03. Oktober 2015 – Tag des Jürgens

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Feuer entdeckt und umgehend gelöscht. (v.l.n.r.:) Jana, John und Jürgen.

Spielunterbrechung nach wenigen Minuten am Kopfgrätsche-Samstag wegen Pyro! Am Spielfeldrand brannte plötzlich und unerwartet eine Nebelkerze. Reflexartig lief der rüstige Jubilar Jürgen zu den zündelnden Fans um das lodernde Feuer zu löschen. Die Supporter Jana und John hatten aber noch mehr im Gepäck: Wichtige Sportlernahrung und ein neues Spielgerät.

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Man beachte den Imbisswagen oben rechts im Bild.

Spätestens jetzt war allen Beteiligten klar, dass die Spielunterbrechung wegen des Geburtstages des Kopfgrätsche-Rekordspielers geschah. Der Spieler mit der goldenen Pieke,  dürfte die mit Abstand meisten Einsätze aller Kopfgrätscher haben. Als Spieler hat er im vergangenen Jahrtausend (!!!) die Tradition damals in Heiligendam mit aufgenommen und mit nach Wismar gebracht.

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Offensichtlich: Links ein Kuchen mit Kerze. Aber was ist das rechts?

Hier ist das älteste Beweisdokument aus der Kopfgrätsche-Datenbank aus dem Dezember 2007. Als Verfasser der wöchentlichen Spielankündigungen und Gründer von Kopfgrätsche im Jahr 2012 hat er sich den neuen Spielball redlich verdient. Der Kuchen wurde sofort unter allen Fußballern verteilt, damit die Spielunterbrechung für alle erträglicher wurde. Gleichzeitig wurde auch den weiteren Kopfgrätsche-Geburtstagskindern (u.a. Klaus R. und Martin M.)  sowie Zlatan gedacht.

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Bestanden: Fachmännische Prüfung des Spielgerätes.

Das neue Spiegerät scheint nach erster Inspektion perfekt für die letzten Kopfgrätsche-Mittwochabende geeignet zu sein. Denn der Ball hat eine auffällige Signalfarbe, die uns sicher 5 Minuten mehr Spielzeit in der einsetzenden Dunkheit beschert. Das runde Leder (…Kunststoff) durfte natürlich ebenso wenig auf dem obligatorischen Kopfgrätsche-Mannschaftsfoto fehlen:

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Herbstsonniges Gruppenfoto mit Kuchen, Leuchtball und Geburtstags-Jürgen.

Zur Feier des Tages gab es noch etwas Besonderes: Wir hatten einen Imbisswagen am Spielfeldrand. Dahingestürmt, prallten wir allerdings schon mit unserer ersten Frage ab.

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Perfekter Abschluss eines Samstag-Kicks.

Wir wollten in unserer Tradion des Dritte-Halbzeit-Hefeweizens eben solches alkoholfrei zum löschen unseres Sportler-Durstes ordern. Folge: Ungläubiges Kopfschütteln beim Wagen-Wirt. Bratwurst, Sprite und Radler gab er uns trotzdem.

PS: Vielen Dank an John und Jana.

 

Ball da

Hallo Kopfgrätscher! Hallo! Alles klar? Klar.
Es ist schon wieder Freitag, es ist wieder dieser Verteiler.
Ich muss dir jetzt erzählen was mir widerfahren ist
jetzt seh ich die Zukunft so lala, denn ich bin Realist.
Moment was geht? Ich sag’s dir ganz konkret.
Am Wochenende hab ich mir den Kopf vergrätscht.
Ich traf einen alten Ball, der ist Richtung Tor gefallen
und am Samstag Zehnuhrdreißig da ließ ich die Pfosten knallen.

