11. August 2018 – Selfie mit Taunty, Josef und Co.

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Mit zunehmendem Alter wird es für Josef immer schwerer, sich die Namen auf dem Fußballplatz und dem #kopfgrätsche-Foto zu merken. Javid, weiß er natürlich. Abdel musste er auf dem Platz schnell nochmal fragen, wie er heißt. Und „Taunty“ steht auf dem Trikot-Rücken von Amit, weil es sein alter Nickname ist. Tim, André und Vadim waren auch da – aber nicht auf dem Foto. Und die anderen auf dem Bild: Weiß Josef nicht mehr. Hat er vergessen. Und das meint er nicht böse.

09. Juni 2018 – Ein Wagen für Javid

Fußball_Januar_2018_06_09_b01Javid hat bei #kopfgrätsche sowas wie Superhelden-Status. Mittlerweile fährt sein Chauffeur schon mit geöffneter Tür zum Fototermin vor, um den leistungsstarken Drippler direkt einzuladen.

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Die restliche Truppe ist per Fahrrad dann selbst zum Kai (und damit auf das alljährliche Hafenfest) geradelt. Neben Ciabatta und alkoholfreihem Hefeweizen wurde noch ein zünftiges Drachenbootrennen geboten:

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19. Mai 2018 – Trik ot Treat

Kein einziges #Kopfgrätsche-Trikot auf diesem Kopfgrätsche-Foto! Einfach ist es, mit ewigen Gewinner-Leibchen rumzulaufen. Aber immerhin gibt es hier ein Madrid-Duel zwischen Real (Kritish) und Athletico (Vadim). Jochen konnte damals noch nicht ahnen, dass er sein Hemdchen wenige Wochen später verbrennen würde. Der Gewinner dieses ungewollten Contests ist aber Olli: Sein Herzensverein Köln war gerade eine Woche zuvor ziemlich heftig aus der Bundesliga 2017/2018 abgestiegen.

[Dieses Foto stammt aus einer Datenrettung im November 2019. Hier mehr dazu.]

05. Mai 2018 – Mr. X

Mit den Feierlichkeiten zu den „200 Jahren Nüschelgrätsche“ begann das Durcheinander:

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200. Geburtstag und 255 Bundesligaspiele sollten gefeiert werden. Darum hieß es kurz nach dem Abpfiff des #kopfgrätsche-Schiebchens, man wolle dazu ein Foto machen:

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Mr. X also. Jürgens X-Engel(s) und Johns R stimmten schon irgendwie.

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Versuch No. 2 war dann weniger Murx. Eher Marximum.

Jahresrückblick 2017 #KGJRB17

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#KGJRB17 | No.01/10 | DIAstes |

DIA-Turnier--2017-Galerie_082Das alljährliche Fußball-Turnier auf der alljährlichen Jahresausstellung der Fakultät Gestaltung ist natürlich das alljährliche #Kopfgrätsche-Highlight. Selbstredend mit dem alljährlichen Gewinner-Team des Turniers.

http://212.201.36.177/~kopfgraetsche/?p=5687

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#KGJRB17 | No.02/10 | Vollstes |

Fußball_Januar_2017_04_08Zwanzig auf einem Bild. Das ist der Höchstwert für die #kopfgrätsche-Saison 2017. Original Bildunterschrift: „9-gegen-9 auf Halbfeld. Gewinner: Alle.“

http://212.201.36.177/~kopfgraetsche/?p=5129

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#KGJRB17 | No.03/10 | Leerstes |

2017_09_09In den #kopfgrätsche-Jahresrückblick gehört traditionell das Foto mit den meisten und den wenigsten Kopfgrätschern. Hier das Foto mit  mit den wenigsten – genau 4 Leuten – Javid, Jürgen, Benedikt (hockend) und André (v.l.n.r.) im feuchten September.

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#KGJRB17 | No.04/10 | Schönstes |

2017_07_12Diese Typen von #kopfgrätsche haben in den letzten Jahren schon viele Fotos gemacht, die meistens die Ausgetobten artig als Mannschaftsfoto zeigen. Schön, wenn es auch mal etwas anders aussieht. Wie hier im verregneten Sommer 2017.

