufstellung der englischen Nationalmannschaft für das Eröffnungsspiel der WM 2022 vorgelesen von Bernd Stelter ohne Luft zu holen:

Tor:
Luca Ashby-Hammond

Abwehr:
Kyle Walker-Peters     Trent Alexander-Arnold     Aaron Wan-Bissaka

Mittelfeld:
Morgan Gibbs-White     Ruben Loftus-Cheek
Alex Oxlade-Chamberlain     James Ward-Prowse     Ainsley Maitland-Niles

Sturm:
Dominic Calvert-Lewin     Callum Hudson-Odoi

Trainer:
Shaun Wright-Phillips

Leider passt kein Spielername aufs Trikot, so dass es für jeden Spieler nach dem AKK-Prinzip nur 3 Buchstaben gibt. Ist ja im Fußball gelernt (siehe HSV, VFB, Olé, Olé – nicht zu verwechseln mit Alain-Junior Ollé-Ollé). Die eingesparten Lettern kann man für ein schönes Scrabble-Spiel einsetzen zwischen Jan-Ingwer Callsen-Bracker und Eric Maxim Choupo-Moting. Hoffentlich wird es so legendär wie zwischen Gerhard Mayer-Vorfelder und Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Ein leuchtendes Vorbild für Buchstaben-Sparsamkeit ist der HSV. Auch wenn er parallel einige Trainer bezahlt, so achtet er doch inzwischen darauf, dass Doll, Veh, Fink, Titz oder Wolf nicht zuviele Seiten auf der Entlassungs-Pressemitteilung einnehmen. So bleiben noch ein paar Zeichen übrig für eine Kopfgrätsche-Spielankündigung für Samstag 10:30.

Feine Klinge, grobe Schnitzer

Das Frisörhandwerk hat es nicht leicht. Immer muss man drauf hoffen, dass die Haare, die man abschneidet, auch wirklich wieder nachwachsen. Reich wird man in der Branche höchstens, wenn man Udo Waltz heißt, ansonsten muss man sich meistens mit dem Mindestlohn begnügen. Den einzigen Wachstumsmarkt scheint die Zielgruppe Fußballer zu bieten. Paninibilder von einst beweisen, dass Kicker schon immer zur Frisurenavantgarde gehörten. Die Vokuhila heißt nicht umsonst in anderen Sprachen Bundesliga-hår oder coiffure de footballeur allemand. Das hat man sich hart erarbeitet. Wer in seiner Ausbildung zum Haarstylisten sich also auf das Hauptfach Kickerfrisen spezialisiert, kann wirklich mehr als nur Haare im Kragen hinterlassen. Aktuell achtet die IHK darauf, dass man sauber alle Rückennummern und Sponsorenlogos in die Schläfen rasieren kann. Auch der farbige Rallye-Streifen ist wieder in Mode. Der klassische Irokese wird dagegen schon seit einigen Jahren nicht mehr nachgefragt. Sogar Mario Balotelli trägt ihn jetzt mit Rattenschwänzen. Ganz wichtig für Fußballerfriseure ist natürlich der kreative Name, der ihn als Spezialist für Ballkünstler ausweist. Hier die Top Ten:
1. Der 1. Abschnitt
2. Geheimratseckball
3. Geschnibbelt
4. Zopf zu tief
5. Spitzenreiter
6. Kämmen und Siegen
7. Stutzen
8. 11 mm
9. Vokuhilaola
10. Kopfgrätsche
Wer Samstag 10:30 noch keinen Termin hat, sollte auf dem Platz vorbeischauen. Da geben wir wieder gratis ein paar Frisurentipps und spielen eventuell noch etwas Ball.

Springtime for Dribbler

So, jetzt wird jeder Grashalm auf links gedreht und jeder Krümel auf dem Ascheplatz gewendet. Der Sportdirektor hat das Wort und er will reformieren. Der DFB hat trotz schlechter Internetabdeckung schon mehrere Generationen an eSports verloren. Jetzt wird die Bolzplatzmentalität zurückgeholt. Immerhin muss man sagen. Vor ein paar Jahren machte man den Mangel an Straßenfußballern als großen Grund für das schlechte Abschneiden bei Weltmeisterschaften aus. Die Straßenfußballer kamen nicht zurück. Die waren unwiederbringlich ausgestorben. Selbst schuld. Man hatte dem Nachwuchs ja inzwischen überall Bolzplätze hingebaut. Und die Straße war ja inzwischen auch mit Dieseln gut gefüllt. Vor dem Garagentor, das früher ein passables Tor abgab, parkten zwei SUVs. Straßenfußballer müssen demnach so selten wie Kopfgrätscher (Samstag 10:30) sein. Die Bolzplatzkönige sind die nächsten auf der Roten Liste. Ehemalige Käfighelden wie die Boatengs oder Mesut Özil werden insgeheim doch vermisst. Einen größeren Effekt als die Forderungen vom Golden Boy könnten da die #FridaysforFuture haben. Die Schüler trainieren ihren Eigensinn und ihre Beinmuskeln, der ökologische Fußabdruck von eSports gegenüber des Selberkickens kommt auf den Prüfstand, die SUVs verschwinden aus der Auffahrt, die Straßen werden frei zum Spielen. Ach ja, es wird Frühling.

4 – 3 – 3 Minus

Begründet sich der Erfolg der BILD-Zeitung darauf, dass sie schon in der BAMS alle Noten für die Spieler der Bundesliga vergeben hatten? Da hat man früher als Kicker direkt beim Bäcker mit der Brötchentüte sein Zeugnis abgeholt. Natürlich konnte man beim Frühschoppen oder nach der Kirche noch fleißig darüber streiten, ob nicht doch eine andere Bewertung zwischen Eins mit Sternchen oder einer glatten Sechs möglich gewesen wäre. Aber das Prinzip Hop oder Top, Schwarz oder weiß, Lorbeerkranz oder Löwenmahlzeit macht halt anschaulich. Heute muss man nicht mehr auf den Sonntag zu warten, um schon in der Halbzeitpause Meisterschale oder Kündigungen zu verteilen. Die Spielerbewertung ist, zwischen den Sternen für den letzten Einkauf bei Lidl oder für die Booking-Unterkunft, auch nur noch ein kurzer Daumendienst. Der Kaiser (nicht der Franz) hat sich damals noch die Mühe gemacht den Daumen noch oben oder unten zu drehen, aber der hatte halt keinen Touchscreen. Bei den ganzen Bewertungen kommt man auch teilweise leicht durcheinander. Meintest du jetzt Christiano Ronaldo den Fußballspieler oder den Flughafen? Und kann ein Mensch mit vielen Instagram-Followern überhaupt an Marktwert verlieren, nur weil der die Kombiwette Platzverweis und Eigentor bedient? Zum Glück halten wir uns auch Samstag 10:30 wieder mit allzu plakativen Bewertungen zurück. Neben den normalen Vorwürfen auf dem Platz, gilt dabei vor allem, dass man teilgenommen hat. Dafür gibt es ein ganz durchschnittliches Lob und ein ermunterndes „weiter so“.