Sie standen so im Abseits und sie ham sich unterhalten
und ich hab sie ausgespielt, denn sie ham sich so verhalten.
Wir ham viel Ball gehabt, viel gelacht und was ausgemacht
ham uns nochmal getroffen und den Mittwochvorabend halb rumgebracht
Wir gingen mal auf Tartan und ich hatt’n Déjà-vu.
Hast du die Leibchen gewaschen? Hey, gehört ja wohl dazu.
Sie sind so ballgewandt, sie nehm auch manchmal Hand,
du solltest sie wirklich mal treffen, denn es wird sehr viel gerannt.

Lonely at the top

Wer als Topmanager etwas auf sich hält, verabschiedet sich jetzt ins verlängerte Wochenende. Das kann auch gern etwas länger sein als bei normalen Arbeitnehmern. Ruhig mal eine Business-Break machen von Flughafenbau, Motortuning oder Wüsten-WM-Buddelei. Lieber auch das Handy ausschalten für den maximalen Erholungseffekt und natürlich um es den ermittelnden Behörden nicht ganz so einfach zu machen. Oder mal wieder den guten alten Fifa-Manager zocken und kurz vorm Bankrott rechtzeitig den Netzstecker ziehen. Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 gibt es zudem schönes buntes Animierprogramm. Teilnehmer mit dem blauen Bändchen lassen sich von animierenden Powerpointfolien mit strammen Waden verwöhnen. Deren kommunizierte Werte sind traditionell eher grob geschätzt. Ich schätze, der eine andere halt das ganze für sauberen Sport. Beim genaueren Hinsehen ist es aber in Wirklichkeit doch nur unproduktives Hin- und Hergerenne mit dürftigem Chancenoutput. Aber das wird hoffentlich sobald niemand merken.

Gib ab! Beim Nachbarn.

Der größte Briefkasten der Republik besteht dieses Wochenende aus mehr als 30 Multifunktionenarenen in den Metropolen Hamburg, München, Berlin und Sinsheim. Und da in so einem Briefkasten ja leider zu oft Futter für das Altpapier landet, muss man klar kommunizieren was da alles rein soll. Schließlich sind wir Deutschen Weltmeister bei Recycling und Mülltrennung. Pizzaflyer und Ikeakatalog werden gerade noch geduldet. Mit der größten deutschen Tageszeitung ist es da schon schwieriger. Was macht man mit diesem Revolverblatt nur, wenn man sich nicht gerade einen überdimensionalen Papierhut gegen Sonne und Bierdusche basteln muss? Nur eine gut sichtbaren Beschilderung signalisiert dem Zusteller wo er zustellen muss und wo er dem bissigen Hund aus dem Weg gehen kann. Deshalb hier meine Botschaft an den Briefträger: ich bin Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 nicht zuhause. Bitte geben Sie in dieser Zeit meine Post beim Nachbarn oder wie gewohnt im Getränkemarkt ab. Gegen Sie nicht über Los und veruntreuen Sie keine größeren Geldsendungen. Oder kommen sie direkt zum Platz und zeigen Sie, dass Sie auch runde Sendungen einwerfen können. Bringen Sie den Hermes-Mann gleich mit. Aber nur, wenn er den Ikeakatalog dabei hat.

12. September 2015 – Reklamierungs-Samstag

Fußball_September_2015_09_12_a02Trendy wie #kopfgrätsche nun so ist, war das fortwährende Thema Raklamieren und Lamentieren unser Foto-Moto des Sonnabends. Wie Jürgen vorab schon in seiner digitalen Kabinenpredikt einführte, hat uns Welttorhüter ein gereizten #Reklamierarm. Beobachter des winkemütigen Torwächters nervt er schon lange und nun trendet der unsportliche Reflex auch bei Twitter (@reklarmierarm_).

Während wir nun alle für das Foto reklamieren, dreht sich der Fußball weiter. Wie im echten Leben (auch in Manus):

Fußball_September_2015_09_12_a01Auch in der dritten Halbzeit am/im Kai wurde weiter reklamiert. Mehr alkoholfreies Hefeweizen gabe es trotzdem nicht.

