Van der Papp

Seitdem die Zwillinge des deutschen Fußballs Hotte und Breiti in Hannover wieder vereint sind, ist 96 auf dem direkten Weg zurück in die Bundesliga. Das liegt natürlich nur an dem dynamischen Pullover-Duo, das schon auf Schalke die Fans elektrisierte. Naja, und ein ein klein wenig an Sylvie Meis van der Vaart Meis. Die muss als Pappfigur in der Kabine, oder wo immer der Trainer sie aufstellt, für jeden Punkt ein Kleidungsstück wegstrippen. Da kommen doch glatt Erinnerungen an das letztjährige DIA-Turnier hoch, als sich die Sylvies nicht mit Maßen sondern rein sportlich mit den Victorias, den Cathys und Mama Lasoggas maßen. Diese Hommage machte klar, wer die wirklichen Player im Weltfußball sind. Auch die Kabinenpsychologen in Hannover beweisen mal wieder: du kriegst die Spielerfrau weg vom Fußball, aber die Fußballer nicht weg von der Spielerfrau. Leider zeigt mein Kalenderabgleich, dass ich mich dieses Jahr vom DIA-Turnier entwöhnen muss. Mit dieser Aussicht ist die Idee, sich von einer Pappfigur vertreten zu lassen, vielleicht doch gar nicht so schlecht. Meine Bewegungsabläufe und spielerischen Fähigkeiten auf allen Positionen unterscheiden sich schließlich von denen eines Pappkameraden nur unwesentlich. Wer das nicht glaubt, kann sich Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 noch einmal das Original anschauen. Ich ziehe sogar etwas an.

Rundgang durch die Jahresausstellung – Katalognr. 09072016: Ein perücktes Turnier

Auf jeden Fall ein DIA-Turnier, das eindeutig in den Spitzen entschieden wurde. Am Ende machte sich die Erfahrung der Grand Dames dieser Veranstaltung mal wieder bemerkbar. Auch die posh auftretenden Victorias konnten den silbergrauen Mama Lasoggas die Trophäe diesmal nicht entreißen. Nach einer ausgiebigen Vorrunde nach UEFA-Art kamen alle Teams ins Halbfinale. Im Finale selbst musste die Entscheidung mal wieder vom Punkt fallen. Der vierte Titel in Folge für die Ewigkeit geht runter wie Öl und wurde folgerichtig in demselben festgehalten. Danke an alle Beteiligten, für dieses gelungene Sittengemälde des modernen Fußballs.   

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Final Cut

Rumms! Plötzlich ist die Euro vorbei. Wie wenn beim Stuhltanz David Guetta plötzlich die Regler runter zieht. Da hat die UEFA wirklich alles dafür getan, die EM mit ganz vielen Teams zum längsten Hitmix überhaupt zu machen und dann haben sie tatsächlich das Spiel um Platz 3 vergessen, in dem die Deutschen traditionell unschlagbar sind. Also leider kein Duell von Gareth Bales Man-Bun gegen Mats Hummels’ Head-and-Shoulders-Matte. Das bedeutet aber auch, dass die bessere Hummels-Hälfte Samstag 15 Uhr auf jeden Fall nichts Besseres vor hat. Als Schirmherrin des diesjährigen DIA-Turniers hat sie bestimmt wieder ein paar frische Tipps für Kopf und Schultern parat, z.B. wie man die silbergrauen Schläfen so betont, dass der Schiedsrichter garantiert jedes Handspiel übersieht. Und welcher Lidschatten gegen verheulte Augen hilft (Stichwort: Blubbery Eyes). Die Spielfeldmarkierung ist auf jeden Fall akkurater gezogen als jeder Lidstrich, da gibt es keine Hälfte, die besser oder schlechter ist. Und auch im Turnier selbst kann man sich bestimmt immer noch über die B-Note ins Finale mogeln. Für solche Sonderlocken haben wir ja jetzt genug Zeit. Und ohne das EM-Bonusspiel im Anschluss können wir uns natürlich im finalen Elfmeterschießen einige extravagante Extensions leisten.

