„Dienstage sind die besseren Mittwoche und damit die besseren Unterderwoche-Kopfgrätsche-Tage“ hat der Ältesten-Rat noch auf dem Spielfeld entschieden.
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09. April 2016 – New Friends and Breaking News
18… 19… 20! Voll toll!
Und das alles in einer Sprache: Fußball.
[Leider gab es auch einen Unfall: Hand-Bruch bei John!

Bei Facebook würde #kopfgrätsche jetzt auf „traurig“ klicken.]
Besser is‘ das
Ein kluger Kopfgrätscher sagte einmal: „Da es bei uns mit dem Training sowieso längst zu spät ist, fangen wir auch gar nicht erst damit an.“ Ein starkes Statement gegen den omnipräsenten Optimierungstrend und natürlich auch ein klein wenig der Versuch, das eigene Scheitern als Überzeugung zu verkaufen. Aber was soll man auch tun, wenn alle anderen um einen herum versuchen immer besser zu werden? Und wer wird schon wirklich besser, wenn alle sich verbessern? Außerdem beansprucht Training wertvolle Zeit und knappen Platz, den man doch viel besser für das eigentliche Tun nutzen kann, auf das man da hintrainiert. Wir werden deshalb Samstag 10:30 allerhöchstens eines perfektionieren – nämlich das brandneue Kopfgrätsche-Begrüßungsprotokoll, das wiederum einem anderen schlauen Kopfgrätscher eingefallen ist. Diese Formel neidet uns jede Halbstarken-Gang und zeigt zielsicher an, wer sofort bereit ist das Warmmachen abzubrechen, sich ein Leibchen überzuziehen und den Ball zu weit vorzulegen. Mit einem Medizinball passiert das natürlich nicht. Also trainierst du noch oder spielst du schon? Der erneute Wechsel auf den Dienstag (18:00) ist auch so ein Versuch zuviel Trainiererei zu entgehen. Im Gegenzug wird es nahezu unmöglich, unserer bockigen Stümperei zu entgehen. Zerrt uns doch ins Ziel, wenn ihr uns da haben wollt!
06. April 2016 – Einleuchtend: Von Mittwoch zu Dienstag
#kopfgrätsche scheint die Sonne aus dem Ar… Nein! Das ist das abendliche Flutlicht vom Kunstrasenplatz (auf dem zukünftig die Wismarena stehen soll).
Übrigens auf diesem Foto findet sich nur noch der Rest von zwischenzeitlich 28 (!!!) Fußball-Verrückten, die nur ein bisschen spielen wollen.
Die Kopfgrätsche-Althauer haben übrigens entschieden: Der Dienstag ist der neue Unterderwoche-Kopfgrätsche-Tag.
29. März 2016 – Der erste Dienstag des Jahres
Es waren mal 16. Auf diesem #kopfgrätsche-Foto waren es dann die restlichen 9 Regenfesten, die am Unterderwochekopfgrätschesaisonbeginndienstag mitgespielt haben.
Das Helle rechts im Bild ist übrigens nicht die Sonne – die war da nach 19:45 Uhr schon längst weg. Es ist das kostbare Flutlicht vom „Kunser“.
26. März 2016 – Feiertagsverlängerung
Wie Jürgen schon in seiner Kopfgrätsche-Spielankündigung (Fastenbrechen mit Pummelfee) angekündigt hat, kommt nach den eigentlichen Osterfeiertagen „zum Finale der höchste Feiertag: Unterderwochekopfgrätschesaisonbeginndienstag (18:00).“
Also, #kopfgrätsche-r dieser Welt! Nach der Umstellung auf Sommerzeit wird ab dem 29. März 2016 wieder auch unter der Woche gespielt. Testweise beginnen wir mit dem Dienstag. Sollte das nicht funktionieren, wechseln wir auf den Mittwoch.
Übrigens: Ein weiteres Kopfgrätsche-Sommerritual wurde wieder eingeführt – Abstinken im Kai mit alkoholfreiem Hefeweizen.
Hier noch ein paar Beispiele aus der vergangenen Saison:
– 06. Juni – Bier Brice
– 13. Juni 2015 – Zwei Lee-ter Bier
– 20. Juni 2015
– 08. August 2015
– 15. August 2015
…
Fastenbrechen mit Pummelfee
Ostern ist zurecht das Ende der Fastenzeit. Fünf Feiertage am Stück warten auf uns. Karfreitag, Kopfgrätschesamstag (10:30), Ostersonntag, Ostermontag und zum Finale der höchste Feiertag: Unterderwochekopfgrätschesaisonbeginndienstag (18:00). Dieser Feiermarathon geht kaum bekannter Bibelpassagen zufolge auf die Begebenheit zurück als der Fußballgott zum Apostel Mario sprach: „Zeig der Welt, dass du besser bist als der Messias!“. Bei seinem eigenen Volke wollte man den Heiland aber nicht geschenkt zurück und deckte sich schon einmal pro forma mit faulen Eiern in allen Regenbogenfarben ein. Quasi als unverbindlicher Tipp dafür, welche Vereinsfarben ihm noch stehen könnten. Am Ende blieb dem Apostel Mario wahrscheinlich nur die alternative Rückkehr zu seinem Godfather an die Anfield Road. Aber das steht laut dem Buch Spox frühestens zu Pfingsten an. Bis dahin erfreuen wir uns an unserer Rückkehr auf den Platz am Dienstag. Wenn sich dieser Tag seinen Vorschusslorbeeren würdig erweist, haben auch die folgenden Dienstage das Zeug zum Feiertag. Sollte der Fußballgott uns aber mit Plagen strafen, ist das als untrügliches Zeichen zu werten, dass wir ihm am falschen Tag huldigten. In diesem Fall predige ich einfach nächste Woche das Gegenteil.
