08. Februar 2014
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Wollemernreinlasse?
Diese unbeständige Jahreszeit wird anscheinend gern für den einen oder anderen Umzug genutzt. In Köln, Mainz und anderen Hochburgen des Hallamarsch rollen die Wagen durch die Matschpfützen. Und auch im Norden zieht die Karawane weiter zur nächstgrößeren Festhalle, um dort mehr Platz für das 11Freunde-Archiv zu finden. Und da die Ausgaben dieses Fachmagazins in unserem Lesezirkel bei Christoph landen, muss er nun sein Mietbudget erhöhen und den Standort wechseln. Allerdings zu fußballfreundlichen Zeiten – außer für ihn selbst. Alle anderen dürfen Samstag 10:30 entscheiden, ob ihnen die Luft feucht genug ist, für eine feuchtfröhliche Prunksitzung am Tartanplatz. Danach kann man seine Restkraft in lockeres Treppensteigen mit Magazin-Kisten (viel gesünder als Medizinbälle) loswerden. Und wenn wir nicht zu lange in den ollen Kamellen stöbern, bekommen wir alle 11Freunde-Ausgaben locker und schnell in das 2.OG des neuen Archivs. Der Archivar selbst ist dann voraussichtlich Dienstag 19:00 wieder dabei, wenn die Funkenmariechen des Karnevalsvereins Kopfgrätsche e.V. ihren Trockenübungen im Sand nachgehen. Tusch!
04. Februar 2014
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Fußball ist unser Kleben
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28. Januar 2014
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25. Januar 2014
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Urlaubääär
Na ganz tolles Timing, alte Tante Bundesliga. Ende der Winterpause, wenn der Schnee kommt. 50 Jahre und kein bisschen weise die Olle. Da kannste ja gleich die WM im Winter machen. Also wirklich. Das einzig Sinnvolle, um diesen Quatsch zu umgehen, ist der totale Verzicht auf eine Winterpause. Ist doch Wuppe, wann wo mal Schnee liegt oder man sich Eisfüße holt. Einfach durchspielen ohne Pause so wie wir es auch tun. Diese nervige Unterbrechung ist doch eh nur eine Werbeveranstaltung für die schönsten TUI-Ferienparadiese. Maximal noch geeignet um die letzten Bankdrücker vor der WM an Abstiegskandidaten zu verleihen, damit die Spielpraxis für ihre krummen Füße bekommen und der Verein auch wirklich absteigt. Egal, die Rückrunde geht jedenfalls wieder los und morgen 10:30 sieht bei uns wahrscheinlich alles nach lustigem Schneetreten aus. Für Spielausfälle muss es aber mindestens Feuer und Schwefel regnen. Wer es lieber sommerlich mag, ist Dienstag 19:00 wieder im Sand dabei. Die beste Gelegenheit hübsche Urlaubsmotive mit Strandflair zu machen und an TUI zu verkaufen. Nach dem Jogi brauchen die mal wieder kompetente Fußballgesichter. Sie haben es sich verdient.
21. Januar 2014 – The Beach Boys
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Besser als das Original – zumindestens fußballerisch. (Übrigens: Hier das Original.)
14. Januar – Armquetsche vor Kopfgrätsche
Um Beachsoccer zu spielen, müssen wir erst allerhand Prüfungen bestehen. Diese sind nur ungleich härter als die im Dschungelcamp. Besonders die Prüfung hinter der Tür „Technik“ mit der Armquetsche ist fies. Wer die übersteht, muss nur noch ein paar Stromschläge ertragen… fertig ist die Technik. Mit der ist man dann gut gestählt für die nächste Herausforderung: Zwei Stunden kopfgrätsche-Beachsoccer am Dienstag ab 19 Uhr!
