The Stars are out tonight. Deshalb müsst ihr auch diesmal wieder auf den Platz. All the young Dudes, aber auch gern die älteren. Immerhin der Ball ist under Pressure. Hat der Mann versprochen, der ihn mir zusammen mit der Welt verkaufte. Fame wartet und we could be Heroes just for one day. Nun fragt ihr: Where are we now? Nun, es ist weder das WM-Finale und auch nicht America, aber der Platz ist dafür seit den golden Years derselbe. Hoffentlich hat die Suffragette City einigermaßen für Bespielbarkeit gesorgt, damit kein Mann zur Erde fällt. Sonst müssen wir noch Ashes to Ashes streuen bevor es heißt: Let’s dance with the ball. Falls es nicht ausgeglichen genug ist, können wir noch ein paar Ch Ch Changes in der Aufstellung machen. Wir beginnen wie immer absolut Samstag 10:30. Das gilt ebenso für die Donnerstagskinder. Und auch the next day ist leider zu spät.
Jahresrückblick 2015 #KGJRB15

So ein Kopfgrätsche-Jahr ist lang. 2015 war es ganze 158 Blog-Einträge lang! Darum gibt es hier noch einmal in der Zusammenfassung den Kopfgrätsche-Jahresrückblick 2015 mit den besten und wichtigsten Postings des Jahres.
Entgegen dem 2014er-Rückblick sind die Ereignisse dieses mal nicht chronologisch, sondern in einer Art Ranking zusammengestellt.
Viel Spaß beim durchstöbern.
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#KGJRB15 | No.10 | Höhepunkt | Bärenhunger Games 2015 | 11. Juli 2015
Ohne Zweifel ist das #kopfgrätsche-Jahreshighlight 2015 natürlich das alljährliche DIA-Turnier. Dass der Sieger (hier in gelb), zum dritten Mal in Folge gewonnen hatte, ist natürlich erwähnenswert; sehenswert ist die dazugehörige Bildergalerie; lesenswert der Turnier-Verlauf.
Die dazugehörige Fußball-Mail:
Feuer und Flammkuchen vom 10. Juli 2015
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#KGJRB15 | No.09 | Fußball-Politisch | Die üblichen Verdächtigen | 27. Mai 2015
Im Mai 2015 ging es schon los mit dem FIFA-Skandal, der auch noch Anfang 2016 brodelt und die Fußballwelt weiter beschäftigen wird. Aber keine Angst: Damals wie heute, hatte #kopfgrätsche damit nichts zu tun, denn die „spielen nur zum Spaß“. [zum Original-Eintrag]
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#KGJRB15 | No.08 | Tiefpunkt | Peace For Paris | 14. November 2015

Na?! Wer findet den kleinen ehemaligen Präsidenten, der sich auf das Kopfgrätsche-Foto gedrängt hat?
Dieses 2015 war so ein Jahr, in dem man friedlich Fußball spielte, nach Hause ging und in den Nachrichten erfuhr, dass in der Welt währenddessen ganz große Scheiße geschehen ist. [zum Original-Eintrag]
Anfang des Jahres konnten wir uns wenigstens noch so halbwegs über die medialen Folgen der Geschehnisse in Paris lustig machen, indem wir auf den #jesuisnico (13. Januar 2015) aufgesprungen waren.
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#KGJRB15 | No.07 | Der Beste Spieler | „Isaac“ | 08. August 2015
Der gemeine Kopfgrätscher ist üblicherweise in seinem fußballerischen Können stark limitiert. Das wurde uns allen noch einmal sehr deutlich, als wir auf Isaac (2.v.r.) trafen. Er war einfach da, stand auf dem Platz und ließ sich nicht zweimal bitten, mitzukicken. Um es kurz zu machen: Er hat uns alle fertig gemacht. Er konnte alles und wir nichts. Er kam nie wieder, wir blieben. [zum Original-Eintrag]
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#KGJR15 | No.06 | Das leerste Foto | Das Unter-der-Woche-Saisonende! | 14. Oktober 2015
Die gute Nachricht vorweg: Bis auf die Woche zwischen den Jahren, wurde in jeder Kalenderwoche des Jahres 2015 mindestens ein Mal gekopfgrätscht. Im Sommer sogar meist zwei Mal. Und: es gab kein Nachspiel-Foto mit keinem oder nur einem Spieler.
