Hey du? Wer ich? Pssst! Meinst du mich? Genauuu. Muss ja nicht gleich jeder mitkriegen. Ich vermute stark, dass diese Verbindung nicht mehr sicher ist. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen. Natürlich wird der Router gleich eng gedoppelt, sobald er sich in Strafräume bewegt. Aber wie soll man bei den kurzen Tagen merken, wann man im Darknet gelandet ist? Die Fragen sind nur: was passiert mit der Info, dass Samstag 10:30 wieder Spieltermin ist, und was sind die Folgen daraus? Wie erkennt man Hacker auf dem Platz? Und welche ihrer Skills sind für uns wirklich nutzbar? Gut, den Weg zum Tor sollten sie finden. Und auch das Knacken einer Abwehr ist für sie sicherlich nur eine Frage der Zeit. Aber höchstwahrscheinlich verraten sie sich über ihre Laufbereitschaft. Wie immer werden sie Mitspieler zu einem Botnetzwerk zusammenschließen, dass für sie die Fleißarbeit macht. Außerdem fragen sie wahrscheinlich häufiger nach dem Universalwort für den tödlichen Pass oder dem Namen deines Haustiers. Wir können natürlich darauf hoffen, dass sie sich durch unsere Firewall (auch bekannt als: frische Luft) abschrecken lassen. Und wenn das nichts hilft, können wir nur im Nachhinein die Gesichtserkennungssoftware über das Mannschaftsfoto laufen lassen. Falls Mitspieler mit Anonymous-Maske dabei sind, kann das zu Verzögerungen im Ladebalken beim Upload bereits gemachter Bilder führen. Wessen persönlicher Memory nicht ausreicht, um sich an seine Mitspieler zu erinnern, muss morgen einfach am Realtimebackup des vorherigen Samstags teilnehmen.
For me, it’s scheißegal
Ja, ich weiß. Eigentlich würdet ihr lieber in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen. Aber jetzt ist grad schlecht. Die Mutter Teresa von der Säbener ist zurück, um durch pure Fußballromantik gepaart mit etwas Festgeld ein paar Dosen zu zerdrücken. Da hat doch niemand mehr erwartet, dass der noch mal Greenkeeper beim FC Tegernsee wird, oder? Aber irgendeiner muss dem Nikolaus unbedingt Bescheid sagen, dass er noch nie der Osterhase war. Auch ohne rote Brause wird die Gesichtsfarbe des President Elect in Kürze die des orangenen President Elect weit übertreffen. Damit unsere orangenen Leibchen Samstag 10:30 ihre ganze Wirkung entfalten können, bitte ich alle Sanitäter, Müllmänner und sicherheitshalber auch Uli Hoeneß den nötigen Abstand zum Spielfeld einzuhalten.
Was war sonst noch los diese Woche? Ach ja, da war ein Championsleague-Spiel eines eher regionalen Phänomens, dass vom Ergebnis her, verblüffend an einen Kopfgrätsche-Kick erinnerte. Zum Glück klärte Roman Weidenfeller im eigenen Strafraum per Fallrückzieher. Eine Kopfgrätsche traut sich halt nicht jeder zu.
Sein Kollege zeigte sich dann in einem anderen Spiel für die „Scheißstimmung“ verantwortlich. Trotz einiger Championsleague-Partien hat dieses unterklassige Spiel es in seine persönlichen Highlights geschafft. „Letztes Tor entscheidet“ hat halt eine ganz besondere Magie. Und das ist nur ein Vorgeschmack auf das, was wir von Ulis Comeback erwarten können.
