Der Schuh-Spende-Aufruf hat funktioniert! Danke an die Spender. Zwei der nigerianischen Studenten, die aus der Ukraine flüchten mussten, haben sich passende Schuhe ausgesucht. Und natürlich haben sie dann noch besser gespielt, als in ihren Badepuschen.
Jetzt müssen wir mal gucken, wie es weitergeht mit den übrigen Schuhen. Sie kommen auf jeden Fall noch an Füße von Leuten, die sie dringend brauchen.
Samstag, 10:30 Uhr: Auf dem Platz stehen drei Nigerianer und möchten mitspielen. Ihre Geschichte: Sie sind Studenten aus der Ukraine. Sie mussten wegen des Krieges von dort fliehen und sind in Wismar gelandet. Wir #Kopfgrätsch|er hatten vor ein paar Wochen die Idee, Schuhe für Geflüchtete bereitzustellen, leider noch nicht umgesetzt. Fußball-Regeln sind universell. Man braucht nur einen Ball, ein paar Klamotten und ein paar Schuhe. Ab da an ist Fußball einfach für ein paar Minuten Krieg vergessen und Spaß haben. An diesem Wochenende hatten wir nur ein Paar Schuhe für die Jungs. Unsere Idee war noch nicht soweit. Jetzt wird es dringend:
Wer hat noch Fußballschuhe, die er nicht mehr braucht? Die Jungs, die jetzt da waren brauchen Größe 42 und 43. Andere Größen könnten in der Zukunft auch noch benötigt werden. Es geht nicht um neue Schuhe – es sollten aber auch nicht die abgegammelten mit Loch sein. Sporthosen und Shirts oder Trikots werden auch gebraucht. Meldet euch unter diesem Eintrag Facebook, Twitter oder per E-Mail. Die nächsten Spieltermine sind Mittwoch, 30.03. um 18 Uhr und Samstag, 2. April, 10:30 Uhr.
Ach und: Selbst in Badelatschen haben sie sehr gut mitgezockt.
Hier ist bestimmt etwas philosophisch-tiefgründiges im #Kopfgrätsche-Foto zu finden. John mit dem Deckel auf dem Kopf. Der Ball, der Jürgen am trinken hindert. Jans Kleingeldsuch-Blick, Javids Fingerzeig… all das muss sich der Betrachter des Bildes selbst zu einer Bedeutung zusammenreimen.
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Ein ausgeglichenes 5-gegen-4! Dieses Spiel wird als tolle Samstags-#Kopfgrätsche in Erinnerung bleiben. Diesen Eintrag kommentieren, teilen und liken auf Facebook und Twitter.
Während #Kopfgrätsche in den vergangenen Monaten eher ein „Schwitzen und Schwatzen“ mit 2 bis 4 Spielern war, formt sich langsam wieder eine größere Runde.
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So langsam wird es wirr: In der dritten Woche gleicht das #Kopfgrätsche-Mannschaftsfoto langsam einem surrealen Kunstwerk, welches unter starken Fußball-Entzugserscheinungen entstanden ist.
Links werden die letzen Fußball-Geister gejagt, mittig wird Ausdauertraining mit Extra-Gewicht betrieben und rechts hängt das Gemälde „wohnzimmercampingtippkick“.
Und wieder Fußball-Ersatzprogramm. Eine Woche zuvor war schon Kreativität gefragt, um die eigentlich heilige #Kopfgrätsche-Fußball-Zeit am Samstag zwischen 10:30 und 12:30 Uhr zu füllen. An diesem zweiten Fußball-losen Wochenende bereitete sich stattdessen Einer (l.) auf die heranrollende „Sturmflut“ vor. Der Nächste (2.v.l.) sorgte für einen „fussball-re-live-st(r)eam“. Eine Familien-interne Laufeinheit wurde bei Willigrad abgehalten und im Gymnastik-Heimtraining beim Rekord-Kopfgrätscher (r.) ging irgendwas schief.
Bestes Fußballwetter. Aber nachdem zuvor schon nahezu alle Fußball-Spiele der Welt wegen Corona abgesagt wurden, hat #Kopfgrätsche auch erstmals aussetzen müssen. Kurz nach unserem letzten Spiel am 14. März folgte die Sperrung des Bolzplatzes und danach dann der Appell an alle zuhause zu bleiben.
Und was machen die Kopfgrätscher denn jetzt am Samstag-Vormittag anstelle von Fußball spielen?: Hauptsache irgendwas mit Fußball!
Ein Kopfgrätsche-Foto zu Ehren des rüstigen Jubilars (Jürgen) sollte schnell her. Bloß wie? – Einige Verränkungen und beinahe-Hexenschüsse später einigten wir uns darauf, dass man das per Photoshop schon irgendwie lösen könne. Und wenn das auch nicht so richtig was wird, können wir es immer noch Kunst nennen.
Übrigens: Wir haben vergessen während der dazugehörigen 3. Halbzeit im Kai ein Foto zu machen. – Und hier die digitale Geburtstags-Karte unter unserem #Kopfgrätsche-Hashtag auf Twitter:
5 Kopfgrätscher zwischen gestrichelter und durchgezogener Strafraumlinie.Hier der Bereich aus dem auschließlich das Schießen auf das Tor erlaubt war.
Kurz nach dem Tag der Deutschen Einheit gab es am Sonnabend einen besonderen #Kopfgrätsche-Spielmodus: „Schießen aus der Zone“ zwischen durchgezogener und gestrichelter Linie. Zwei Zweier-Teams gegeneinander, ein Torwart. Vor einigen Wochen hatte André diesen Modus mit eingebracht.
Danach folgte dann noch die Dritte Halbzeit im Kai.
Am Vortag hat die Abteilung Attacke des FC Bayern München diese hier verlautbaren lassen: „Ich möchte vielleicht in diesem Zusammenhang mal daran erinnern, an Artikel 1 des Grundgesetzes. Da heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (K.-H. R.) #Kopfgrätsche sieht das genauso. Abteilung Attacke nur, wenn ihr Verein auf Platz 1 steht.
T-Shirt-Wetter mitten im Herbst. 26°C mitten im Oktober. Genauso erstaunlich: Das Wiedersehen mit den Brüdern Anton und Artem und Kumpel Igor. Wenn einer der Eltern der Brüder Geburtstag hat, feiern sie auch ihr Comeback auf dem alten #Kopfgrätsche-Geläuf, wie zum Beispiel am 23. Juli 2016 – Veteranenwetter.
Alle waren zur Party nicht eingeladen. Darum ging es zum Abstinken ins Kai. Sommerausklang mit alkoholfreiem Hefeweizen und Spaghetti-Pesto.
Mit mindestens vier französisch sprechenden Spielern, war das der bisher französischste #Kopfgrätsche-Sonnabend, aller Kopfgrätsche-Samstage. Das bejubelte auch einer der größten Fans (l.) von Antoine Griezmann.
„Der Krater im Strafraum unseres Bolzplatzes (Samstag 10:30) ist immerhin schon beinahe so groß, dass fast nur noch der Kopf des Torwarts hinausschaut“ stand in dem vorangegangenen Kopfgrätsche-Text „Alligator, Agitator und Tor“. Zum #Kopfgrätsche-Foto-Termin war der Krater schon so groß, dass unser Torwart verschwunden war, dafür aber ein Krokodil darin schwamm.
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