Der Pro-Tipp zum Schluss: mit dem Kopf knapp über der Grasnarbe lassen sich (Dino-)Eier am besten ergrätschen.
Der Ballgorithmus, wo jeder mit muss
Endlich. Ich freu mich ja auf jeden Samstag, besonders auf 10:30. Aber dieses Wochenende freue ich mich ausnahmsweise sogar auf den Sonntag. Dann geht meine Uhr endlich wieder richtig. Das Umrechnen auf Winterzeit nervt nach einem halben Jahr dann doch. Gut, im allgemeinen Optimierungswahn könnte man jedes mal an der Uhr rumdrehen, aber ich bin schon vollauf damit ausgelastet, mich tagtäglich zu optimieren. Nur damit die AppleWatch mit mir zufrieden ist. Die hat mir auch empfohlen, das verlängerte Tageslicht für noch mehr Sport zu nutzen, häufiger mal mit dem Innenrist zu schießen und die Anzahl der Kopfbälle zu reduzieren. Bei der Entscheidung, ob Dienstag oder Mittwoch sich besser für Unter-der-Woche-Kopfgrätschen eignen, hat ein komplizierter Algorithmus mit dem knuffigen Namen „Shuffle“ den Mittwoch ausgespuckt. Ich habe aber leise Zweifel, weil der 100jährige Bauernkalender für Dienstag 18:00 besseres Wetter vorhersagt. Vielleicht muss das dann doch der Schwarm entscheiden. Oder ich steige nachher mal fix mit Doc Brown in meinen Mazda und gucke nach. Damit kann man auch in die Zukunft reisen, weil irgendein Depp vergessen hat im Herbst die Uhr zurückzustellen.
Jahresrückblick 2014 #KGJRB14
21. Oktober 2014 – FC Kopfgrätsche gg. FC Bayern
24. Juni 2014
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Glückstreffer versenkt
Liebe Freunde des Café King. Ist es nicht toll, dass Tippen nach Meckern und Falschparker aufschreiben endlich Volkssport geworden ist? Endlich wird in allen Betrieben der Republik ein für allemal geklärt, wer hier Ahnung hat. Endlich kommt das Zocken aus der Schmuddelecke, in die es unverschuldet durch kleinere Anpassungen bei unwichtigen Trainingsspielen geraten ist. Die sogenannten Experten sind mit einmal so klein mit Schwarz-rot-gold-Perücke, nur weil sie wirklich dachten, dass eine Basketballnation wie Spanien wirklich den Hauch einer Chance im Fußball hätte. Diese Leute nerven das ganze Jahr über mit ihrem nutzlosen Wissen über die dritte thailändische Liga und bremsen wissenschaftliche Methoden wie Auspendeln und Tarot aus. Jetzt ist die Zeit von knuffigen Tieren, die so lange ihre Leibspeise fressen müssen bis sie das Deutschland-Leckerli wählen oder auf die Fahne kotzen. Die Mücke, die mich grad in den Arm mit dem Tattoo der Heimmannschaft gestochen hat, liefert mir die nötigen Hintergrundinformationen über die Spiele Samstag 10:30 und Dienstag 18:00. Ich leg mich fest: 15 Mitspieler, 23 Tore und 1 Gesichtstreffer. Es sollte mich arg wundern, wenn mich das Glück diesmal verfehlt.
17. Juni 2014 (Suchbild)
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Always one Sepp ahead
Jetzt geht’s lohos. Der flotte Beginn des größten Turniers des Erdenrunds hat vergessen lassen, dass wir einem Novum nicht beiwohnen durften. Der Präsident der Präsidenten durfte den jungen Menschen keine warmen Worte mit auf den Weg geben bzw. er wollte es nicht. Kopfgrätsche wurde ein Päckchen Karteikarten zugespielt, das vermuten lässt warum. Whistleblow Anfang: „Völker des Universums schaut auf diesen Planeten. Hier gibt es tatsächlich noch Stümper, die zweimal in der Woche (Samstag 10:30 + Dienstag 18:00) sich selbst die Pike schmutzig machen. Die sich in Felle statt offizielles Merchandise kleiden. Die sich selbst aus dem Hahn gezapfte Getränke mitbringen. Die auf Plätzen ohne direkten Anschluss an Flughafen und lizensierte Fanmeile spielen. Sie verschmähen sogar das offizielle Sprühlinienspray in der Gemacksrichtung Käsefondue. Mit diesen ewig Gestrigen wird eine WM immer ein globales Turnier bleiben. Wir bleiben an diesem unprofitablen Gesteinsbrocken kleben, der zu allem Unglück auch noch zu 71% von Wasser bedeckt ist. Darüber denkt bitte jeder noch mal in Ruhe nach, bevor er mit dem Bogen auf mich zielt. Hiermit erkläre ich diese WM für eröffnet. Narrhallamarsch!“ Whistleblow Ende. Ach nee, war ein Elfmeterpfiff… oh…
10. Juni 2014
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Es begann auf dem Kunstrasen und endete auf dem Tartanplatz. Mit dabei war übrigens auch ein T-Shirt vom vorletzten DIA-Turnier „Kunst am Ball„.
