My Plattenhardt will go on – Gruppenbild mit Alter Dame
Der Nachteil von Testspielen in der Provinz? Dauernd lauern einem Kinder und Fußballnerds auf, die ihre Nasen mit einem in die Kamera halten wollen. Da die zwei berühmtesten Hauptstädter mit Herthinho und Frank Zander nicht dabei waren, mussten die Aktiven nach den 90 Minuten noch mal ran. Im Gegensatz zum Dino letztes Jahr ließ die Alte Dame die ConfedCup- und U21-EM-Helden sogar spielen, bevor sie endlich vor die Kopfgrätsche-Linse durften. So entstanden u.a. Aufnahmen von Sinan Kurt und Wismarer Bürgern im Kurt-Bürger-Stadion. Nur Mitchell Weiser täuschte zur dritten Halbzeit rechtzeitig eine Bänderdehnung in der Unterhose vor.
Sportlich stand am Ende ein 1:5 mit der Kuriosität, dass die früh dezimierten Berliner trotzdem mit 11 Leuten weiterspielen durften. Die Heimmannschaft hielt gut mit, aber am Ende konnte Anker den Ausflugsdampfer von der Spree nicht bremsen. Johns Herzensverein, der am 25. Juli seinen 125. Geburtstag feiert, hatte im Gegensatz zum Jungspund FCA (20 Jahre) danach noch genug Dampf auf dem Kessel, um am Wochenende im Cup der Traditionen anzutreten. Nur Mitchell Weiser war diesmal wohl nicht schnell genug, um seine Jäger abzuschütteln…
Ich ziehe meinen Hut und sage Champs-Élysées
Mon dieu de foot. Wer Dritter ist, will Erster werden – behauptet zumindest ab heute wieder die dritte Liga. Während die erste Liga noch in der Hängematte liegt und maximal ein lockeres Anschwitzen beim FC Anker absolviert, muss man bei Sport im Osten schon wieder die ersten Derbys ehemaliger DDR-Oberligisten inszenieren. Natürlich werden da Zuschauerzahlen erreicht, von denen man bei Heidenheim gegen Ingolstadt nur träumen kann. Aber das ist nur die zweite Liga und ob die zwingend Erster werden will, ist nicht überliefert. Kann man vielleicht in Karlsruhe oder Paderborn in Erfahrung bringen. Oder ganz Mutige fragen da noch mal bei den Münchner Löwen nach. Vielleicht muss man doch eher von der Tour de France lernen. Da tut sich ja meistens auch erst etwas im Gesamtklassement, wenn alle Laborberichte zu Ende gelesen sind. Dann lieber bei der letzten Etappe für tolle Bilder auf dem Champs-Élysées sorgen. Das bleibt im Kopf. Deshalb sind wir schon heute auf der Tour d’honneur durch die große weite Fußballwelt. Hauptsache es gibt ein paar hübsche Bilder mit den U21-Europameistern oder diesem Maskottchen, das aussieht wie ein Hamster auf Speed (oder was halt gerade aktuell im Görlitzer Park im Angebot ist). Eben die wirklich wichtigen Trophäen des 21. Jahrhunderts. Und aus diesem Grund gibt es hier nach jedem Spieltag (Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00) ein Zielfoto, auf dem man partout nicht erkennen kann wer Erster geworden ist.