18. November 2016
Sockenschuss ins Blaue
Liebster Kopfgrätscher,
du hast recht. Spiele, wie das vom Samstagvormittag bringen wirklich nichts. Dir. Dir, lieber Kopfgrätscher, bringt es außerdem nichts, quasi ohne Bezahlung zur Bürgermeister-Haupt-Straße zu kommen an einem Wochenende, an dem du, ohne Bundesliga, mit deiner Frau auf dem Sofa hättest bleiben können. Ich versteh dich, aber ich verspreche dir, zehn gute Gründe zu liefern, warum ich denke, dass das Spiel sehr nützlich war und vielleicht denkst du noch mal drüber nach und sagst mir, wie du das siehst…
1. Das Spiel war nützlich, weil es gezeigt hat, dass das letzte Tor nicht immer das schönste sein muss. Hauptsache es ist das letzte vor dem ersten.
2. Das Spiel war nützlich, weil es gezeigt hat, dass der Fußball all denen gehört, die ihn lieben. Besonders aber dem, der ihn mitgebracht hat.
3. Es war nützlich, weil es gezeigt hat, dass es noch Jungs gibt, die einer Spielankündigung folgen und nicht den Anweisungen eines DualShocks.
4. Es war nützlich, weil es gezeigt hat, dass die Deutschen nie ausreichen, um zwei Teams zu bilden. Aber am Ende sind immer zwei Teams da.
5. Es war nützlich, weil wir möglicherweise eines Samstages 10:30 gegen ganz San Marino spielen.
6. Es war nützlich, weil ein Teamfoto gemacht wurde, obwohl die Speicherkarte nicht eingelegt war.
7. Es war nützlich, weil es geholfen hat, aus gutem Grund die Nachrichten auszublenden, denn ein Fußballspiel ist immer ein guter Grund.
8. Es hat Schneekönigin Sylvia genutzt, um für die Kopfgrätsche aufzulaufen und ein Tor zu schießen. Jetzt kann sie beruhigt in die Winterpause gehen.
9. Es war nützlich, weil es einigen ein wenig Traurigen außerhalb von Wismar geholfen hat, sich daran zu erinnern, dass sie mal ein Teil der Kopfgrätsche waren.
10. Es hat mir gezeigt, dass ihr, auch wenn ihr die schönsten Leibchen tragt, trotzdem noch die seid, die keine passenden Socken dazu haben.
In Word, Euer Kasperoni.
PS: Bei dieser Gelegenheit und der Vollständigkeit halber: Hiermit sage ich dem HSV ab.
12. November 2016 – Königin-Sylvia-Wetter
Wenige Augenblicke nach dem einsetzenden Schneefall kam auch schon die SMS mit den magischen Worten „Königin-Sylvia-Wetter“ und die Euphorie brodelte hoch. Wird sie am anstehenden Sonnabend auf dem #kopfgrätsche-Platz erscheinen, wie sie es immer tut, wenn das Wetter diese spezielle Seite zeigt? Am Jahresanfang 2016 stieg Ihre Hoheit schon einmal vom Thron direkt zu ihren Untergebenen hinab:
16. Januar 2016 – Die Schnee-Königin und das Maskottchen (bitte klicken)
Und jetzt, am ersten Winter-Sonnabend des Novembers 2016, trauten wir unseren Augen nicht: Das Spiel lief schon, da kam sie unerwartet und plötzlich durch den Hintereingang auf den Platz und war einfach da! Schnell wurde Ihrer Hochwürden das leuchtende Leibchen übergestreift und los ging es bei Minus 2 Grad Celsius. Ihre Majestät schaffte sogar etwas, was vielen Ihrer unwürdigen Mitspieler verwährt blieb: Sie schoss ein Tor!
Plötzlich rief sie mitten im Spiel, dass sie weiter müsse und streifte das ehrwürdige Kopfgrätsche-Leibchen ab und rief noch, dass wir sie doch auf das Foto montieren sollen. Voilà:
Das war das Beste, was google hergegeben hat. Aber es gibt ja noch das Foto (bitte klicken), welches der kurz-behoste Moritz während des Spiels geschossen und in die Kopfgrätsche-Facebook-Gruppe hochgeladen hat. Dort ist Sylvia ganz rechts im Bild.
