Jeder kennt die „West-Side-Story des Ostens“, „Heisser Sommer“ von 1968, aber der Nachfolger und letzter Teil der Chris-&-Frank-Kooperationen „Nicht schummeln, Liebling!“ von 1972 ist weniger bekannt. Regie und Kamera bei diesem Film führte ebenso wie bei „Heisser Sommer“ Joachim Hasler.
Der fehlende Bekanntheitsgrad liegt nicht an den elektrisierenden Tanz- und Musik-Szenen, auch nicht an der galaktischen Besetzung, sondern einfach nur an einer todlangweiligen Story. Auch die Ansiedlung im Fussball-Genre (plus Frauenfussball!) reicht da leider nicht, vor allem, wenn die Fussballszenen äusserst rar in Szene gesetzt werden. Sage und schreibe 2 Minuten und 49 Sekunden von 88 Minuten spielen tatsächlich auf`m Platz. Der Rest der Geschichte sind sozialistische Intrigen (Stichwort: Wohnungsbeschaffung), kommunale Planwirtschaft und zwei halbe Love-Stories.
Tore, Tricks und das Geheimnis des Namens (Franks-Modus-Edition)
Die Bundesliga-Fußball-Saison ist beendet. Pünktlich am letzten Spieltag haben wir noch einmal auf dem Platz die besten Torszenen nachgestellt. Und zwischen all den Tricks und Toren erfährt man auch noch, wie dieser Fußball-Blog zu seinem Namen gekommen ist. Hier geht es zum Video (auf externer Seite)
05. Mai 2012
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Videobeweis in Einzelbildern
Haltstop,
Schon ärgerlich, wenn man Wichtiges verpasst. Das ist natürlich rein subjektiv zu sehen. Wenn man die Prioritäten auf Frühstück im Bett, Strandspaziergänge oder Fahrradausflüge legt, wird man Kleinfeldgekicke, Karstadt-Arena-Besuche oder DIA-Turniere lieber verpassen. Dann bleibt einem leider nur auf www.kopfgrätsche.de nachzuvollziehen welche denkwürdigen Momente man leider verpasst hat. Besser natürlich: man ist dabei bzw. kann beweisen, dass man dabei war. Und das sogar ohne direkter Verlinkung zu Fratzenbuch-Profilen. Nur aus diesem Grund bleib ich immer bis zum Schluss. Denn wenn ich nicht fotografiert wurde, war ich wohl nicht da. Und meine Freundin unterstellt mir am Ende noch Frühstück im Bett mit ’ner Anderen. Verschafft euch also auch Samstag 10:30 Uhr und Mittwoch 18 Uhr das perfekte Alibi. Andere Wichtigkeiten könnt ihr danach in Angriff nehmen. Z.B. die nachträgliche Befüllung von kopfgrätsche.de mit Text und Bild aus den letzten 12 Jahren. Hoffentlich wird der Sommer nicht zu schön…
02. Mai 2012
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28. April 2012
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Verlorene Eier
Eieieieiei,
Am liebsten feiert man seine Erfolge dort, wo man sicher weiß: hier schmeckt das Bier, hier kann ich Parken ohne abgeschleppt zu werden und auch sonst ist klar, wo was rumliegt. Ohne Aufräumen reicht ein blinder Griff, um die wichtigsten Dinge an seinem angestammten Platz wieder zu finden. Fragt mal bei Schweinsteiger nach.
Aus diesem Grund seid ihr morgen auch wieder in meinem Wohnzimmer, dem Wimbledon der Käfighaltung, willkommen. Samstag 10:30 Uhr und Mittwoch 18:00 Uhr wie gehabt, ohne große Überraschungen. Wir sind ja schließlich zu Hause. Und damit wir demnächst unsere Familien-Bilder in hübschen Rahmen aufhängen können, basteln wir grad an einem Album. Das müsste eigentlich standesgemäß einen Ledereinband haben, aber das Ziel ist es mit einem simplen Lesezeichen von überall darauf zugreifen zu können. Damit man zu Hause immer griffbereit hat, wenn man dahin zurück will. Nicht wahr, Schweini?
18. April 2012
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09. Juli 2011 – DIA-Turnier „Das weiße Ballett“
Galerie
Diese Galerie enthält 13 Fotos.
18. Dezember 2010
11. Dezember 2010
3. Juli 2010 – DIA-Turnier „Neon Golden“
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10. April 2010
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27. Februar 2010
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07. November 2009
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21. Oktober 2009
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CMYK/DIA/TURNIER 2009
10. Juli 2009 DIA-Turnier „CMYK“



























































































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