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#KGJRB17 | No.05/10 | Herthastes |

fcabsc_04Hertha ging’s 2017 nicht: Als die große Fußball-Welt in Form von Hertha BSC in unsere kleine Kleinstadt kam (um gegen FC Anker Wismar e.V. zu spielen), war #kopfgrätsche natürlich dabei:

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#KGJRB17 | No.06/10 | Bananigstes |

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Schnappschuß 2017: Exzelentes Timing ist bei #kopfgrätsche wichtig. Kurz vor dem Autoauslöser startete die Bananenschale um dann Bananen-flankig im richtigen Moment in Stuarts Händchen zu landen.

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#KGJRB17 | No.07/10 | Wahnsinnigstes |

2017_04_12Fußballprofitechnisch gab es im Jahr 2017 nicht viel wirklich Bewegendes – kein Champions-League-Final-Sieg, kein außergewöhnlicher Bundesliga-Meister, keine Europa- oder gar Weltmeisterschaft. Aber: Dieses #kopfgrätsche-Foto entstand einen Tag nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund. Damals wusste man noch nichts, heute ist es einfach unfassbarer Wahnsinn.

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#KGJRB17 | No.08/10 | Comicstes |

2017_03_25Drama-Comic: Ein furiose Geschichte rund um einen wenig königlichen Ball, einem alten Ober-Herthaner und einem ehrwürdigen Cameo-Auftritt, entzückt im Frühjahr 2017 die #kopfgrätsche-Gemeinde in Farbe und GROẞBUCHSTABEN!!!!
WOW!!!

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#KGJRB17 | No.09/10 | Trumpigstes |

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Mit Pauken und Trumpeten: Das Jahr 2017 war auch auf www.kopfgrätsche.de vom größten Trumpeltier überhaupt geprägt. Darauf hat es weder unser aller Mutti, noch uns, die Hand gegeben.

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#KGJRB17 | No.10/10 | Verschneitestes |

Das #kopfgrätsche-Jahr 2017 startete mit dem verschneitesten Foto des Jahres.

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16. Dezember 2017 – Weihnachten in Familie

Ende der 1980er Jahre lief in jedem DDR-Haushalt zu Weihnachten diese Platte. Sie gilt als der meistverkaufte Amiga-Tonträger. Insgesamt 1,4 Millionen Exemplare wurden bis heute verkauft. In der 2017er-#kopfgrätsche-Neuauflage erklingen jetzt zeitgemäß angepasste Texte. Hier ein Auszug: „Kopfgrätschen in Familie

25. November 2017 – Bild in Bild

Fußball_Januar_2017_11_25Two in one, Zwei in Einem: Als dieses #Kopfgrätsche-Foto auf der Speicherkarte wiederentdeckt wurde, war es fest schon ein Jahr alt. Die Historiker wussten natürlich nicht mehr, was Jürgen damals in den Händen hielt. Wer tief in diese Rekonstruktion hereinzoomt, erfährt es vielleicht.

18. November 2017 – Tore und Toreros

Im Fernsehen gibt es meistens 90 Minuten Fußball. Hier gibt es 90 Sekunden #kopfgrätsche:

Nach 120 Minuten gab es dann noch ein Selfie:

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28. Oktober 2017 – Pokal Hero

Fußball_Januar_2017_10_28 Nach einem entspannten Samstag-Kick wurde noch die vergangene DFB-Pokal-Runde ausgewertet: Die Duelle Hertha gegen Köln und Leipzig gegen die Buyern sind somit im #kopfgrätsche-Abschluss-Foto zu finden.

In der dritten Halbzeit in der Kai-Bar erhoben wir darauf dann noch unser alkoholfreies Hefeweizen, ein Wässerchen und den Zimt-Streuer.Fußball_Januar_2017_10_28_kai

08. Juli 2017 – Das DIA-Fußballturnier: „Confetti Cup“

MEHR: Die (unvollständige) DIA-Turnier-Historie

18. April 2017 – Aarhus (Kopfgrätsche-International)

Fußball_2017_Aarhus_001Urlaub in der Woche des Bundesliga-Finales 2016/2017.
Urlaub in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks.
Urlaub vom Fußba… da steht man nun in der Innenstadt unweit seiner Unterkunft auf einer wp_ss_20170517_0002Sportanlage und will gerade einen Kopfgrätsche-Aufkleber ankleben und hört dann plötzlich Torjubel.

