
Weihnachtszeit ist Märchenzeit. So auch auf www.kopfgrätsche.de.
Dieses Fußball-Märchen beginnt so: „Es war einmal ein Hund…“ Und enden tut es mit „…wer zu spät kommt, den bestraft das #kopfgrätsche-Foto.“

Weihnachtszeit ist Märchenzeit. So auch auf www.kopfgrätsche.de.
Dieses Fußball-Märchen beginnt so: „Es war einmal ein Hund…“ Und enden tut es mit „…wer zu spät kommt, den bestraft das #kopfgrätsche-Foto.“
Kann sich noch jemand an StudiVZ erinnern? Das war das Ding vor Facebook, von dem man glaubte, unsere Kommunikation würde die nächsten 1000 Jahre nur damit funktionieren.
Heute wissen wir, dass das nur ein fiebriger Traum in dieser schnelllebigen Social-Media-Welt war. Aber: Wir waren dabei!
Jetzt, im Dezember 2014, kommt man immer noch auf die Seite. Die Anmeldedaten funktionieren noch, den Weg zur Gruppe „4 vs 5 oder Pieke vs Schienbein – Freunde der Fußballmail“ findet man auch noch. Ganze 11 Mitglieder hat sie sogar noch. Allerdings: Ein Großteil der Bilder ist mittlerweile „kaputt“. Ein kleines Zeichen in Form eines zerrissenen Dokuments weist darauf hin, dass die fußballerischen Erinnerungsstücke nicht mehr auffindbar sind.
Die Geheime Botschaft in Jürgens Fußball-Mail haben einige Insider verstanden. Sogar einige, die sonst gar nicht mit-#kopfgrätsche-n.
Platzsturm beim #kopfgrätsche-Foto.
Erst beim Entwickeln des Fotos fiel auf, dass geheime Botschaften darin untergebracht wurden.
Nachdem vergangene Woche schon Edel-Kopfgrätscher Frank zum Zaubern vorbeigekommen ist, hat uns diese Woche endlich Eddy wieder die Ehre gegeben!
Das 25-jährige Jubiläum des Mauerfalls steht an und das geht natürlich auch nicht an #kopfgrätsche vorbei. Nach Jürgens Kenntnis, sollte das sofort, unverzüglich – also heute eintreten. Hat geklappt: Die Mauer ist weg: Freiheit für den Ball und uns.
Wie bei vielen Sachen, brauchten wir für den „Mauerfall“ mehrere Versuche. Hier der erste:
Und das alles ohne David Hasselhoff.
Kopfgrätsche kommt rum! Allein in diesem Jahr schon unter anderen München, New York, Stockhholm, Berlin… und jetzt Paris!
Jetzt klebt wenige Meter vom Eiffelturm entfernt auch endlich ein Kopfgrätsche-Aufkleber! Weiterlesen
Das was Jürgen da macht, ist eine knieende Rabona, Benjamin dahinter macht sie aber so wie das große Vorbild unseres Samstags-Kicks: Die „Rabona“ von Erik Lamela (Tottenham Hotspurs).
Allerdings haben wir uns diesen Trick für das #kopfgrätsche-Foto aufgehoben. Im Spiel wäre es für alle Beteilligten zu gefährlich gewesen diesen Rabona-Trick (Wikipedia) anzuwenden.
Hätten wir bei #kopfgrätsche einen Trainer, wäre der jetzt ziemlich sauer. Für Sonntag war Auslaufen angesagt: Drei Runden durch die Gärten um den Fußballplatz. – Das Spiel vom Vortrag steckte zwar noch in den Knochen, eine Ausrede war das aber natürlich nicht – aber vielleicht eine Erklärung für die dürftige Zeit, des einzigen Kopfgätschers im Teilnehmerfeld des Wismarer Campuslaufes.
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