Nach dem Schwarzen Ersten April 2014, war es leider wieder nötig, die 112 zu rufen. Es war eine eigentlich harmlose, nahezu unbedrängte Situation vor dem gegnerischen Tor, als der bis dahin beste Mann auf dem Platz umknickte. Im ersten Moment sah es nicht schlimm aus, fühlte sich vielleicht auch so für den Spieler an, aber Jürgen musste schlußendlich doch routiniert zum Telefon greifen.
Die Freunde von der 112 ließen sich dieses Mal aber deutlich mehr Zeit als sonst und scheiterterten dann auch noch an dem abgeriegeltem Fußball-Käfig. Mit der Trage war da kein Durchkommen.
Letztlich spielten wir bedächtig weiter und wünschen gute Besserung und freuen uns auf ein baldiges Comeback.
Für die #kopfgrätsche-Zukunft noch mal: Immer schön Telefon und Krankenkassenkarte dabei haben.
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