Ein schneller Blick ins Smartphone klärt auf: Aarhus GF hatte gerade ein sehr wichtiges Tor in einem sehr wichtigen Spiel geschossen. Es stand 1:0 gegen Esbjerg in den Abstiegs-Play-Offs 2017.

In Dänemark spielt man in der ersten Liga nach 26 Hin- und wp_ss_20170517_0010Rückspielen auch noch Play-Offs um das Europäische Geschäft sowie um den Abstieg in mehreren Runden. Der Modus ist für diese Saison neu gewesen und zumindestens für einen aussenstehenden Touristen unverständlich.

Immer wieder ist Jubel zu hören. Insgesamt drei mal. Besonders die Schlussphase schien turbolent. Um es vorwegzunehmen: Der Verein bleibt in der ersten Liga – der alka Superliga.

Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß zur Spielstätte, die idyllisch in einem Park mitten in der Stadt liegt. Wenige hundert Meter weiter hat die dänische Königin ihre Sommerresidenz, noch wenige Schritte weiter steht man am Ufer der Ostsee.

Das Stadion ist der Ceres-Park, der zusammen mit weiteren Anlagen (inklusive der Mehrzweckhalle Ceres-Arena) den Ceres Park & Arena bildet. Vorher hieß das Stadion von 2006 bis 2015 NRGi Park.

Fußball_2017_Aarhus_002Momentan ist die Anlage nach der örtlichen Bier-Marke (die aber nicht mehr in Aarhus gebraut wird) benannt. Vom Vortag standen auch noch ein paar Trinkproben herum:

Fußball_2017_Aarhus_003In der Mehrzweckhalle nebenan stand schon das nächste große Event an: Tyskland – also Deutschland – war dort zu Gast für ein Länderspiel im Frauen-Handball. Das Plakat ist ganz links im Bild, während die Halle rechts zu sehen ist.

Fußball_2017_Aarhus_007Fußball_2017_Aarhus_004Rund um die Sportanlagen waren überall Kunstwerke verteilt. Oft Statuen zum Thema Sport und/oder Fußball. Das passte ins Bild, weil Aarhus im Jahr 2017 gerade eine von zwei eurpoäischen Kulturhauptstädten ist.

Überall in der Stadt blüht Kultur und Fußball_2017_Aarhus_005Kunst auf. Die Museen bieten viel Sehenswertes, die Innenstadt ist von Events und Aktionen belebt.

Im Stadion selbst gab es dann auch noch einen kleinen Hinweis auf eine bekannte Marke, die ihren Sitz in der Stadt hat: Hummel!

Fußball_2017_Aarhus_006Fußball_2017_Aarhus_008hochNatürlich haben die Spieler des Vereins auch die Trikots an, die man durch die typischen aneinandergereihten Winkel auf den Ärmeln, erkennt. Die in Deutschland bekanntesten ehemaligen Spieler des Vereins sind der legendäre Stig Tøfting, Nando Rafael, Leon Andreasen und Flemming Povlsen.

Fazit: Ein schmuckes Stadion mit 19.433 Sitzen in einem schönen Park mitten in einer tollen Stadt an der dänischen Ostsee.

Und jetzt hat diese Fußballstätte auch einen Kopfgrätsche-Aufkleber und gehört zu den vielen internationelen Orten (z.B. München, New YorkStockhholmBerlin, Palermo, Horley, Pisa, Amsterdam, Bali) an denen Kopfgrätsche-Weltweit seine Spuren hinterlassen hat.

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03. Juni 2017 – The floor is lava?

Fußball_Januar_2017_06_03_Foto_01Diese hippen Trends, die weltweit viral gehen, kommen irgendwann auch in Mecklenburg-Vorpommern an. Dann lässt #kopfgrätsche sie noch ein bisschen abhängen und verwurstet sie dann in dem Kopfgrätsche-Foto nach einem Spiel.

Dieses Mal ging es um die grassierende „The floor is lava-Challenge“. Hier ein Artikel in der Fachpresse: www.express.de/witziger-netz-hype–the-floor-is-lava.