14. Januar 2014
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11. Januar 2014
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Wo die milden Kerle wohnen
Schwarzbraun ist die Haselnuss. Und sie blüht. Kein Wunder ist ja auch bestes Beachclub-Wetter. Ideale Temperaturen für Public Viewing. Da kann man nur hoffen, dass sich dieses Bomben-Wetter bis 2022 hält. Nicht, dass wir eine Winter-WM im Winter erleben. Das wäre ja wie olympische Winterspiele am schwarzen Meer. Nun gut, Wetter ist relativ. Und das Bild vom letzten Wochenende zeigt: die kurze Hose ist gerade nicht zu lang. Nur die Nächte sind es immer noch. Ein jahreszeitenbedingter Umstand, der sich über kurz oder lang hoffentlich auch noch auflösen wird. Irgendwann wir des ganz normal sein, dass wir im Sommer Eislaufen und im Winter Beachsoccer spielen. Das wird aber erst erreicht sein, wenn es gar keine Meldung mehr wert ist, weil dieses Wetter-Tabu keines mehr ist. Bis dahin müssen wir noch für Toleranz werben. Die nächste Parade findet Samstag 10:30 statt. Und wenn das nicht ausreicht, schrecken wir auch nicht davon unsere Botschaft in den Beachsoccersand zu pinkeln und die Klobürste dazu zu schwenken. Ohne Schnee muss man sich halt etwas einfallen lassen. Immerhin ist es so viel sicherer. Bei euch Risikojunkies aus dem Gefahrengebiet nicht ganz unwichtig.
04. Januar 2014
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Tatu Bom de Bola
Anpfiff für das Jahr des Gürteltiers. Naja, eigentlich für das Jahr des Pferdes, aber die Brasilianer sind halt keine Chinesen (was man auch sieht). Und andersrum auch nicht. Egal, Hauptsache WM. Und China ist meines Wissens nach nicht qualifiziert. Somit steht einem Sommermärchen im Zeichen des Gürteltiers nichts im Weg. Da ist es dann auch egal welche Farbe der Gürtel hat. Ein schwarzer Gürtel im Dribbeln bedeutet nun mal gar nichts. Der weiße Gürtel im Fußballtennis wird an dem einen oder anderen Samstag regelmäßig ausgespielt. Triumphe mit einer Halbwertzeit von ca. 2 Stunden. Aber dennoch haben wir große Ziele: Franks Modus, ein 2 gegen 2, ein 4 gegen 4, ein Sandplatzspiel, ein Großfeldspiel, ein Flutlichtspiel, ein DIA-Turnier, eine WM in der Karstadt-Arena – in dieser Reihenfolge sind die langfristigen Erfolge angesiedelt. Das Jahr ist zum Glück noch reich an Tagen, weshalb wir diesen Plan erfolgreich umsetzen sollten. Beginnen wir Samstag 10:30 mit vorsätzlich gutem Fußball. Andere fahren ins Trainingslager „Letzte Hoffnung“ nach AndaLOSEien. Gewinnertypen machen lieber was Sinnvolles und machen sich auf zum Tartanplatz. Wenn der Gürtel nach den Festtagen nicht mehr passt, musst du einfach zum Tier werden. Immerhin hat Fuleco zu seinem Gürtel auch eine Hose.
21. Dezember 2013
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I’m a balliever
So, die Nikolausstiefel sind leer gefuttert. Jetzt passen die Füße wieder rein, dafür wird es mit der Hose knapper. Irgendwas ist ja immer. Deshalb steckt im Türchen Nummer 21 noch ein Jahresabschlusskick. Ich hab schon mal reingeluschert. Neben gutem milden Wetter waren da noch ein vernünftig aufgepumpter Ball und ein paar motivierte Mitspieler zu erkennen. Das Schleifenbinden kann man somit vor dem 24. auch noch üben. Ein ordentliches Training schadet nicht, um den Krampf in den Daumen zu verhindern. Nach dem Finale Furioso am Samstag 10:30 klopp ich die Töppen für ein paar Tage in die Tanne und räuchere sie mit Weihrauch aus. Drum kommet ihr Kinderlein, folgt dem Stern zum Platz der Plätzchen und preist mit mir den Sport mit dem runden Götzen. Und damit mein ich nicht Faithboy, auch wenn es stark nach Glauben klingelingelingt. Aber Glauben schadet ja nix. Ich glaube z.B. an den Samstag, daran, dass ich ein Hackentor mache und dass unterm Baum mein schon lang gesuchtes Talent liegt. Oder wenigstens ein Pony mit Pferdelunge.















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