21. März 2026 – ZEITREISE: Vor 17 Jahren

Facebook hat gerade daran erinnert, dass wir vor 17 Jahren auch an einem Samstag gespielt haben. Das was Frank da unterm Pulli hat, dürfte demnach auch schon fast volljährig sein. – Vor zehn Jahren hatte Facebook schon mal freundlich auf dieses alte Foto hingewiesen: März 2016 – Facebook hilft uns erinnern und eine neu hochgeladenen Beitrag mit alten Bilder und einem Video gibt es hier: März 2009 – (ReUpload 2026) – „Bild und Video ohne Titel“ inklusive diesem Video:

Kunst kommt von Können

Vorgestern kam die Nachricht, dass ihr euch diesen saftigen Kunstrasenplatz, den ihr euch gegönnt habt, nur noch schmachtend durch den Zaun angucken dürft. Allzu lang musste er das Rumgestolper der Untalentierten ertragen. Die riesigen Tore haben nicht verhindern können, dass ziemlich häufig größere Expeditionen mit Macheteneinsatz nötig waren, um die Bälle aus der angrenzenden Botanik zu befreien. Dabei traf man nicht selten auf längst verschollen geglaubte Völker, die ganze Schiffe durch den Dschungel transportierten. Das war aber glücklicherweise meistens doch nur ein Zeichen dafür, dass man bei der Ballsuche zu nah am Hafen gelandet war. Dennoch zeigt es ganz gut, dass unsere Schusstechnik einfach nicht reif genug ist für das Profigeläuf. Vielleicht hat aber auch nur irgendein zwielichtiger Amateur sich nicht beherrschen können und die goldenen Wasserhähne im Dixi abgeschraubt. Wie der Lambo in der Garage liegt der Kunzer deshalb nun da und erwacht ausschließlich für sauber geputzte Vereinssohlen, deren Kinderstube und Sportsmanship direkt vom Schiedsrichter bewertet und sanktioniert werden kann. Wir dürfen Samstag 10:30 nur noch den Ball aus den Kratern des Gummis statt aus dem Netz holen. Jeder sollte sich hinterfragen, ob er in den anderen 166 Stunden pro Woche, in denen er nicht in auf dem 18-Loch-Bolzplatz rumhängt, nicht doch noch etwas fleißiger den Rücken krumm schuften kann, damit die Wismarena endlich mal aus dem Luftschloss-Status herabsteigt. Dann gäbe es doch einen noch tolleren Ort für die Vereinsmeier und der Kunzer wäre über für den Pöbel. Kunst kommt nun mal eben nicht von Gönnen.   

04. Juli 2020 – Nach allen Regeln des Kunstrasenplatzes

Kunst: #Kopfgrätsche ist zurück auf dem Rasen!

Nach über 2,5 Jahren sind wir endlich wieder zurück auf dem Kunstrasen. Nachdem am Mittwoch schon die Ersten angetestet hatten, konnte jetzt zum ersten Mal wieder am samstäglichen 10:30-Uhr-Termin auf Kunstgrün gespielt werden. Sechs-gegen-Sechs ohne Auswechsler. Seit Jahren undenkbar.

Regeln für alle: Sollten für niemanden ein Problem sein.

Gleich am Eingang hängen die Regeln aus, die die Grundlage für die Öffnung des Platzes sind. Grundsätzlich: Vereine haben vor Freizeitsportlern natürlich Vorrang. Und eindeutig: Vandalismus und Dreckmachen ist verboten. Alkohol und Rauchen auch. Ausgehängt sind zusätzlich zur Orientierung schon mal die Vereinszeiten.

Klar und deutlich: Freitag sollte man eher auf dem Bolzplatz nebenan kicken.

Den Plan sollte jeder beachten. Jede unnötige Diskussion mit Vereins-Sportlern und Betreuern ist sinnlos und gefährdet die freie Nutzung für alle Freizeitspieler. In der Wismarer Bürgerschaft wurde diese Vorlage (Link) so Ende Juni beschlossen. Sie ist auf Bewährung angesetzt. Sie ist für jeden Freizeitfußballer, der einfach nur ein bisschen Kicken möchte, die einzige Chance.

Nebenan bei #kopfgätsche auf Twitter gibt es übrigens die ersten Schritte auf dem heiligen Plastik-Grün: https://twitter.com/pixures/status/1280225982104899585 (wegen dem tränigen Schniefen ist die Tonspur entfernt worden)

24. Januar 2015 – 23!

Bild

Im vergangenen Jahr 2014 war ein Foto mit 23 Spielern „das vollste Foto„. Heute waren es auch wieder genau 23. Unglaublich! Das notdürftig für 15 Minuten angesetzte Großfeld-Spiel dauerte dann doch 90 Minuten. – Der Januar kammen eigentlich selten mehr als zwei Spieler (siehe vor einem Jahr). Keine Ahnung, warum die Gier auf Zocken jetzt so groß geworden ist.