Ohne die Spieler einzuweihen war es einen Versuch wert „Kopfgrätsche! The floor is lava“ zu rufen:

27. Mai 2017 – Ei for an Ei

Fußball_Januar_2017_05_27_Foto_01 Ei for an Ei,

Ei believe Ei can flEi,

Like Ei and no sunshine,

¡Ei, caramba!,

Ei, Ei, Ei,

…das sind verschiedene mögliche Überschriften für dieses #Kopfgrätsche-Foto, auf welchem John aufgrund (Ei)ner Ecke auf Hüfthöhe nicht mehr selbst ersch(Ei)nen konnte.

So gab es nur zw(Ei) Hefew(Ei)zen im K(Ei) zur dritten Halbz(Ei)t:

Fußball_Januar_2017_05_27_Foto_02Habt ihr w(Ei)tere Überschriftenvorschläge?

28. April 2017 – 3x Wooooo hoooo!

Da möchte man ein gewöhnliches Spiel der 2. Bundesliga im Millerntor-Stadion in Hamburg gucken und trifft gleich auf dem Klo vor dem Spiel zufällig einen anderen #Kopfgrätscher: „Posti“ – leider haben wir vergessen ein Beweisfoto zu schießen. Dankenswerterweise hat er ein Foto mit seiner Sichtweise in unserer Facebook-Gruppe veröffentlicht:

Dann sind es auch nur noch 20 Minuten bis zum Anpfiff des Spiels „St. Pauli – Heidenheim“ (Highlight-Video auf Bild.de) – und auf dem Weg auf die Nordtribüne trifft man ein weiteres Kopfgrätsche-Urgestein: Paris!:

Fußball_Pauli_2017_02Wie klein ist diese Welt? Na gut. Es ist auch nur Hamburg.

Das Publikum wurde lauter. Der Grund war eine bestimmte Person, die auf dem Platz freundlich seine Runde machte, um die Zuschauer zu begrüßen: Ewald Lienen. Der scheint hier wirklich angekommen zu sein. Die lienentreuen Fans rundherum murmelten die erfürchtige Bezeichnung „Trainer-Gott“.

Fußball_Pauli_2017_03Mit dem Spiel setzte dann auch der Regen ein. Tore oder besondere Situationen konnte Ewald in der ersten Halbzeit nicht notieren. Die einzelnen Köpfe im Vordergrund des Bildes gehören übrigens zu einer etwa Zehn-Köpfigen britischen Fußball-Touristen-Truppe, die am Spiel eher weniger interessiert war.

Fußball_Pauli_2017_04Plötzlich stellte sich die Frage, ob etwa noch ein weiterer Kopfgrätscher im Stadion sei. Eingepresst in einen Latex-Anzug wedelte er mit seinem Pauli-Schal:

Fußball_Pauli_2017_01Später stellte sich heraus, dass er doch nur zu den Engländern gehörte, die offensichtlich auf Spaß aus waren. Spaß war übrigens auch für Weitere geboten: „Mascha und der Bär“ halfen einer kleinen Zuschauerin über die erste Halbzeit hinweg:

Fußball_Pauli_2017_05In der Halbzeit-Pause blieb kurz etwas Zeit mal hinter das Stadion zu gucken: Zwischen Stadion und Flakbunker gibt es zwei wunderschöne Kunstrasenparkplätze (nur einer im Bild):

Fußball_Pauli_2017_06Schock-Moment: Der Griff in die Kopfgrätsche-Aufkleber-Tasche ging ins Leere. Eigentlich war es Zeit für eine Verewigung, wie es schon auf der ganzen Welt geschehen ist, aber es war kein Aufkleber zur Hand.

Fußball_Pauli_2017_07Schnell musste eine Lösung gefunden werden. Die Beste war dann ein wackeliges Selfie mit Logo auf der Jacke und einem überstrahltem Millerntor-Stadion im Hintergrund: Fußball_Pauli_2017_08So. Und dann kam eben 3x „Wooooo hoooo“ von Blur (Minute 52, 56 und 62) und damit ein Heimsieg für die Kiezkicker:

Danach ging die Sonne unter und ein schöner Fußball-Freitagabend damit zuende.

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