Somit ist das Foto vom letzten Mittwochs-Spieltag 2015 auch gleichzeitig das mit den wenigsten Spielern. Nämlich 2. [zum Original-Eintrag]
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#KGJR15 | No.05 | Das vollste Foto | „23“ | 24. Januar 2015
Platz 01 | Zum Anfang des Jahres wollten ungewöhnlich viele fußballern. Gleich im Januar sind die drei Fotos entstanden, auf denen die meisten Mitspieler zu sehen sind. Somit ist dieses Foto (oben), vom 24. Januar, mit 23 zählbaren Zockern offiziell „das vollste Foto 2015“. [zum Original-Eintrag]
Platz 02 | Eine Woche zuvor waren es schon stattliche 19 auf einem Stre… Bild. [zum Original-Eintrag]
Platz 03 | Auch aus dem Januar stammt mit 18 Mitspielern dieses Nachspiel-Foto vom 31. Januar 2015. [zum Original-Eintrag]
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#KGJR15 | No.04 | Kai-Ritual | Bier Brice | 06. Juni 2015
Irgendwie ist es 2015 zu dem Ritual gekommen, nach dem Samstags-Kick noch schnell auf ein alkoholfreies Hefeweizen ins „Kai“ rüberzuwechseln. Manchmal hatte das sogar ein Motto, sowie hier den Einzug in die Ewigen Jagdgründe von Piere Brice. Manchmal aber auch nicht. [zum Original-Eintrag]
Wahlweise nannten wir das Ganze entweder „Dritte Halbzeit“ oder auch „Abstinken im Kai“.
Aber im Bewusstsein über unser nachsportliches Müffeln haben wir uns weit Abseits der Bar-Gäste zusammengehockt.

Schön wars. Diese Tradition sollten wir 2016 dringend beibehalten.
[Link zu allen Kai Barcafe-Einträgen]
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#KGJR15 | No.03 | Auswärtspiel | Schwerin, Schwerin… Wir fahren nach Schwerin! | 24. Juni 2015
Außergewöhnlich und einzigartig: Das erste #kopfgrätsche-Auswärtsspiel! Lange geplant, wurde es Ende Juni wirklich wahr. [zum Original-Eintrag]
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#KGJR15 | No.02 | Das Foto mit dem Bierwagen | Tag des Jürgens | 03. Oktober 2015
Ein einmaliges Ereignis für #kopfgrätsche: Ein Bier- und Bratwurstwagen direkt am Spielfeld. Jürgen hatte Geburtstag. Ein Grund zum Feiern im Anschluss an das Spielchen. [zum Original-Eintrag]
Vorangegangene Fußball-Mail: Ball da vom 02. Oktober 2015
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#KGJR15 | No.01 | Das blutigste Foto | Bloodsport | 19. September 2015
Untypisch für #Kopfgrätsche: Blut. Typisch aber: Kreativ damit umgehen.
Glücklicherweise zeigt dieses Bild vom lädierten Jan eine der wenigen Verletzungen rund um die Spielereien von unserer Truppe im Jahr 2015. [zum Original-Eintrag]
Vorangegangene Fußball-Mail: Gib ab! Beim Nachbarn! vom 18. September 2015
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09. Januar 2016 – „Schneechaos“ in Anführungszeichen
Diese sozialen Medien werden ja völlig überschätzt. Sie wirken weder gegen bewegungsmüde #Kopfgrätscher, noch gegen diese „ungeheuerlichen Schneemassen“.
Nach dieser morgendlichen Botschaft…
So #kopfgrätsche-Jungs, mein privater Fußballplatz ist vereist. Müssen dann wohl zum richtigen Platz. #Wismar pic.twitter.com/Nl3pVU7PCL
— Christoph Woest (@pixures) 9. Januar 2016
…musste ich auf dem Platz angekommen feststellen, dass niemand da war:
Dann trudelten aber doch noch John und Tobias ein. Zweimal Franks-Modus bis 5 ergab zwei Sieger und einen, der immer 0-Tore erzielte.