Fußballkulturhauptstadt 2017
Schon der zweite Länderpunkt für die Kulturhaupstädter aus Aarhus in diesem Jahr. Der Präsident grüßt von der Hafenkante, wo er gerade darauf achtet, dass kein Ball ins Wasser fällt. Hier gibt’s noch mehr Fußball aus Aarhus ->
Bohemians like you – This is Praha (Kopfgrätsche-International)
Fußball lässt sich in Prag ebenso wenig ausblenden wie die Touristen auf der Karlsbrücke. Kein Wunder, in der 1. tschechischen Liga gibt es aktuell vier Prager Clubs. Am bekanntesten und erfolgreichsten sind natürlich die alten Rivalen Sparta und Slavia. Als erstes lief mir allerdings das Strahov-Stadion vor die Linse. Das ehemals größte Stadion der Welt fasste früher bei Turn- und Massenveranstaltungen bis zu 250.000 Zuschauer. Heute befinden sich viele kleine Fußballfelder im Strahov-Stadion, auf denen die Sparta-Mannschaften trainieren. Vom Petřín-Turm aus erkennt man auch sehr gut das dahinterliegende Stadion Evžena Rošického. Die ehemalige Sportstätte der Armee wurde 2000 bis 2008 von Slavia für Heimspiele genutzt. Als der Verein ein neues Stadion in Vršovice baute, spielten hier Vladimír Šmicer und Co.
Ebenfalls in Vršovice ist die Heimstätte der Bohemians Prag 05. Der Club mit dem Känguru im Wappen hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Der aktuelle Verein, dessen Präsident Antonín Panenka 1976 mit dem gelupften Elfmeter die Tschecheslowokakei zum Europameister machte, durchlief zuletzt einige Fusionen, Insolvenzen und Umgründungen. Eine Australientournee 1927 bescherte den Bohemians das originelle Wappentier. Das Känguru-Paar, das es für die Tournee als Geschenk gab, bekam eine neue Heimat im Prager Zoo.
Vom Prager Zoo aus entdeckt man dann tatsächlich die Heimat eines weiteren Prager Clubs im nordwestlichen Stadtteil Dejvice. Die große Zeit des Armeevereins FK Dukla ist allerdings ist seit den 80ern vorbei. Im Juliska Stadion haben schon Jiří Němec und Pavel Nedvěd den Rasen kaputt getreten. Das wird Nedvěds feinen Füßen allerdings nicht gerecht. Der große Regisseur von Juve und der tschechischen Nationalmannschaft hat in Prag auch 4 Jahre für Sparta gespielt. Wie u.a. auch Tomáš Rosický oder Jan Koller.
Der Rekordmeister Sparta und die Nationalmannschaft sind nördlich des Letná-Parks in der Generali-Arena zu Hause. Hier soll allerdings in naher Zukunft ein modernes Stadion für 40.000 Zuschauer entstehen. Im Letná-Park lässt es sich entspannt kicken. Man ahnt dabei nicht, dass am Park bis 1948 sowohl das ehemalige Slavia-Stadion als auch das Stadion Belvedere standen. Der DFC Prag trug früher im Belvedere seine Heimspiele aus und sicherte sich 1903 die erste deutsche Vizemeisterschaft. Als jüdischer Verein wurde der DFC 1939 aufgelöst, obwohl er einer der Gründungsvereine des DFB war. Letztes Jahr wurde der traditionsreiche Verein neu gegründet.
15. Juli 2017 – Bosbach leaving Kopfgrätsche
Eis am Spiel
So, vom ConfettiCup sind nur noch ein paar Krümel übrig, aber den Schilderungen nach sind gewisse Parallelitäten zu vergangenen Turnieren auch diesmal wieder aufgetaucht. Dieses Nerd-Turnier berauscht sich wohl noch eine Weile an seinen Running Gags. Mal gucken, beim nächsten mal basteln wir vielleicht doch eine GoPro ans Weißbierglas, um ein paar frische Bilder zu generieren. Oder wir benutzen mal das Spielfeld, das sich diese Woche als neue Option in der Antarktis aufgetan hat. Ich habe zwar kein Alibi, aber Hauptverdächtiger ist ein hässliches Eichhörnchen, das eine Eichel zwischen A68 und LarsenC vergraben wollte. Das neu gewonnene Stück Land muss allerdings erst noch aus dem Süden zu uns kommen, was voraussichtlich noch eine Weile dauern wird. Momentan ist es auch noch etwas groß. So groß wie Delaware. Siebenmal so groß wie Berlin. Sogar größer als das Saarland. Es muss also noch ein bisschen abtauen bis das Ding in die Bucht passt. Und bei diesem Sommer könnte das durchaus eine langwierige Geschichte werden. Die Schneekönigin wird sich aber auf jeden Fall freuen. Sie ist spezialisiert auf diesen Untergrund und könnte beim nächsten DIA-Turnier als Geheimwaffe groß auftrumpfen. Ihr Fußvolk hält sich in der Zwischenzeit Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 übergangsweise auf profaner Bolzfläche fit und wartet auf das optimale Trainingswetter mit Islandtiefs.