Ballelujah
War was? Irgendwie war die Woche kaum etwas los, was sich als Aufhänger für die Spielankündigung eignet, oder? Dabei ist das, was sich wie ein Sommerloch anfühlt, eigentlich ist nur eine Länderspielpause. Vermutlich muss ich meine Filterblase noch etwas feinjustieren. Aber eigentlich war es ganz angenehm, dass sie nicht so prall aufgepumpt war. Gut, das erste Zeichen der Apokalypse konnte selbst ich nicht ganz ausblenden. Der Abstieg des HSV aus der Bundesliga ist ja auch der langsamste Autounfall aller Zeiten. Aber er zieht sich halt etwas und taugt kaum zur Schlagzeile. In Amerika ist etwas passiert? Stimmt, die Baseballmeisterschaft der Chicago Cubs nach 108 Jahren kann man wohl als zweites Zeichen der Apokalypse gelten lassen. Aber wer verfolgt hier schon eine Sportart, deren Regeln komplexer sind als das amerikanische Wahlsystem? Dazu habe ich allerdings letztens gehört, dass sich ein Mitglied der World Wrestling Entertainment Hall of Fame als Kandidat für das Amt des US-Präsidenten aufstellen lassen wollte. Aber seit Tim Wiese wundert man sich über so etwas auch nicht mehr. Da müsste Samstag 10:30 schon Schnee auf dem Platz liegen, um mich zu beeindrucken. Und selbst bei solch einer Horror-Nachricht, würde der Ball einfach weiter rollen. In diesem Sinne: There’s a blaze of light in every word, it doesn’t matter which you heard – the holy or the broken Hallelujah.
05. November 2016 – November Rain
Madrid oder Mailand? Hauptsache gut angezogen!
Bierdeckel unterm Taktiktisch
Vorsicht! An der Anschlussstelle Wismar Mitte sind Samstagmorgen wieder verstärkt Taktikfüchse unterwegs. Ich denke, wir bauen mit drei Mittelfeldspielern auf, die bei Bedarf mit den Außenverteidigern zu einer Fünferkette um den Mittelkreis erweitert werden können, um die Überzahl an Uns Uwes Geburtstagskuchenbuffet zu simulieren. Da passt es, dass der neue Ehrenspielführer der Nationalmannschaft Bäckerssohn ist. Der könnte sich zur Not nach hinten fallen lassen und ein paar Teilchen verteilen. Vielleicht lassen wir den Linksverteidiger auch in die Mitte kippen, damit der Gegner denkt, dass Spielfeld sei schon zu Ende. Nur wenn sich der Torwart auf das Tornetz klettert und zum Bodyslam ansetzt, seid ihr auf jeden Fall bei der falschen Sportart gelandet. Ansonsten sind wir aber Samstag 10:30 auf jeden Fall vorbereitet – egal wann wieviele Spieler auf dem Platz stehen. Inklusive aller Zufrühkommer und Zuspätgeher (oder auch andersrum). Über die Taktik hüllen wir am Ende besser den Wintermantel und den dazu passenden Gangsterhut des Schweigens aus der letzten Mailänder Kollektion. Den empfehlen wir vor allem wegen seiner gut gefütterten internen Gründe. Das lenkt vielleicht etwas von dem wirren Muster in der Aufstellung ab. Schließlich kann man den Kamerazoom besser einsetzen, um zu gucken, ob das da Fischgrät oder Hahnentritt am Revers unseres suspendierten Toptorjägers ist. Vielleicht entdeckt ja jemand sogar den Senffleck auf der Brust.
Anker Ericeira – fast wie zu Hause
Das nenn‘ ich mal vernünftig getaggt. Aufkleber oder Paketklebeband? In der Nähe von Lissabon geht nichts unter einem fassadenfüllenden Fliesenspiegel. Respekt dafür.