Keintorhasen
Kopfgrätscher- was hast du gemacht?! Ich sage , du hast ein Stueck deutsche Fußballgeschichte geschaffen! Kompromisslos, atemlos, viril, phantastisch für die niedrigen Temperaturen….andere verschwenden ihre Zeit für ein paar moppelige Darter, die nen Pfeil schmeißen, oder ein Bier in einem Londoner Pub zocken…du bringst Non Stop Action in diese 90 bis 120 Minuten, in denen sonst meistens dummes Zeug gelabert wird( Frau Meier, stand Ihr Mann im Abseits?)…. Ich, feier dich jetzt mal richtig derbe ab!!! Weil…. ich als Spielmacher/Zielspieler/Ausputzer/Kopfballungeheuer/Joker/Poser…. viel mehr Ahnung…. ich habe viiiieel mehr Ahnung von der Craft( Materie)….KUNST…. als die meisten von diesen Trotteln, die darüber schreiben!!!!…. Wenn sie ehrlich wären, würden sie zugeben, dass du was aussergewöhnliches geschaffen hast!! Das kriegen sie aber nicht hin, weil sie schwach und klein sind! Deswegen sage ich, als einer der es besser weiß, weil ich vom Fach bin: Mit allen Schwaechen, die dieser Spieltag hatte
, ist er der bahnbrechendste seiner Art!!! Ich bin unendlich stolz auf dich und was wir gemeinsam erreicht haben!!Du bist der Größte!!!! Deine Arbeit ist unglaublich stark!!!!Ich bin meeega stolz auf dich!!!!ps: Deutschland bleibt das Land der Neider….und am Rande bemerkt… der nächste Teil Samstag 10:30 wird nicht wegen mir ausgestrahlt, sondern trotz mir..!!!!!
02. Januar 2016
Morgens gegen 10:15 Uhr auf Fahrrad gestiegen – keine Handschuhe benötigt. Also sind es deutlich Plus-Grade. Während des #kopfgrätschens wurde es merklich kühler, Schnee-Fussel fielen vom Himmel. Nach Spielende gegen 12:30 Uhr zwingende Handschuhpflicht und der dringende Wunsch nach einer heißen Dusche.
Da ist doch glatt des Termometer innerhalb von zwei, drei Stunden um 7° Celsius in den Keller abgesackt. Das Spiel ging trotzdem 30 zu 26 aus.
Ausgependelt
01. Januar 2016 – Silvester
Bild

Zum Beginn des neuen Jahres hat sich ein stattliches #kopfgrätsche-Grüppchen zusammengerottet. Wismar ist eben klein.
Und ja, auch Antje wollte mit aufs Bild. Ihr Bommel hat es übrigens geschafft. Hier die Entstehung zu sehen:
26. Dezember 2015 – Das letzte Tor
Samstag, halb eins: Klassischerweise Zeit für das letzte und entscheidende Tor. Das letzte Tor des Jahres ist somit das Finstertor in Görlitz. Es war einfach zur rechten Zeit am rechten Ort als der Scharfrichter abpfiff. Glückwunsch dafür.
25. Dezember 2015 – Frohe Weihnachten und Spielfrei
Frohe Weihnachten an alle Kopfgrätscher dieser Welt. Kommt mal zur Ruhe und regeneriert für die nächsten Spiele.
Ja, in England ist Boxing Day und somit wird an Weihnachten Fußball gebolzt. Hier in Wismar nicht: #Kopfgrätsche setzt einfach mal einen Samstags-Spieltag pro Saison aus.
Das ist der einzige Samstag des Jahres 2015, an dem wir nicht bolzen. Sonst wurde immer gespielt – bei jedem Wetter und egal auf welchem Platz. Ein Jahresrückblick folgt in den nächsten Tagen. Am 2. Januar 2016 beginnen wir das Neue Jahr pünktlich wie gewohnt um 10.30 Uhr.
24. Dezember 2015 – Ruhm in Zgorzelec

Polnische Kicker haben in Zgorzelec beste Aussichten auf Ruhm. Direkt an der Oberlausitzer Ruhmeshalle unweit der Neiße lässt es sich bestens Lewa, Kuba, Pischu und Kopfgrätsche-Legende Olaf nacheifern. Heute fungiert der Bau aus der Zeit als Görlitz und Zgorzelec noch eins waren als Kulturhaus (Dom Kultury) mit der Hochkultur des runden Leders quasi direkt vor der Tür.