12. Juli 2017 – Auf die Pfütze
08. Juli 2017 – Das DIA-Fußballturnier: „Confetti Cup“
Welcome to Ball
Was geht denn so am Wochenende? Als Hamburger stellt man sich diese Frage normalerweise nicht. Da geht ja alles: Segeln auf der Alster, Chillen am Elbstrand, Cornern aufm Schulterblatt. Nur dieses Wochenende geht nichts mehr, es sei denn man winkt gern mit Transparenten, trägt gern Trump-Gummimasken oder klammert sich gern an sein Wurfzelt. Zum Glück bietet hinter den letzten Pferdehöfen das Hamburger Umland Asyl. Und hier ist für jeden Hansestädter etwas dabei. Damit niemand das Tor zur Welt vermisst, gibt es beim DIA-Turnier am Samstag 15 Uhr sogar zwei davon. Echt gezimmert aus Paletten vom Großmarkt. HSV-Fans finden hier Spannung bis zum Schluss und garantierte Unabsteigbarkeit. St.-Paulianer hingegen fühlen sich durch die Party, die jedes noch so krumme Gurkentor hier geniest, wie zu Hause. Also alle, die mit dem Fuß besser als mit dem Wurfarm sind, kommen auf ihre Kosten. Die Stimmung soll so gut werden, sogar die Berliner Polizei würde ihr Partyzelt lieber in Wismar aufstellen. Kein Wunder. Das was beim ConfettiCup auf sie herunterregnet ist weich und bunt. Während man Hamburg und Mordor quasi kaum auseinanderhalten kann, wartet auf der Spielwiese quasi das reinste Auenland. Frisch gemäht und akkurat markiert natürlich. In diese Vorgartenidylle platzt dann hoffentlich die eine oder andere Konfetti-Bombe. Das hängt aber ganz von eurer Treffsicherheit ab. Aprospos Treffen – mich könnt ihr dann Mittwoch 18:00 wieder treffen. Aber leider ohne Konfetti im Haar.
05. Juli 2017 – #poldi emoji
01. Juli 2017 – Wasserschlachtenbummler
Spulverderber
Die Verbände spieln verrückt, Mensch, ich bin total verwirrt. Voll auf Jubel programmiert, mit Gebrüll. Schalt mich ein und schalt mich aus, denn der Jubel der muss raus. Ganz egal, was dann passiert, ich brauch noch einmal die zweite Meinung vom Mann am Videorekorder. Der spult aber scheinbar immer noch. Hätte er mal mit Showview getimed. Bemerkenswert ist allerdings wie die Profis mit der Ungewissheit umgehen. Durch diverse Werbespots haben sie ihre Selfie- und Jubelposen auf Knopfdruck parat. Auch noch nach einer kleinen Kurzfilmsession im Ü-Wagen. Dabei gibt es doch schon wenige Sekunden nach der strittigen Szene echt witzige GIFs auf Twitter dazu. Da am Wochenende wahrscheinlich jeder Millimeter Rolle beim Filmfest gebraucht wird, haben wir Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 eine chronische Kamera-Unterdeckung am Platz. Das bedeutet herkömmliches Lamentieren, subjektives Argumentieren und eine Netto-wie-Brutto-Spielzeit. Das sollte man wissen, bevor da Beschwerden kommen. Aber nur noch eine Woche bis zum ConfettiCup. Da wird nach jedem Tor wertvolle Zeit durch Papierschnipsel verpulvert. Eine Idee, auf die die FIFA gerne gekommen wäre. Aber bei den Gestrigen wird ja immer noch gespult.
