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02. August 2017 – Die Rückkehr des Androš
Ein unaufgräumtes #kopfgrätsche-Bild wie immer. Aber: Seit langer Zeit mal wieder eines mit Androš.
My Plattenhardt will go on – Gruppenbild mit Alter Dame
Der Nachteil von Testspielen in der Provinz? Dauernd lauern einem Kinder und Fußballnerds auf, die ihre Nasen mit einem in die Kamera halten wollen. Da die zwei berühmtesten Hauptstädter mit Herthinho und Frank Zander nicht dabei waren, mussten die Aktiven nach den 90 Minuten noch mal ran. Im Gegensatz zum Dino letztes Jahr ließ die Alte Dame die ConfedCup- und U21-EM-Helden sogar spielen, bevor sie endlich vor die Kopfgrätsche-Linse durften. So entstanden u.a. Aufnahmen von Sinan Kurt und Wismarer Bürgern im Kurt-Bürger-Stadion. Nur Mitchell Weiser täuschte zur dritten Halbzeit rechtzeitig eine Bänderdehnung in der Unterhose vor.
Sportlich stand am Ende ein 1:5 mit der Kuriosität, dass die früh dezimierten Berliner trotzdem mit 11 Leuten weiterspielen durften. Die Heimmannschaft hielt gut mit, aber am Ende konnte Anker den Ausflugsdampfer von der Spree nicht bremsen. Johns Herzensverein, der am 25. Juli seinen 125. Geburtstag feiert, hatte im Gegensatz zum Jungspund FCA (20 Jahre) danach noch genug Dampf auf dem Kessel, um am Wochenende im Cup der Traditionen anzutreten. Nur Mitchell Weiser war diesmal wohl nicht schnell genug, um seine Jäger abzuschütteln…
08. Juli 2017 – Das DIA-Fußballturnier: „Confetti Cup“
05. Juli 2017 – #poldi emoji
18. April 2017 – Aarhus (Kopfgrätsche-International)
Urlaub in der Woche des Bundesliga-Finales 2016/2017.
Urlaub in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks.
Urlaub vom Fußba… da steht man nun in der Innenstadt unweit seiner Unterkunft auf einer
Sportanlage und will gerade einen Kopfgrätsche-Aufkleber ankleben und hört dann plötzlich Torjubel.
Ein schneller Blick ins Smartphone klärt auf: Aarhus GF hatte gerade ein sehr wichtiges Tor in einem sehr wichtigen Spiel geschossen. Es stand 1:0 gegen Esbjerg in den Abstiegs-Play-Offs 2017.
In Dänemark spielt man in der ersten Liga nach 26 Hin- und
Rückspielen auch noch Play-Offs um das Europäische Geschäft sowie um den Abstieg in mehreren Runden. Der Modus ist für diese Saison neu gewesen und zumindestens für einen aussenstehenden Touristen unverständlich.
Immer wieder ist Jubel zu hören. Insgesamt drei mal. Besonders die Schlussphase schien turbolent. Um es vorwegzunehmen: Der Verein bleibt in der ersten Liga – der alka Superliga.
Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß zur Spielstätte, die idyllisch in einem Park mitten in der Stadt liegt. Wenige hundert Meter weiter hat die dänische Königin ihre Sommerresidenz, noch wenige Schritte weiter steht man am Ufer der Ostsee.
Das Stadion ist der Ceres-Park, der zusammen mit weiteren Anlagen (inklusive der Mehrzweckhalle Ceres-Arena) den Ceres Park & Arena bildet. Vorher hieß das Stadion von 2006 bis 2015 NRGi Park.
Momentan ist die Anlage nach der örtlichen Bier-Marke (die aber nicht mehr in Aarhus gebraut wird) benannt. Vom Vortag standen auch noch ein paar Trinkproben herum:
In der Mehrzweckhalle nebenan stand schon das nächste große Event an: Tyskland – also Deutschland – war dort zu Gast für ein Länderspiel im Frauen-Handball. Das Plakat ist ganz links im Bild, während die Halle rechts zu sehen ist.