29. Oktober 2016 – Gelbe Blätter und gelbe Tüten
Der Agitatooor (Ritsch, Ratsch)
Also, so ist das, das Kopfgrätschen, Genossen Kicker! Da ihr ein, naja, na Gott naja, ungebildetes Volk seid, werde ich euch etwas vom Ballsport erzählen. Hier, sagen wir mal, ist Deutschland und dort vielleicht Frankreich. Hier Rußland und da – naja, überhaupt… Blüht halt sehr auf, das Kopfgrätschen! Hier ist also Rußland und hier ist China. Ich red‘ ja über das Kopfgrätschen. Es entwickelt sich bei uns, Genossen Kicker, nichts dagegen zu sagen, was wahr ist, ist wahr! Also, Genossen Kicker – man kopfgrätscht bei uns. Und nachher – ssst – grätscht man! Mit dem Kopf sozusagen! Nun, mancher natürlich hält sich oben nicht gut, bums, saust er runter wie der Genosse Jeremilkin, kopfgrätschen tat er ganz gut und dann bums, krach, ein nasser Fleck blieb übrig! Ein Vogel, wenn der herunterfällt, nun ja, er schüttelt sich und los weiter. Anders beim Menschen. War da noch so ein anderer Kopfgrätscher. Der grätschte auf einen Baum und hing da wie ein Äpfelchen. Hat sich natürlich erschreckt, der Arme, es war zum kranklachen. Ja, ja, ja, verschiedenes passiert so! Da ist einmal eine Kuh bei uns in die Kopfgrätsche gekommen! Ritsch, ratsch, weg war sie! Auch Hunde! Und Pferde! Das kommt oft vor! Es entwickelt sich, Genossen Kicker! Und darum meine ich, sammelt euch Samstag 10:30. Und jetzt fragt ihr mich: „“Wofür denn bloß, Väterchen?“ Für eine Kopfgrätsche natürlich!
22. Oktober 2016 – Photobombing Maradona
Just wenige Tage nach dem Benefizspiel „Spiel für den Frieden“, bei dem Maradona rumzankte (www.11freunde.de/video/maradona-vs-veron), tauchte er auch bei #kopfgrätsche auf. Er spielte für sein Alter wirklich noch ziemlich passabel. Sein größter Trick: Kurz nach dem Spiel schwänzte er Diva-like den Foto-Termin. Dachten wir. Erst nach dem Entwickeln der Fotos fiel auf: Diego hatte sich unbemerkt ins Bild gezaubert (siehe ganz links).
Rollen mit Toremonstern
Sag mal hast du Interesse
an Tor’n und miese Pässe
Bürgermeister-Haupt ist die richtige Adresse
Haben Spaß dabei
Töppen-Check
Eins, Zwei
Unsere Zehen haben rotes Licht – steh’n immer auf Standby
Alle Leute, komm‘ seid ihr mit?
Kopfgrätschen is’n Dauer-Hit
Wir machen’s vor, ihr macht es besser, das ist der erste Schritt
Zusammen rollt die Pille – spüre diesen Grottenkick
Und uns’re Mail zum Kick wird ungeschickt rübergeschickt
Denk an den Samstag! Schönwetterspieler stellen Hallenzeitenantrag
Denn wenn wir hier sind, seid ihr besser da!
Und ihr wisst, wer härter ist in diesem wie in jedem Jahr
Vielleicht ist unser Spielstil euch viel zu kompliziert
Das ist mir scheißegal, auch wenn ihr uns voll ignoriert
Ich lieb den Scheiß, steh dahinter – hundertzehn Prozent
Jeder der mich kennt, weiß ich bin der Kicker der wie Feuer rennt
Und das zeichnet einen zweiten Sieger aus
Er steht vor Zehnuhrdreißig auf
und macht das Beste draus
Alles fordert ihn heraus
Wir ham was zu erledigen, uns hier zu verewigen
Kopfgrätscher und die Spielerfrauen, könnt Ihr das bestätigen?