8. Juli 2017 – DIA-Turnier 2017 „Confetti Cup“
Am 8. Juli findet das DIA-Fußballturnier 2017 statt. Mitmachen kann jeder, der Lust hat. Fußball spielen muss man dafür nicht können.
Es wird in Teams mit vier Spielern plus einem Torwart in Spielen à 10 Minuten auf der Wiese neben Haus 7A der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar gespielt.
Alle weiteren Infos folgen demnächst hier.
17. Juni 2017 – Sterne für Alle
A little bit leer
Kurz vor dem Urlaub bin ich in einer komischen Stimmung. Es schwankt ein wenig zwischen „we have a little bit lucky“ und „Flasche leer“. Nichtsdestotrotz werde ich noch eine letzte Frage zu den Spielen Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 beantworten. Der Herr da in der zweiten Reihe von der Siebenbürger Pravda, bitte…
(…)
It’s not on the table. I do not know what you want to construct. It’s always the same. I’m hearing now months that I should step back. You, I, whatever … That’s ….
Tell me, tell me, one real … concerning the work, concerning what we have achieved, concerning what we ähähäh are planning for the future why I, why I should stop? Only because of the results? And the results make the table?
When I’m convinced about you as a journalist, I will never fire you. But you must be convinced. That is first what is important.
Ja okay, if you have time and if you really would be open then I would sit with you and make a 1 hour, 2 hours, 3 hours … speak about football. But if I’m speaking with you not taking one percent out of it, no, you turn it opposite and you create lies. Even if I’m telling you all the facts you are not interested.
I asked you to speak about all this achievements, what we have done. You’re not interested. You are only interested how … „Do you want to step back?“ „Do you …?“ Then suddenly I get a question. I have something in my contract that the federation has to pay me a hell if they will fire me. All crazy lies! Nothing is proved. And there… With this you show your real face. Sometimes you are not Romanian for me. Sometimes I have the feeling that I’m more Romanian than you! THAT’S MY OPINION!!!11!!!
Christoph Daum goes crazy after the 237138213th question regarding his possible departure from the Romanian National team. pic.twitter.com/O3MUFFh6GL
— Emanuel Roşu (@Emishor) 13. Juni 2017
14. Juni 2017 – Island in the Sun
18. April 2017 – Aarhus (Kopfgrätsche-International)
Urlaub in der Woche des Bundesliga-Finales 2016/2017.
Urlaub in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks.
Urlaub vom Fußba… da steht man nun in der Innenstadt unweit seiner Unterkunft auf einer
Sportanlage und will gerade einen Kopfgrätsche-Aufkleber ankleben und hört dann plötzlich Torjubel.
Ein schneller Blick ins Smartphone klärt auf: Aarhus GF hatte gerade ein sehr wichtiges Tor in einem sehr wichtigen Spiel geschossen. Es stand 1:0 gegen Esbjerg in den Abstiegs-Play-Offs 2017.
In Dänemark spielt man in der ersten Liga nach 26 Hin- und
Rückspielen auch noch Play-Offs um das Europäische Geschäft sowie um den Abstieg in mehreren Runden. Der Modus ist für diese Saison neu gewesen und zumindestens für einen aussenstehenden Touristen unverständlich.
Immer wieder ist Jubel zu hören. Insgesamt drei mal. Besonders die Schlussphase schien turbolent. Um es vorwegzunehmen: Der Verein bleibt in der ersten Liga – der alka Superliga.
Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß zur Spielstätte, die idyllisch in einem Park mitten in der Stadt liegt. Wenige hundert Meter weiter hat die dänische Königin ihre Sommerresidenz, noch wenige Schritte weiter steht man am Ufer der Ostsee.