Rund um die Sportanlagen waren überall Kunstwerke verteilt. Oft Statuen zum Thema Sport und/oder Fußball. Das passte ins Bild, weil Aarhus im Jahr 2017 gerade eine von zwei eurpoäischen Kulturhauptstädten ist.
Überall in der Stadt blüht Kultur und
Kunst auf. Die Museen bieten viel Sehenswertes, die Innenstadt ist von Events und Aktionen belebt.
Im Stadion selbst gab es dann auch noch einen kleinen Hinweis auf eine bekannte Marke, die ihren Sitz in der Stadt hat: Hummel!

Natürlich haben die Spieler des Vereins auch die Trikots an, die man durch die typischen aneinandergereihten Winkel auf den Ärmeln, erkennt. Die in Deutschland bekanntesten ehemaligen Spieler des Vereins sind der legendäre Stig Tøfting, Nando Rafael, Leon Andreasen und Flemming Povlsen.
Fazit: Ein schmuckes Stadion mit 19.433 Sitzen in einem schönen Park mitten in einer tollen Stadt an der dänischen Ostsee.
Und jetzt hat diese Fußballstätte auch einen Kopfgrätsche-Aufkleber und gehört zu den vielen internationelen Orten (z.B. München, New York, Stockhholm, Berlin, Palermo, Horley, Pisa, Amsterdam, Bali) an denen Kopfgrätsche-Weltweit seine Spuren hinterlassen hat.
03. Juni 2017 – The floor is lava?
Diese hippen Trends, die weltweit viral gehen, kommen irgendwann auch in Mecklenburg-Vorpommern an. Dann lässt #kopfgrätsche sie noch ein bisschen abhängen und verwurstet sie dann in dem Kopfgrätsche-Foto nach einem Spiel.
Dieses Mal ging es um die grassierende „The floor is lava-Challenge“. Hier ein Artikel in der Fachpresse: www.express.de/witziger-netz-hype–the-floor-is-lava.
Ohne die Spieler einzuweihen war es einen Versuch wert „Kopfgrätsche! The floor is lava“ zu rufen:
27. Mai 2017 – Ei for an Ei
Ei believe Ei can flEi,
Like Ei and no sunshine,
¡Ei, caramba!,
Ei, Ei, Ei,
…das sind verschiedene mögliche Überschriften für dieses #Kopfgrätsche-Foto, auf welchem John aufgrund (Ei)ner Ecke auf Hüfthöhe nicht mehr selbst ersch(Ei)nen konnte.
So gab es nur zw(Ei) Hefew(Ei)zen im K(Ei) zur dritten Halbz(Ei)t:
24. Mai 2017 + will never forget!
30. April 2017 – Trikot-Präsentation: Mit der No.18: Hanna!
Der Legende nach war anfangs ein Trikot in der Farbe rosa angedacht. Und dass, obwohl Hubertus, Moritz, Thees und Tim schon ihre weißen Trikots mit blauer Schrift als Willkommensgeschenk bekommen hatten.

Der Fuß tendiert zum Ball!

Die Hand tendiert zum Ball?
Die #kopfgrätsche-Gemeinde hatte sich dann doch für das Nachwuchs-Trikot in den traditionellen Farben entschieden und als Rückennummer die Glückszahl 18 gewählt.
Nachdem es schon ein „Wiegenkick für Hanna“ gab, fand eine feierliche Übergabe im Oktober beim Abstinken im Kai (siehe Nachwuchs-Trikot für Hanna) statt. Eine Abordnung ausgewählter Kopfgrätscher überreichte das Dress für die damals einen Monat junge Hanna.
Jetzt mit sieben Monaten war endlich der Zeitpunkt gekommen, an dem das aktuell jüngste Kopfgrätsche-Baby endlich damit aufspielen konnte. „Vielen Dank an John, Androš, Jan, Sebastian, Lars und Jürgen“ sagen nochmals Kati, Christoph und Hanna.