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Manu de Dios

Huhu! Hier bin ich. Da wo es winkt. Dort wo der Reklamierarm sich in die Höhe streckt, um anzuzeigen, dass das gerade gefallene Gegentor ein schlechter Witz ist, den man wegwedeln kann. Aber jeder braucht halt eine Geste, die sich auch als Denkmal gut darstellen lässt. Kann ja nicht jeder wie der Kaiser mit den Händen in den Taschen übers Feld schlendern. Oder breitbeinig die Hände in die Hüften stemmen, bevor der Freistoß übers Stadiondach fliegt. Oder die Hände Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 eng am Oberkörper führen, während man eine ausladende Kurve um den Ball läuft. Die Hand wird aber beim Fußball traditionell eher diskriminiert. Dabei ist das unser evolutionärer Vorteil schlechthin. Beim Fußball wird sie lediglich genutzt, um primitivere Organe zu schützen oder wir stecken sie gleich in plumpe Handschuhe (also die Hände). Meistens bei demjenigen, der am unverdächtigsten ist, ein Tor zu erzielen. Da aber inzwischen sogar Welttorhüter ihre spektakulären Aktionen außerhalb des Strafraums suchen, bleibt der guten alten Hand nur noch übrig, ab und zu mal zu winken. Sonst bildet die sich irgendwann noch zurück. Denn selbst die liebgewonnene Antwort „spielt bei Bremen“ auf das reklamierte Handspiel, ist schon lange nicht mehr wahr.

Da Bumm

Guten Tach. Liebe …iebe Gemeinde …einde wir …ir sind …ind zusammen …ammen gekommen …ommen um den Rummenigge am Klafünf zu ehren. Drum Hefte raus – Klassenarbeit! Baby, es gibt Ball. Der Samstag (10:30) und Mittwoch (18:00) sind pickepackevoll mit Ball, Ball und nochmals Ball. Bis du sagst: I brake together. Hauptsache, ihr lasst mich hier nich allein inne Tropfsteinhöhle. Ach nee, ich habe mich vertan. Rasen, Popasen hat er gemeint. Also frag ich dich, Reinhold. Nee, ich frag dich, Helge. Reinhold. Helge. Reinhold. Helge… das alte Reinhold-Helge-Spiel quasi. Nur mit Törchen jetzt. Mama, tu mal die Törchen. Dazu kannst du wählen eine Beilage. Vielleicht das Bonbon aus Leder, das im Karton rappelt? Momentemal. Das Telefon schellt und ich bin im Tabellenkeller, vielleicht nur verwählt doch ich bin schneller. Entschuldigen Sie, haben Sie mir gerade Gras in die Haare gestreut? Ich habe mich vertan. War doch nur Fitze Fitze Fatze. Also zieh dich aus, alte Hippe und die schlitzlosen Unterhosen oder die Fußballtöppen an. Und wenn die nich passen, hab ich einen Tipp für dich: Scheiß ihm in die Stiefel

29. August 2015 – Nachwuchs-Trikot

In den letzten Monaten wurde die Nachwuchsabteilung von #kopfgrätsche ordentlich aufgestockt. Grund genug für neue Trikots (auch im Shop erhältlich). Eines ging auch an Ricks Nachwuchs:

Fußball_August_2015_08_29_a01Stolz wurde der Neuzugang beim obligatorischen Abschlussfoto präsentiert:Fußball_August_2015_08_29_a02 Beim alkoholfreien Hefeweizen im/am Kai danach, war das Hemdchen schon sicher verstaut und Jürgen ganz nah an einer gelben Karte:

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Nimm ihn. Ich hab ihn sicher.