15. Oktober – Nachwuchs-Trikot für Hanna
„Gute Freunde…“ sang schon der Kaiser (Quelle: Youtube.com), gehören zur #Kopfgrätsche dazu.
Diese Freunde haben auch einer alten Kopfgrätsche-Tradition folgend, dem neuestes Zuwachs in der Gemeinde ein großes Willkommens-Geschenk gemacht: Nach Hubertus, Moritz, Thees und Tim hat jetzt auch Hanna ihr erstes Kopfgrätsche-Trikot!
Die feierliche Übergabe fand nach dem „Herbst-Spiel“ beim obligatorischen Abstinken im Kai statt. Das Besondere: Weil es draußen schon recht kühl war, saßen wir stinkenderweise in der „Bar-der-dritten-Halbzeit„.

Hanna bekam die legendäre Nummer 18 zugeordnet, da sie am 18. September 2016 das Licht der Welt erblickt hat. Vielleicht wird es ja ihre Glückszahl.
„Vielen Dank an John, Androš, Jan, Sebastian, Lars und Jürgen“ sagen Kati, Christoph und Hanna.
15. Oktober 2016 – Herbst!
Like a rolling Leather
Bevor Robert Allan Zimmermann (nicht zu verwechseln mit Herbert Zimmermann) nach dem Literaturnobelpreis auch noch den Ballon d’Or abräumt, gilt es zu beweisen, dass er mit Fußball absolut nichts am Hut hat. Dafür bekämpfen wir unseren Subterranean Homesick Blues und crawlen Samstag 10:30 out our Window. I want you for Pressing on the Pitch most of the Time. Don’t think twice, it’s all right. Diejenigen, die nicht forever young sind, können durch einen Jokerman ersetzt werden. Wenn wir für die dritte Halbzeit an die Door vom Kai knock-knock-knocken haben wir die Chance auf one more Cup of Hefeweizen und Shelter from the Storm. Vor allem wenn der Hurricane is blowin‘ in the Wind. The Times they are a-changin‘? Laut meinem Watchtower nicht wirklich, aber mit dem Mittwoch ist es für diese Saison erst einmal over, Baby Blue. But we ain’t goin‘ nowhere (nicht mal nach Acapulco) bis wir nicht wenigstens den Ran-Fuxx gewonnen haben! When you got nothing, you got nothing to lose.
12. Oktober 2016 – Laterne, Laterne
Bicycle Kick zwischen Berlin und Kopenhagen
Acht Millionen Kronen ins Phasenschwein
Ging der Physiknobelpreis wirklich an ein Loch? Oder an den Donut drumherum? Und ist die Brezel jetzt besser für Elektronik geeignet, weil sie mehr Löcher hat? Und was ist mit dem Tornetz? Da sind doch auch wahnsinnig viele Löcher drin. Aber wahrscheinlich hat die Torologie am Ende gar nichts mit der Topologie zu tun. Immerhin hat die Bäckerblume die hungrige Jury mehr überzeugt als der Nachweis der Gravitationswellen, die wir schon Anfang des Jahres im Strafraum vermuteten. Das kann man zwar alles nicht sehen, aber muss man immer alles sehen, was man sich viel schöner vorstellen kann? Den Ball Mittwoch 18:00 genau zu sehen, wird z.B. immer schwieriger. Der Phasenübergang in die Winterpause steht offensichtlich unmittelbar bevor. Somit wird ein Großteil der Mittwochsenergie nach der kommenden Woche zwangsläufig auf Samstag 10:30 übertragen. Über ein flüssiges Spiel zur festen Spielzeit, bei dem zwei Mannschaften ordentlich Gas geben, können die Quanten nur müde lachen, lächeln, grinsen. Sie kennen mehr als drei Aggregatzustände und gerade das macht sie zu Supraleitern. Irgendwann einmal und wahrscheinlich nicht mehr diese Saison. Und so bleiben schwache Akkus im Schummerlicht noch eine Weile unsere Realität.









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