28. April 2017 – 3x Wooooo hoooo!
Da möchte man ein gewöhnliches Spiel der 2. Bundesliga im Millerntor-Stadion in Hamburg gucken und trifft gleich auf dem Klo vor dem Spiel zufällig einen anderen #Kopfgrätscher: „Posti“ – leider haben wir vergessen ein Beweisfoto zu schießen. Dankenswerterweise hat er ein Foto mit seiner Sichtweise in unserer Facebook-Gruppe veröffentlicht:
Dann sind es auch nur noch 20 Minuten bis zum Anpfiff des Spiels „St. Pauli – Heidenheim“ (Highlight-Video auf Bild.de) – und auf dem Weg auf die Nordtribüne trifft man ein weiteres Kopfgrätsche-Urgestein: Paris!:
Wie klein ist diese Welt? Na gut. Es ist auch nur Hamburg.
Das Publikum wurde lauter. Der Grund war eine bestimmte Person, die auf dem Platz freundlich seine Runde machte, um die Zuschauer zu begrüßen: Ewald Lienen. Der scheint hier wirklich angekommen zu sein. Die lienentreuen Fans rundherum murmelten die erfürchtige Bezeichnung „Trainer-Gott“.
Mit dem Spiel setzte dann auch der Regen ein. Tore oder besondere Situationen konnte Ewald in der ersten Halbzeit nicht notieren. Die einzelnen Köpfe im Vordergrund des Bildes gehören übrigens zu einer etwa Zehn-Köpfigen britischen Fußball-Touristen-Truppe, die am Spiel eher weniger interessiert war.
Plötzlich stellte sich die Frage, ob etwa noch ein weiterer Kopfgrätscher im Stadion sei. Eingepresst in einen Latex-Anzug wedelte er mit seinem Pauli-Schal:
Später stellte sich heraus, dass er doch nur zu den Engländern gehörte, die offensichtlich auf Spaß aus waren. Spaß war übrigens auch für Weitere geboten: „Mascha und der Bär“ halfen einer kleinen Zuschauerin über die erste Halbzeit hinweg:
In der Halbzeit-Pause blieb kurz etwas Zeit mal hinter das Stadion zu gucken: Zwischen Stadion und Flakbunker gibt es zwei wunderschöne Kunstrasenparkplätze (nur einer im Bild):
Schock-Moment: Der Griff in die Kopfgrätsche-Aufkleber-Tasche ging ins Leere. Eigentlich war es Zeit für eine Verewigung, wie es schon auf der ganzen Welt geschehen ist, aber es war kein Aufkleber zur Hand.
Schnell musste eine Lösung gefunden werden. Die Beste war dann ein wackeliges Selfie mit Logo auf der Jacke und einem überstrahltem Millerntor-Stadion im Hintergrund:
So. Und dann kam eben 3x „Wooooo hoooo“ von Blur (Minute 52, 56 und 62) und damit ein Heimsieg für die Kiezkicker:
Unsere #Kiezkicker schlagen den @FCH1846 mit 3:0. Wir sind heute noch ein bisschen mehr in diese Rückrunde verliebt. #fcspfch #allezusmmen pic.twitter.com/snFhNLSbvH
— FC St. Pauli (@fcstpauli) April 28, 2017
Danach ging die Sonne unter und ein schöner Fußball-Freitagabend damit zuende.
22. April 2017
Deutlich bessere Wetter-Bedingungen im Vergleich zur Vorwoche: 15. April 2017.
Hier noch ein paar Spielszenen:

Somit sind fast alle, die beim zünftigen #kopfgrätsche-6-gege-6 auf Kleinfeld mitgespielt haben, verewigt.
08. April 2017 – Keine halben Sachen auf Halbfeld
18. März 2017 – No Handshake
Kleine Gesten der großen Weltpolitik sind große Gesten auf dem Fußballplatz. Wenn Mutti Merkel von Trampel Trump nicht die Hand geschüttelt bekommt, gerät die Welt aus den Fugen (siehe z.B. hier„“Trumps verwehrter Handschlag“ (SZ)) – für den gemeinen #Kopfgrätscher gehört er dazu.
Übrigens: Die zweite dritte Halbzeit des Jahres fand dieses Mal indoor bei Heißgetränken und Nudeln/Brötchen/Kuchen statt. Wir werden alt. Und es war kalt.
04. März 2017 – Die Spiele dauern 180 Minuten…
18. Februar 2012 (2017er-Version)

