13. Juni 2015 – Zwei Lee-ter Bier

Fußball_Mai_2015_06_13_KaiNachdem wir in der Vorwoche schon ein Bier Brice auf einen kürzlich verstorben Helden unserer Jugend schlürften, mussten wir schon wieder nach dem #Kopfgrätsche-Samstags-Kick unser alkoholfreihes Kaltgetränk auf einen jüngst Verschiedenen anheben. Allerdings müssen wir ohne Wortwitz auskommen. Lee reimt sich nicht auf Bier.

16. Mai 2015 – Halbzeitpausenkuchen

Fußball_Mai_2015_05_16_teamMit dem Lockmittel Geburtstagskuchen bekommt man ganz schnell mal die Leute für das #kopfgrätsche-Foto zusammen. Fußball_Mai_2015_05_16_02Der Jubilar war John, dessen Frau mal eben so den Schokokuchen vorbeibrachte.

Fußball_Mai_2015_05_16_01Sollten wir öfter mal machen. Kuchen zwischendurch scheint den Kopfgrätschern zu munden.

13. Mai 2015 – 112 auf Wahlwiederholung

Fußball_Mai_2015_05_13_Bild_02Nach dem Schwarzen Ersten April 2014, war es leider wieder nötig, die 112 zu rufen. Es war eine eigentlich harmlose, nahezu unbedrängte Situation vor dem gegnerischen Tor, als der bis dahin beste Mann auf dem Platz umknickte. Im ersten Moment sah es nicht schlimm aus, fühlte sich vielleicht auch so für den Spieler an, aber Jürgen musste schlußendlich doch routiniert zum Telefon greifen.

Fußball_Mai_2015_05_13_Bild_01Die Freunde von der 112 ließen sich dieses Mal aber deutlich mehr Zeit als sonst und scheiterterten dann auch noch an dem abgeriegeltem Fußball-Käfig. Mit der Trage war da kein Durchkommen.

Letztlich spielten wir bedächtig weiter und wünschen gute Besserung und freuen uns auf ein baldiges Comeback.

Für die #kopfgrätsche-Zukunft noch mal: Immer schön Telefon und Krankenkassenkarte dabei haben.

02. Mai 2015 – Es ist ein… Kopfgrätsche!

Fußball_Mai_2015_05_02Ähm… Die Ansage war eigentlich, die typische Wiege-Geste zu machen, um ein neues #kopfgrätsche-Baby zu Grüßen. Aber: Während der Selbstauslöser der Kamera runterzählte, wurde unabgesprochen etwas anderes geboren.
Wir sind glücklich und nennen es Kopfgrätsche.

Trotzdem: Glückwunsch Rick!
Übrigens gab es noch eine Geburt: Während wir Fußball spielten, erreichte uns die Eil-Meldung, dass die neue Nummer vier in der britischen Thronfolge geboren wurde.

28. Februar 2015 – „Lebe lang und in Frieden“

Fußball_Februar_2015_02_28Ein harten Kampf um den Planeten Tartan: Ein langes 5 (plus Auswechsler) gegen 5 (plus Auswechsler) und einige Folgespielchen mit neuen Teams, weil nach und nach einige wieder zum Schiff hochgebeamt wurden. Das restliche #kopfgrätschte-Außenteam grüßt und wünscht „Lebe lang und in Frieden“.

21. Februar 2015 – Turnierchen

Von Links nach Sieg: Ein kleines Turnierchen auf zwei Plätzen mit vier Mannschaften endete mit diesem Sieger-Bildchen: Eher links sind die zu sehen, die mit zwei Siegen gestartet sind, aber dann nach insgesamt sechs Spielen doch letzter wurden. Ganz rechts steht die Truppe, die am meisten Siege verbuchen konnte.

24. Januar 2015 – 23!

Bild

Im vergangenen Jahr 2014 war ein Foto mit 23 Spielern „das vollste Foto„. Heute waren es auch wieder genau 23. Unglaublich! Das notdürftig für 15 Minuten angesetzte Großfeld-Spiel dauerte dann doch 90 Minuten. – Der Januar kammen eigentlich selten mehr als zwei Spieler (siehe vor einem Jahr). Keine Ahnung, warum die Gier auf Zocken jetzt so groß geworden ist.

17. Januar 2015

Allein drei Hertha Trikots (zwei nicht im Bild sichtbar) waren in das Samstags-Spiel involviert. Weil das noch nicht reichte, tauchte nach dem Spiel auch noch ein Schal auf. Warum dieses plötzliche Häufung von Hertha-Fans auftrat ist nicht erklärbar.

10. Januar 2015 – #MerciCharlie

Fußball_Januar_2015_01_10Eigentlich sah alles nach einem 1 gegen 1 im Fußball-Tennis aus: Unwetterwarnung und ekliges Wetter machten nicht viel Hoffnung. Aber dann versammelten sich trotz Gegenwindes doch zehn #Kopfgrätsche-r zur spontanen Demo mit dem Titel #MerciCharlie. Merci an Androš, der die Schokolade mitgebracht hat.

03. Januar 2015 – So gehen die Kopfgrätscher

Fußball_Januar_2015_01_03_01Der Fußball findet seinen Weg. – Mit Vorfreude auf den samstagmorgendlichen #kopfgrätsche-Fußball am Platz angekommen, heißt es gleich: „Die Tore sind zu. Dann müssen wir wohl rüber.“ Na toll. Aber die Natur findet auch einen anderen Weg – unten durch. Gut das wir alle über Weihnachten nicht zu sehr zugenommen hatten.

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