Das Stadion ist der Ceres-Park, der zusammen mit weiteren Anlagen (inklusive der Mehrzweckhalle Ceres-Arena) den Ceres Park & Arena bildet. Vorher hieß das Stadion von 2006 bis 2015 NRGi Park.
Momentan ist die Anlage nach der örtlichen Bier-Marke (die aber nicht mehr in Aarhus gebraut wird) benannt. Vom Vortag standen auch noch ein paar Trinkproben herum:
In der Mehrzweckhalle nebenan stand schon das nächste große Event an: Tyskland – also Deutschland – war dort zu Gast für ein Länderspiel im Frauen-Handball. Das Plakat ist ganz links im Bild, während die Halle rechts zu sehen ist.

Rund um die Sportanlagen waren überall Kunstwerke verteilt. Oft Statuen zum Thema Sport und/oder Fußball. Das passte ins Bild, weil Aarhus im Jahr 2017 gerade eine von zwei eurpoäischen Kulturhauptstädten ist.
Überall in der Stadt blüht Kultur und
Kunst auf. Die Museen bieten viel Sehenswertes, die Innenstadt ist von Events und Aktionen belebt.
Im Stadion selbst gab es dann auch noch einen kleinen Hinweis auf eine bekannte Marke, die ihren Sitz in der Stadt hat: Hummel!

Natürlich haben die Spieler des Vereins auch die Trikots an, die man durch die typischen aneinandergereihten Winkel auf den Ärmeln, erkennt. Die in Deutschland bekanntesten ehemaligen Spieler des Vereins sind der legendäre Stig Tøfting, Nando Rafael, Leon Andreasen und Flemming Povlsen.
Fazit: Ein schmuckes Stadion mit 19.433 Sitzen in einem schönen Park mitten in einer tollen Stadt an der dänischen Ostsee.
Und jetzt hat diese Fußballstätte auch einen Kopfgrätsche-Aufkleber und gehört zu den vielen internationelen Orten (z.B. München, New York, Stockhholm, Berlin, Palermo, Horley, Pisa, Amsterdam, Bali) an denen Kopfgrätsche-Weltweit seine Spuren hinterlassen hat.
Doppelgängster
Zurecht guckt ihr bereits unruhig auf den Kalender mit den kommenden Samstag- (10:30) und Mittwoch-Terminen (18:00) und zählt die Tage. Es ist nicht mehr viel Zeit. Bald geht es los. So langsam müssten eigentlich genauere Infos durchsickern. Aber bisher gibt es weder Panini-Aufkleber noch einen offiziellen Twitter-Account zum DIA-Turnier. Vielleicht liegt das an dem Prinzip der Doppelvergabe. FIFA und IOC haben das schließlich aktuell zum Standard erhoben. Ist ja auch praktisch. Die Romantiker von gestern wissen gar nicht welches Turnier sie bedenklicher finden sollen. Und ob man den Gastgeber aufgrund von Terrorismus-Vorwürfen boykottieren muss oder selbst Schweigeminuten gegen Terror blöd findet. Sehr verwirrend für alle. Aber es hat noch weitere Vorteile. Am Ende muss man nur einmal eines der Teilnehmerländer vom DIA-Turnier 2013 7 Bürgen aufsuchen, um nach Abzug aller Unkosten für Koks und Nutten den Rest aufs Knax-Sparbuch zu packen und für 4 Jahre anzulegen. An 2013 sieht man wie schnell 4 Jahre rum sind. Für Uli Hoeneß waren es gefühlt sogar nur 3 1/2. Und dabei sollte die Ära, die das Team Doerk damals startete, auch den Bayern langsam langweilig werden. Ein gutes Zeichen dafür, dass diesmal alles anders wird. Zur Not durch ein paar komische neue Regeln oder doppelt soviele Teams.















































































































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