Fünf Jahre nach dem eigentlichen Eintrag, war dieser #kopfgrätsche-Sonnabend Facebook noch mal eine Erinnerung wert:
Dabei fiel auf, dass dieses Foto noch nicht auf www.kopfgrätsche.de archiviert, sondern exklusiv im Social-Media-Monster gefangen war. Dieser Mangel ist hiermit behoben.
14. Januar 2017 – Die Galagalerie
14. Januar 2017 – Wenn die zweite Alternative versagt…
Eigentlich wird das obligatorische #kopfgrätsche-Foto, wie es hier auf www.kopfgrätsche.de zu Hunderten zu finden ist, mit einer alten Digital-Knipse (Canon IXUS 90 IS) geschossen. Doch wenn der Besitzer zum wiederholten Male die Speicherkarte vergessen hat, muss als Alternative ein iPhone herhalten. Dieses wiederum hatte mal wieder bei nicht-Kalifornischen Temperaturen ein Akku-Problem und verabschiedete sich in den apfligen Winterschlaf. Dann bleibt noch ein leicht betagtes Lumia-Nokia-Smartphone (ja, gibt es nicht mehr zu kaufen…). Sunny rief noch: „Lumia is the best!“ Was er nicht wusste: Auch dieses smarte Fotoschießdings war überfordert mit Selbstauslöser-Fotos im 5-Sekunden-Takt. Darum gibt es dieses mal nur das hier:
Unten rechts sieht man die zwei Daten-Krüppel, die das abstürzende Smartphone zu sichern versuchte.
31. Dezember 2016 – Dinner for Seventeen
Am letzten Tag des Jahres 2016 war noch mal richtig Betrieb auf dem Platz. Bevor die
Silvesterparties starteten, wollten sich 17 (!!!… ’16 zu ’17 verstehste?!) Kopfgrätscher vorher richtig auspowern und es dem alten Jahr noch mal zeigen. Da hatte der Aufruf am Vortag die letzten Kräfte aktiviert.
Auch zwei Kopfgrätscher, die schon länger nicht mehr mit auf dem Platz waren, feierten zum Jahresabschluss ihr großes Comeback. Tobi und Sebastian hatten ihr Erscheinen lange versprochen und auch aufgeschoben. Bis aufs Foto hat es
für sie noch nicht gereicht – aber 2017 ist noch lang.
Übrigens: Wer das jetzt vergangene Jahr revue passieren lassen möchte, hat im großen Kopfgrätsche-Jahresrückblick 2016 (#KGJRB16) die Chance dazu. Zehn Highlights des Jahres – mit dabei sind unter Anderen Dinosaurier, Königinnen, Luftschlösser und gebrochene Knochen. Viel Spaß mit der Vergangenheit und Happy New Year!
12. November 2016 – Königin-Sylvia-Wetter
Wenige Augenblicke nach dem einsetzenden Schneefall kam auch schon die SMS mit den magischen Worten „Königin-Sylvia-Wetter“ und die Euphorie brodelte hoch. Wird sie am anstehenden Sonnabend auf dem #kopfgrätsche-Platz erscheinen, wie sie es immer tut, wenn das Wetter diese spezielle Seite zeigt? Am Jahresanfang 2016 stieg Ihre Hoheit schon einmal vom Thron direkt zu ihren Untergebenen hinab:
16. Januar 2016 – Die Schnee-Königin und das Maskottchen (bitte klicken)
Und jetzt, am ersten Winter-Sonnabend des Novembers 2016, trauten wir unseren Augen nicht: Das Spiel lief schon, da kam sie unerwartet und plötzlich durch den Hintereingang auf den Platz und war einfach da! Schnell wurde Ihrer Hochwürden das leuchtende Leibchen übergestreift und los ging es bei Minus 2 Grad Celsius. Ihre Majestät schaffte sogar etwas, was vielen Ihrer unwürdigen Mitspieler verwährt blieb: Sie schoss ein Tor!
Plötzlich rief sie mitten im Spiel, dass sie weiter müsse und streifte das ehrwürdige Kopfgrätsche-Leibchen ab und rief noch, dass wir sie doch auf das Foto montieren sollen. Voilà:
Das war das Beste, was google hergegeben hat. Aber es gibt ja noch das Foto (bitte klicken), welches der kurz-behoste Moritz während des Spiels geschossen und in die Kopfgrätsche-Facebook-Gruppe hochgeladen hat. Dort ist Sylvia ganz rechts im Bild.
















































































































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