Kurzärmliche Verhältnisse
Herzlich Willkommen zum großen Kopfgrätsche-Trikottausch! Ist die Trikotage, die ihr normalerweise Samstag 10:30 und Dienstag 18:00 tragt, ausgeblichen, ausgeleiert oder durchgeschwitzt? Könnt ihr euch nicht für das neue pinkfarbene Real Madrid-Jersey erwärmen? Habt ihr Angst vor dem Freddy-Krüger-Gedächtnistrikot der DFB-Elf? Tauscht jetzt eure Oberbekleidung gegen ein Stöffchen aus dem Kopfgrätsche-Shop. Der allerletzte Schrei in den Sorbetfarben der Saison. Auf Wunsch mit eurer Lieblingsprimzahl als Rückennummer. In allen Größen von Arjen Robben bis Tim Wiese. Zwar ohne jeden wirtschaftlichen Vorteil für uns, aber dressed for success. Und falls jemand von der DFL fragt, was dieses „de“ bedeutet, sagt ihr bitte: dynamischer Ertüchtigungssport. Dafür sollte man in der Spreadshirt-Stadt Leipzig viel Verständnis haben. Bei der Farbwahl seid ihr natürlich völlig frei. Die Teams werden der Einfachheit halber anhand der Quersumme der Trikotnummern gebildet. Und wenn dann alle in allen Regenbogenfarben ausgerüstet sind, können wir uns den wirklich wichtigen Dingen widmen: Fähnchen und Außenspiegelüberzieher fürs Auto.
Zum Kopfgrätsche-Trikottausch-Shop >
03. Juni 2014 – Das unmagische Dreieck (zensiert)
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Wegen dem Gemaule Einiger hier eine entschärfte Version des Fotos. Klicke hier, um die „Ab-18-Version“ zu sehen:
Weiterlesen31. Mai 2014 – Das blaue Handtuch
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Das Kopfgrätsche-Fundbüro bekommt schon wieder Zuwachs. Darin findet man so einiges Liegengelassenes. Zum Beispiel: Großchancen, Talent und grün/gelbe Mützen.
Heute neu dazugekommen: Ein geworfenes Handtuch in blau. Abzuholen im Kopfgrätsche-Fundbüro (Öffnungszeiten Dienstags 17:55 bis 18:00 Uhr und Sonnabends 10:30 bis 10:35 Uhr).
Laufen und laufen lassen
So eine WM-Vorbereitung muss ja die reinste Klassenfahrt sein. Nur, dass bei besonders talentierten Klassen die Sause gern mal von Daxkonzernen gesponsert wird. Dafür muss man nur zwischen zwei Trainingseinheiten Alarm für Cobra 11 nachspielen und lernt Skills fürs Leben, die man garantiert in jedem Land dieser Welt gebrauchen kann. Brasilien liebt nicht erst seit Senna gute Rennfahrer, womit Jogis Jungs der Titel Weltmeister der Herzen grundsätzlich kaum noch zu nehmen ist. Am Herrentag dürft ihr euch ausnahmsweise wie WM-Teilnehmer benehmen, inklusive Wildpinkeln. Samstag 10:30 und Dienstag 18:00 sind allerdings wieder Gentlemenspieler erwünscht. Immerhin sind wir doch Vorbilder – für wen auch immer. Besonders gut austrainiert sind wir natürlich nicht, aber dafür sparen wir uns die Tebarz-von-Elst-Gedächtnis-Herberge und die Abramowitsch-Yacht im Pool, die von echten Indios durch den Urwald geschleppt wurde. Gegen den Lagerkoller schläft sogar jeder in seinem eigenen Bett ohne unangekündigten Damenbesuch nach dem Zapfenstreich. Damit bleiben uns auch dieses Jahr nur die Sticker aus dem Generator und eine strenge Hanuta-Diät. Mifft!
27. Mai 2014
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So richtig hat das scheinbar kaum jemand verstanden, als Jürgen das Motto „Posen wie Cristiano Ronaldo“ ausgab. Einer hält sich den Fuß, der Andere zwei Bälle… nur Jochen entschied sich bewußt zum Protest und machte auf „Künstler“.
Wir waren übrigens noch ein paar mehr auf dem Platz. Aber scheinbar kam heute wieder irgendwas Spannendes im Fernsehen.






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