Und jetzt sprecht mir nach: „Ich. Kevin de Kopfgrätscher. Spiele auf jeden Fall. Diese Saison. Aber in jedem Fall Samstag 10:30. Und Mittwoch 18:00. Mit den anderen Kopfgrätschern. Für die kein Verein der Welt. Auch nicht aus England. Nicht mal Manchester City. 80 Millionen bezahlen würde. Auch nicht für alle zusammen.“ Hätten wir das geklärt. Ein bisschen Planungssicherheit wäre ja doch trotz der Transferdeadline ganz nett. Obwohl sich, ob des schnell rotierenden Transferkarussells nicht nur der Kaiser fragt, ob das nicht schon die Adventszeit ist, die uns da heimsucht. So viel Heimlichkeit in der Kaderplanung und am Monatsersten packen alle den dicken Sack mit dem englischen Fernsehgeld aus und kaufen sich dafür eine Schubkarre voll Dominosteine. Passend zu  den Kettenreaktionen auf dem internationalen Transfermarkt. Aber wer weiß, vielleicht fällt ja auch der eine oder andere neue Mitspieler für uns dabei ab. Wir heißen auf jeden Fall jeden willkommen, der es Samstagsfrüh rechtzeitig aus dem Bett oder Mittwochabend rechtzeitig aus dem Büro schafft. Wir integrieren sogar Zufrüh- und Zuspätkommer aus anderen Zeitzonen. Auch für den Fall, dass das ManCity-Fax spinnt und Kevin am Ende zur Greenwich-Time bei uns auf dem Platz steht.

Bube, Dame, König, Ball

Es ist ja nicht so, dass ihnen Fußball total egal sei. Okay, sie ignorieren nonchalant das olfaktorische Desaster aus dem Leibchenbeutel, aber dafür führen sie unsere Tippspiele an und pusten auch mal, wenn man ein Aua hat. Dennoch war früher sehr viel mehr aktiver Frauenanteil auf den Kopfgrätsche-Plätzen. Die aktuelle Geschlechter-Entwicklung hingegen lässt mich ratlos zurück wie Franz Josef Wagner. Bei Wagner wären sie wahrscheinlich maximal als schmückendes Accessoire am Spielfeldrand geduldet, weshalb die freche Berufsbezeichnung Schmuckdesignerin bei einigen doch irgendwie passt. Spielerfrauen können sich an den Kopfgrätsche-Girlsdays Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 allerdings nicht wirklich auszeichnen. Aktive Mitspielerinnen sind natürlich immer noch gern gesehen. Ich muss doch auch mal die kleine Chance haben, einen Zweikampf zu gewinnen, um im nächsten Moment mit einem Tunnel auf den Boden der Tatsachen zurück geholt zu werden. Aber vielleicht sind die Grande Dames der Kopfgrätsche-Historie einfach nur clever genug gewesen, auf dem Zenit als Mythos abzutreten. Während unsereins immer noch ernsthaft jede Woche damit rechnet, dass endlich der Durchbruch gelingt. Ähnlich wie beim Tippspiel.

Gucken und Anfassen

Nach dem Softopening am Freitagabend wird es in der Liga also endlich wieder ernst. Damit verbunden ist die ewige Frage. Und damit mein ich nicht diesen Boulevardmist wie „In welchem Park findet das nächste HSV-Grillfest statt?“ oder „Was ist der Supersuperlativ von supersuper in Peps Wörterbuch?“. Nein, die häufigste und wichtigste Frage bis zur Winterpause ist doch: „Wo guckst du?“ Der Fußball ist schließlich die letzte Bastion des lineare Konsums. Wer früher Ameisenschlachten verschlüsselt auf Premiere gesehen hat, weiß Farben zu schätzen. Und wer heute den Kommentar stumm schalten kann, mag auch nicht auf guten Ton verzichten. Aber bevor ihr euch eine 3D-Brille aufsetzt, solltet ihr unbedingt die neuen Sendetermine in hyperrealer Optik notieren. Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 wird es euch so vorkommen, als ob ihr wirklich mittendrin seid. Wenn euch die Spieler live den Knoten in die Beine dribbeln oder ihr einem herzlichen Tackling ausweicht, werdet ihr die fünfte Dimension erleben: Schweiß. Und wenn Isaac wieder dabei sein sollte, habt ihr den besten Blick auf richtigen Fußball. Alles ohne teures Abo, komplizierte Receiver und den ganzen Konferenzquatsch. Nur das Expertengeblubber habt ihr leider permanent aufm Ohr. Aber so ist das nun mal beim Public Viewing.