19. Dezember 2015 – Weihnachtstraum

Zur Weihnachtszeit bei 14 Grad kann man schon mal anfangen zu fantasieren. Wir fiebern seit Tagen, seitdem es das Gerücht über den Bau eines Luftschlosses für Wismar gibt (zum Beispiel hier auf sportbuzzer.de).
Ob diese Arena dort jemals in diesem Sumpfgebiet jemals stehen wird, steht in den Weihnachtssternen. Vielleicht werden dann endlich all unsere Bälle gefunden, die wir über Jahre dort reingeschossen haben und eigentlich auf immer als verloren galten.
Don’t look back in Anker
Auf der Zielgeraden gibt das Jahr wirklich noch einmal alles. Schon deshalb, um alle zu bestrafen, die ihren Jahresrückblick schon im Oktober vorbereitet haben, um jetzt eine ruhige Kugel am Pfosten vorbeischieben zu können. Alleine auf dem Trainerkarussell ist momentan ein großes Gedränge, nachdem der kleine Pep angedeutet hat von der Feuerwehr abzusteigen. Roman Abramowitsch, der FC Reeemscheid und das Dschungelcamp hoffen auf fette Beute. Aber Pep wird sich aber auf seinem weiteren Weg sicherlich nicht beirren lassen von seiner Kompetenz (was ich nie getan habe). Es ist bestimmt kein Zufall, dass gerade jetzt in Wismar eine Multifunktionsarena geplant wird. Ab Samstag 10:30 kann man sich schon mal für diverse Funktionen warmlaufen. Wem der Fußball nicht so liegt, findet hier bestimmt auch Platz, um andere Talente auszuleben. Man kann bestimmt auch ohne Fußball Schweizer des Jahres werden. Es reicht sogar, wenn man nur Fifa-Präsident ist. Moment, jetzt reicht’s aber. Spätestens jetzt muss ich für dieses Jahr mit meinem Reklamierarm winken. Das kann man doch unmöglich gelten lassen. Man braucht keinen Videobeweis, um zu wissen, dass dieses Jahr ohne die ganzen Frechheiten auf neutralem Boden wiederholt werden muss. Also echt mal.
16. Dezember 2015 – Budenzauber II
Zugegeben: Das war sehr spontan. Aber das war sie wohl – die #kopfgrätsche-Weihnachtsfeier. Das war jetzt auch gar nicht so geplant, aber da standen dann nun mindestens vier Kopfgrätscher und na logo: Das Logo war auch dabei (2x).
Letztes Jahr war das auch schon so: 26. November 2014 – Budenzauber
12. Dezember 2015
Im Julklappseits
Hohoho Hahohe. Der alternative Adventsmarkt öffnet seine beiden (viel zu kleinen) Pforten. Wart ihr auch alle schön brav? Noch vor der dritten Kerze im Strafraum können wir den Wunschzettel komplett abhaken. Samstag ab 10:30 preisen Wichtel in sportlicher Outdoorkleidung Fußgebasteltes und Kopfgegrätschtes an. Da findet man doch etwas für Groß und Klein. Krumme Pässe, schiefe Buden und mundgeblasene Vorwürfe werden vor Ort und live mit ganz viel Liebe selbst zusammengestümpert. Das ist so individuell, das lässt sich unmöglich umtauschen oder guten Gewissens weiterverschenken. Aber das nächste Schrottwichteln kommt bestimmt. Wir nehmen auch diesmal keinen Eintritt, um die wirklich talentierten Kunstfußwerker abzuschrecken. Statt der Championsleague-Hymne gibt es maximal den besoffenen Elch zu hören. Oder was auch immer grad so Saison hat im Jamba-Sparabo. Dieses traditionelle Liedgut sorgt für ein ganz besonderes Ambiente. Da wird einem ganz warm um die Füße.