PS: Wer das DIA-Turnier noch weiter nach vorne oder hinten verlängern möchte, hat wie immer Samstag 10:30 und Dienstag 18:00 die Gelegenheit dazu.

Da lach ich mir doch den Ast ab

Mal ist man der Hund und mal ist man der Baum – fiel mir so ein als mein Blick auf den Ast fiel, den das Unwetter von letzter Nacht in den Vorgarten streute. Dabei weiß inzwischen jeder, was die bessere Hälfte von Ann-Kathrin Brömmel damit meinte. Denn jetzt hat Deutschland den Salat und hängt im schweren Baum fest, in dem tatsächlich namhafte Gegner den Weg zum Finale versperren. Gegner, die womöglich gleichstark sind. Im Grunde so wie wir es Samstag 10:30 und Dienstag 18:00 regelmäßig simulieren. Daher weiß ich natürlich wie man sich als Baum fühlt. Oft bleibt man wie angewurzelt stehen, wenn so ein übermotivierter Pinscher Tempo aufnimmt. Trotzdem fuchtelt man wie wild mit allen Ästen, wenn man meint der Pinscher sollte den Ball vor dem Tor unbedingt noch einmal abspielen. Manchmal bekommt man sogar den Ball zurück, um ihn dann hölzern in die Botanik zu zimmern wie weiland Adolfo „Der Entlauber“ Valencia. Mit dem Entlauber schließt sich der Kreis im Bayernsturm zum aktuellen Erfolgsstürmer und Hund/Baum-Philosoph. Falls er keine Lust mehr auf seine Rolle als bessere Hälfte hat und aus dem Instagram-Schatten seiner Lebensgefährtin treten möchte, kommt er zum DIA-Turnier „Die bessere Hälfte“ in zwei Wochen. Also Mario, hast du am 09. Juli 15:00 Uhr schon etwas vor? Du kannst auch in mein Team, damit es schön ausgeglichen ist. Dann aber als Baum.

Diabet and win

Fast wäre niemandem aufgefallen, dass in 2 Wochen die Fußball-EM beginnt. Weil Duplo und Hanuta  in diesem Jahr auf die Sticker verzichten, läuft die Vorbereitung in diesem Jahr irgendwie nur mit halbem Appetit. Zum Glück gibt es wenigstens auf den Kinderschokoladenverpackungen süße Fotos von allen unehelichen Kindern von Kaiser France äh… Franz. Dennoch ist mein Blutzuckerspiegel noch nicht im Turniermodus. Und dabei wir es höchste Eisenbahn. Samstag 10:30 und Dienstag 18:00 laufen die letzten Tests, denn am Dienstag muss die Bundesnaschkatze den endgültigen Kader benennen. Bis dahin bitte also noch mal alles raushauen. Wer die EM diesmal verpasst, verpasst auch die bunten Auslagen beim Artisan Boulanger mit all den Macarons, Tartelettes und Clafoutis. Dann bleibt je nach Alter nur noch die Olympiade im August und das DIA-Turnier „Die bessere Hälfte“ am 9. Juli. Die Jungspunde können alles dem Motto „Dabei sein ist alles“ am Zuckerhut widmen. Für die Senioren ist das DIA-Turnier eine weiteres lockeres Auslaufen vor einem Publikum, das dankbar ist, wenn ihr einfach nur dabei seid. Falls es für euch nicht mehr reicht, schickt einfach eure bessere Hälfte. Oder druckt ein Foto aus den Tagen, in denen ihr noch süß und fit wart, auf einen Schokoriegel eurer Wahl.

Bärenhunger Games 2015 – Die große DIA-Jubiläumsturnier-Ahnengalerie

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Die Geschichte ist eine Geschichte der Sieger. Die Gewinner des Triples feiern anscheinend immer noch. Allen anderen bleibt nur die B-Note. Aber hier ist der Beweis: ihr habt wenigstens gut ausgesehen.