08. August 2015 – Isaac

Nicht nur weil er flinke 20 Jahre alt war, hat er uns Knoten in die Beine gespielt. Isaac (2.v.r.) dürfte an nahezu allen Toren seiner Mannschaft beteiligt gewesen sein. Die meisten davon hat er natürlich selbst gemacht.

 Im Kai gabs noch das obligatorische alkoholfreie Hefeweizen (ohne Kuchen).

Nur ’ne Pause, nur ’ne Pause, nur ’ne Pause mach‘ mer nich.

Jetzt geht also tatsächlich schon die Sommerpause auf die Zielgerade. Gerade erst hatten wir uns daran gewöhnt, dass man bei jedem Turnierchen jederzeit eine beliebige Anzahl neuer Spieler (inklusive Maskottchen) auf das Feld schicken kann. Dass alternative Spielzeiten und -regeln ermöglichen, dass vier Teams zwischen zwei Werbeblöcken möglichst viele Elfmeter üben können. Dass in den zahlreichen Trinkpausen die aktuellen Fotos für sämtliche Sonderhefte gemacht werden. Dass sich Spitzenmannschaften mit der Einstellung von Wrestlern auf ihrer Werbetour von jedem Gastgeber showreif verprügeln lassen. Dass in jedem Urlaubsselfie auf Instagram der Anfang eines Wechselgerüchts lauert. Worauf sich jeder betagte Invalide in die Startelf eines Champions-League-Teilnehmers träumen kann. All das soll jetzt also wirklich schon vorbei sein? Dieser moderne Fußball muss sich anscheinend dauernd verändern. Aber ohne uns. Bei uns ist im Grunde dauerhaft Sommerpause. Kommt also auch Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 wieder zum Kopfgrätsche-Supersupercup. Zwischen Kinderschminken und Schaumkusswettessen wird eventuell auch ein wenig gekickt. Vielleicht zählen wir sogar die Tore mit.

01. August 2015 – Horley, Horley, Horley!

Was macht man, wenn man nach einer Reise, noch einen Tag in der Nähe des Flughafens verbringt?! Man joggt durch den 22.000-Einwohner-Ort Horley (gleich neben Gatwick-Airport) und sucht dabei den örtlichen Fußball-Verein.

Fußball_April_2015_08_01_bild02 Der war gar nicht so einfach zu finden. Das könnte daran liegen, dass der 1892 gegründete Horley Town F.C. kein besonders großer Verein ist. Momentan spielt die erste Mannschaft in der Combined Counties Football League, was summa sumarum wohl die 9. Liga ist. Das Vereinsheim „The Defence“ teilt man sich mit dem örtlichen Rugby-Verein.
Den frischen #kopfgrätsche-Aufkleber teilen die Vereine jetzt auch.

Fußball_April_2015_08_01_bild01Wie in der ganzen Umgebung des Ortes sieht man dank Plakaten für Pay-TV-Sender viel Fußballbegeisterung. Einen Deutschen lieben sie nach seinen Gastspielen in der Premiere League (1994 – 95 und 98 Tottenham Hotspur) ganz besonders:

Fußball_April_2015_08_01_bild03Ansonsten ist in dem kleinen beschaulichen Ort am unteren Ende von Surrey der größte Pup nach deren größter Persönlichkeite benannt: Jack Fairman. Kein Fußballer, sondern Formel-1-Fahrer in den 1950ern.

Nun hat nach Paris, New York und Amsterdam eben auch Horley seine eigene Kofgrätsche-International-Markierung.