05. Dezember 2015 – Vier Bälle für fünf Türchen
Ihr Wetter in sicheren Händen
Und nun zum Wetter. Während diese Mail lange Jahre dazu missbraucht wurde, um den Spieltag mit einem möglichst attraktiven Wetterbericht zu versehen, haben wir die Prioritäten im Laufe der Zeit leicht verschoben. Vor allem, um von den Willkürlichkeiten und Ungenauigkeiten in der Vorhersage abzulenken. Unter dem internationalen Druck muss ich nun gestehen: die Technologie, die dafür genutzt wurde, war ein 30 Jahre altes Wetterhäuschen aus Friedrichroda in Thüringen. Am Ende ist es zum Glück dem Ball egal. Er ist der wahre Gewinner der Evolution. Ob Hitze, Frost oder Flutwellen – der runde Geselle schwimmt einfach immer oben. Wir können uns also gern das Klimaziel setzen, dass es Samstag 10:30 sonnig, trocken und windstill ist. Hauptsache die Stiefel bleiben trocken und werden am Ende fleißig leergegessen. Brav den Teller vom Brokkoli befreien, hat schließlich immer noch das beste Wetter beschert. Hoffentlich berücksichtigen das die Klimagipfelteilnehmer in Paris. Dort ist man aber wahrscheinlich bis zum Ende der Spielzeit mit der Platzwahl und dem Aufteilen der Mannschaften beschäftigt. Diese Amateure!
Blue Men Can’t Kick
Beim wühlen am CD-Flohmarkt-Grabbeltisch entfuhr mir ein „Heilige Kopfgrätsche!“, als ich das Album „The Complex“ von der „Blue Man Group“ entdeckte. Das Cover erinnerte mich sehr stark an das #kopfgrätsche-Logo. „Plagiat!“ schrie es in mir, bis ich merkte, dass dieses Album schon über ein Jahrzehnt ungehört vor sich herumschimmelte. Habe es mir übrigens nicht gekauft. Gibt’s ja zur Not auch bei Spotify:
Achso: Wir haben uns eigentlich von Daniele de Rossi (bitte klicken) inspirieren lassen.
28. November 2015 – SMS – Schnee, Matsch und Schwanzlurche
Eine Samstagmorgendliche SMS mit der myteriösen Zeichenkombination aus Schneeflocke, Fußball und Schneemann der mit Schneebällen jongliert, sorgt für rasant ansteigendem Puls durch einen Sprint vom Bett zum Fenster. Schnee im November: Erster Gedanke war, dass das ein #kopfgrätsche–Samstag mit Fußballtennis (mit Video!) wird, weil keiner mitfußballern will.
Es wurde aber dann doch ein mild-herbstliches 4-gegen-5 – auch trotz eines kleinen Missverständnisses zu Beginn: Tobias kommt als letzter und während er alle artig begrüßt, murmelt er, dass er „so viele Schmerzlose“ gar nicht erwartet hätte. John fragt verwundert: „Hast du uns gerade Schwanzlurche genannt?!“.
… dreimal schwarze Kasse
Ich will ja keine Panik verbreiten. Aber laut meines bereits auffällig leichten Adventskalenders sind es nur noch 4 Spieltage bis Weihnachten. Da fragt man sich so langsam, wo man die Weihnachtsgeschenke her bekommt. Was sagt denn Ja-is-denn-heut-scho-Weihnachtsexperte Franz B dazu? „Ausschließen kann ich nichts, vielleicht findet so ein Zauberer noch was. Wie heißt der Zauberer? Kalanag! Vielleicht findet der noch was. Aber langsam reicht’s, oder?“ Wer den Zauberer Kalanag nicht kennt, hat Glück. Denn ich kenn Google und Google kennt Kalanag. Das ist nicht der Chefermittler bei Freshfields. Viel mehr muss er in Franz Bs Jugend eine große Nummer gewesen sein. Ist aber leider schon seit Heiligabend vor 52 Jahren nicht mehr im Zaubergeschäft. Vielleicht kann man aber mit YouTube-Tutorials bis Samstag 10:30 sich noch ein paar magische Tricks ausm Hut zaubern. Klassiker wie der zersägte Pfosten, der Tunnel durch die unlösbar verknoteten Beine oder der überraschend vorbeirollende Ball müssten doch rechtzeitig erlernbar sein. Vielleicht zaubere ich aber auch einen 6,7 Millionen-Euro-Scheck hinter dem Ohr hervor. Abrakadraball…








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