11. Juli 2015 – DIA-Turnier „Bärenhunger Games“

Das längste 9Meter-Schießen aller Zeiten konnte erst entschieden werden, als sich der Stadionsprecher selbst einwechselte. Dem voran ging die Aufholjagd des Jahrhunderts. Team Кроноцкий kämpfte sich, trotz 0 Punkten in der Vorrunde und einem 0:3 Rückstand im Halbfinale gegen Vorrundenprimus Yosemite, ins Finale gegen Yellowstone. Doch der Titelverteidiger zeigte sich nervenstark und drehte seinerseits einen 0:3 Rückstand im Finale. Der Rest ist DIA-Geschichte und gleichzeitig der Titel-Hattrick.

Hier gibt es alle Fotos des Turniers: Bärenhunger Games 2015 – Die große DIA-Jubiläumsturnier-Ahnengalerie

Feuer und Flammkuchen

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„Knistern ist uns nicht geheuer, 
denn wo´s knistert, qualmt oft Feuer
. Prasseln auch lässt uns nicht kalt, 
denn wo´s prasselt, brennt der Wald. 
Ja, die Brandwächter, die sind wir
. Nur zum Löschen sind wir hier – 
Feuer mit Wasser, Durst mit Bier.“ (Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller)
Und damit wir die Buntbären von den Rangern unterscheiden können, gibt es bei den diesjährigen Bärenhunger Games fesche Halstücher in den Farbrichtungen Yosemite, Кроноцкий, Алтай und Yellowstone. Nur gelb ist nicht dabei. Für aktiven Brandschutz (Smokey says: Only you can prevent wildfires!) bitten wir folgende simple Regeln Samstag 16:00 auf dem Campo DIA zu berücksichtigen: Dauerfeuer aus allen Lagen, langes Rumfackeln und Kerzen im Strafraum sind nur unter Aufsicht erlaubt. Deshalb bitte für ausreichend Publikum mit feurigem Temperament sorgen. Wer am lautesten knurrt hat Recht – im Idealfall sollte das der Schiedsrichter sein. Freistoßlinien sollten nur im absoluten Notfall mit dem Feuerlöscher gezogen werden. Und natürlich keine Picknickkörbe unbeaufsichtigt stehen lassen. Eventuelle Brandblasen könnt ihr wie immer Mittwoch 18:00 behandeln lassen.

Into the Buschwindröschen

Inzwischen hat der Buschfunk die Info vom DIA-Turnier hoffentlich auch in die letzten Winkel der zivilisierten Welt getragen. Noch eine Woche Schlafen, dann ist es schon soweit. Das Fell des Bären wird Samstag 11.07. ab 16 Uhr verteilt. Als echte Naturburschen könnt ihr euch natürlich gerne im Vorfeld mit den wilden Elementen vertraut machen. Im Gegensatz zu den üblichen Spielterminen Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 wird uns im Campo eine echte Naturwiese erwarten, auf der die eine oder andere Unebenheit erklommen werden will. Vorher muss noch das reißende Gewässer am Weidendamm passiert werden. In den Trainingsreservaten auf den gewohnten Plätzen gibt es zum Üben immerhin einen üppigen Urwald, durch den man sich schlagen muss, falls der Ball über den Zaun fliegt. Packt besser die Machete ein. Ob man bei dem heißen Wetter morgen aber tatsächlich dieses lebensfeindliche Draußen aufsuchen will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Niemand macht euch über Gebühr Vorwürfe, wenn ihr euch lieber auf die faule Bärenhaut und in eine kühle Höhle verzieht. Dann bereitet euch aber wenigstens mit Naturdokus beim Filmfest oder auf dem Discovery Cannel vor.

Bitte ausreichend flankieren

An alle Haushalte: in den letzten Wochen habt ihr sehnsüchtig tagtäglich in euer Postfach geguckt. Die gähnende Leere, die dort bisher herrschte, ist endlich Geschichte. Aus einem Stapel alter Stadionhefte habe ich die Buchstaben für eine neue Kopfgrätsche-Mail ausgeschnitten. Und wenn der Zusteller an eurem Wachhund vorbei gekommen ist, könnt ihr das Faxgerät wieder einmotten. Der Informationsgehalt besteht natürlich weitgehend aus den Standardtextbausteinen: Samstag 10:30, Mittwoch 18:00, keine markierten Scheine, keine Polizei (es sei denn, sie spielt mit). Ein paar neue Messages haben sich dennoch im Kleingedruckten versteckt, z.B. ein kleiner feiner Hinweis auf das DIA-Jubiläumsturnier am Samstag 11.07.2015 um 16:00. Die offizielle Einladung folgt in Kürze, abhängig davon, wann der nächste Briefträger die feindlichen Linien durchbrechen kann. Bis dahin könnt ihr den Termin schon einmal dick im Kalender anstreichen und mir ein Foto davon zurückschicken. Im Falle von verwaisten Poststellen, deponiert eure Rückantworten in einer Plastiktüte im Papierkorb am Stadion. Ich hole sie dann bei Gelegenheit ab. Zalando-Rücksendungen müssen leider noch warten. Oder ihr zieht den Plunder einfach zum DIA-Turnier an. Wird schon irgendwie zum Thema passen.

Jahresrückblick 2014 #KGJRB14

Fußball_KGJRB_2014_DIAEine Umfrage hat ergeben, dass „Jürgens Gesichtstreffer“ das Jahreshighlight gewesen wäre. Da es aber davon kein einziges Foto gibt, hier nun die 10 errinnerungswertesten #kopfgrätsche-Beiträge des Jahres 2014:

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Ist das das Finale?

Berechtigte Frage. Immerhin hat uns Hollywood gelehrt, dass man das Finale an Feenstaub, pathetischer Musik und Superzeitlupe erkennt. Wenn man sich dann plötzlich in Realtime mit dem Happy-Song wieder findet, darf man schon mal zweifeln. Für den maximalen Genuss solch besonderer Spiele ist unbedingt eine Verlängerung von Nöten. Beim diesjährigen DIA-Turnier gab es bei beiden Halbfinals und im Finale ein dramatisches 3 – 3,5m-Schießen zusätzlich obendrauf. Dort wurde klar: um das klassische deutsche Talent für Strafstöße ist es in diesem Jahr schlecht bestellt. Sogar die DFB11 hat sich in ihrem Finale darum gedrückt. Am Ende triumphierten die Pflaumen mit ihrer harten Schale über die Granatäpfel und hefteten sich eine zweite Sternfrucht an ihr Revers. Den Zitronen blieb nach dem Vorrundensieg im Endspiel nur die bittere Rolle des sauren Zuschauers. Auch die Brasilianer waren mal wieder nicht reif genug fürs Finale. Die malträtierten Gurken hatten nach der Gruppenphase schlimme Druckstellen und verlegten sich fortan auf die Dokumentation des Restturniers. Sie gingen dabei ungefähr so:  /°\
Aber am Ende war eh alles Fruchtsalat. Einen großen Dank an alle Mitwirkenden auf und neben dem Platz. Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 geht es wieder auf die altbekannte Fanmeile. Denkt euch schon einmal eine originelle und finalwürdige Performance aus. Hoffentlich macht sich diesmal keiner zum Obst.

12. Juli DIA-Turnier 2014 – Die FFsudGA-Bildergalerie

MEHR: Die (unvollständige) DIA-Turnier-Historie

Steinobst des Anstoßes

Da plant man wochenlang solch ein Mega-Event. Schiebt die engen Terminfenster hin und her, verlegt sogar extra den Sommer, textet eine Hymne für den 3. Platz auf die Melodie von „Atemlos“ und dann das. Anstatt, dass das @DFBTeam wie geplant für den Virgin-Colada-Absacker nach dem DIA-Turnier sorgt, verlegen die ihren Turnierabschluss auf Sonntag. Stattdessen müssen wir jetzt mit der B-Ware aus Brasilien Vorlieb nehmen, die das Spiel um den Bronzerang total überflüssig findet. Die Konsequenz kann nur sein, dass das Turnier Samstag 17:00 umso frischer wird. Viele aktuelle und fast vergessene Sorten haben sich angekündigt, um zu demonstrieren wie man sich mit Anstand über die goldene Ananas freut. Mit dem nötigen Vitamin B landet man in einem knackigen Team, dass nicht nach dem Halbfinale mit Druckstellen saft- und kernlos in der Biotonne landet. Als oranges Fallobst wird es schwer mit dem Finale (fragt nach bei Robben). Am Ende wird sich sicher ein verdienter Sieger zwischen grün und überreif herausschälen. Aber da es auch danach immer weiter geht, kompostieren wir uns Mittwoch 18:00 natürlich schon wieder auf dem Platz. Das lange geplante erste Testspiel nach der WM lautet ja schließlich auch #GERARG. Fußball ist eben das, was passiert, während du versuchst Tippspiele zu gewinnen.

05. Juli 2014

Fußball_Juni_2014_07_05Genau eine Woche vor dem DIA-Turnier „Freche Früchte spielen um die goldene Ananas“ haben wir schon mal im Turnier-Modus gespielt. Vier Teams à 4+1 haben sich schon für den kommenden Sonnabend 17 Uhr warmgespielt.
Übrigens: Nicht nur, dass Rick was im Auge hat – Nein: Diese ekilge Heuschrecke hat es von James Rodríguez‘ Arm bis nach Wismar geschafft.

Helden von Damals

Fußball_DIA_Heroes2014Mit Robert und Frank haben zwei Helden von Damals zugesagt, beim DIA-Turnier „Freche Früchte spielen um die goldene Ananas“ aufzulaufen. Die Fotos sind schon 5 und 6 Jahre alt, aber die Typen sind top motiviert.
Auf Facebook gibt es für dieses Event am 12. Juli 2014 um 17 Uhr eine Veranstaltung. Dort kann man sich völlig unverbindlich als Teilnehmer melden.

Zwei gekreuzte Sorten und ein großes DIA

Mit Zeichen muss man vorsichtig umgehen. Viele sehen darin ein Omen, andere schlecht ausgeglichene Typo in Comic Sans. Und wieder andere versteckte Werbung für eine Brausemarke. Und wenn man damit andere Botschaften „neutralisiert“, gibt’s auf die Hörner. Darum werden die Zeichen ab und zu minimal angepasst. Wichtig ist ja nur, dass man von der Steiermark bis zum Lerchenberg erkennt, dass die heilige Dreifaltigkeit des Fußballbloggens gleichberechtigt wichtige Denkanstöße gibt, damit sich die Füße Samstag 10:30 und Dienstag 18:00 wieder bewegen. Dazu nutzt das Perpetuum mobile alle zur Verfügung stehenden Braintools in Form von Wort, Bild und Ton und kaschiert seine technischen Mängel in den Extremitäten. Das Fußballerische Niveau des diesjährigen DIA-Turniers kann somit auch wieder von der B-Note ausgeglichen werden. Rasen, Tartan, Asche oder Blech – die Frage der Bodenprägung ist zweitrangig. Notiert euch deshalb schon heute die Mindesthaltbarkeitsdaten:

Freche Früchte spielen um die goldene Ananas.
Am 12.7.14, 17:00, Festwiese Haus 7A.
Frutas insolentes brincar o abacaxi de ouro.
Em 7/12/14, 17:00, Festwiese Casa 7A.

Eventuelle Ähnlichkeiten mit Genussmitteln, die die Schutzatmosphäre verletzen sind rein zufällig und als Serviervorschlag zu sehen. Wohl bekommt’s.