
Schlagwort-Archive: Christoph
04. September 2019 – Kniehöhe
28. August 2019 – It’s alive!
Standbilder aus dem Keller – die DIA-Turnier-Galerie 2019
12. Juni 2019 – FC Abwärts Wismar – Ankers Abstieg hautnah und durchgeweicht

Einmal #Kopfgrätsche-Betriebsausflug ins Stadion und dann das: Fünf ältere Herren und Junior wollten Ankers Relegations-Rückspiel-Sieg feiern und erleben eine Pleite. Nachdem es im Hinspiel ein 1:1-Unentschieden gab, spielt VfL Hohenstein-Ernstthal in Wismar 1:2. Hier der Spielbericht auf Sportbuzzer. Geregnet hat es auch noch. Im Video noch ein paar entscheidende Szenen:
Mit dabei eine Rote Karte für den Gegner aus Sachsen und ein verschossener Elfmeter. Zu hören auch der verzweifelte Zuschauerruf (nicht von uns), warum Philipp denn nicht geschossen hat. Gedacht haben es aber alle.
20. April 2019 – Kopfgrätsche-History: Germanenball und die 10 Gebote für 11/12
02. März 2019 – Knie-Leckie-Selfie
Rechts im #kopfgrätsche-Foto jeweils die Teammitglieder, die gleichzeitig aufgeben mussten, was zur einer ungewöhnlich kurzen Partie führte.
Nach dem Knie-Leckie-Selfie, gab es während der Dritten Halbzeit auch noch leckie Hefeweizen:
23. Februar 2019 – Cojones
09. Februar 2019 – Nur Augen für den neuen Ball
John hat #kopfgrätsche einen neuen Ball auf’s Auge gedrückt. Augenblicklich machte er in „Franks Modus“ augenscheinlich einen guten Eindruck.
02. Februar 2019 – Triple X
Die Zehnjahreswertung
Aktuell werden einem ja eine Menge Vorher-Nachher-Bilder in die Timeline gespült. Unter #10yearschallenge / #10yearchallenge zeigen viele, wie sie heute aussehen und vor 10 Jahren aussahen. Wahrscheinlich mit dem Ziel, um sich die Bestätigung abzuholen, dass man sich ganz gut gehalten oder zum besseren entwickelt hat. Oder im Idealfall „überhaupt nicht verändert“ hat. Oft genug werden wir auch gefragt, ob vor 10 Jahren schon gekopfgrätscht wurde. Naja, unter dem Namen zwar nicht, aber es sieht nach dem gleichen Versuch aus, den Ball über den Platz zu schieben. Und natürlich wurde am Ende ein Mannschaftsfoto gemacht, z.B. so eins hier:
Was man leider sagen muss: der Platz ist auf jeden Fall ganz schön alt geworden. Tiefe Narben und Krater finden sich nun auf seiner Oberfläche. Die Farbe blättert in großen Fetzen von den Pfosten und von den ehemals stolzen Holzbänken sind nur noch kleine faulige Stummel übrig. Sorry, man muss es ganz ehrlich sagen: der Zahn der Zeit hat unseren alten Freund wirklich nicht verschont. Aber er hat uns so viele schöne Erinnerungen beschert, dass wir bereitwillig über seine Alterserscheinungen hinwegsehen. Auch diesen Samstag 10:30 werden wir uns wieder brav beim Foto so positionieren, dass wir gekonnt seine Problemzonen kaschieren.
15. Dezember 2018 – Spuren von Schüssen
10. November 2018 – Herbstlaub-slo-mo
Grob recherchiert, gibt es mittlerweile wohl über 600 #kopfgrätsche-Fotos auf www.kopfgrätsche.de. Was beim erstellen dieser Fotos (insbesondere, wenn sie aus einer Baumkrone heraus entstehen sollen) schief gehen kann, ist hier gaaaaanz langsam zu sehen:
27. Oktober 2018 – Schräglage
Ist die Welt noch so schräg, schafft #Kopfgrätsche-Fußball doch den Ausgleich.
20. Oktober 2018 – Kopfgrätsche unantastbar
Am Vortag hat die Abteilung Attacke des FC Bayern München diese hier verlautbaren lassen: „Ich möchte vielleicht in diesem Zusammenhang mal daran erinnern, an Artikel 1 des Grundgesetzes. Da heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (K.-H. R.)
#Kopfgrätsche sieht das genauso. Abteilung Attacke nur, wenn ihr Verein auf Platz 1 steht.
13. Oktober 2018 – Sommer im Oktober

T-Shirt-Wetter mitten im Herbst. 26°C mitten im Oktober.
Genauso erstaunlich: Das Wiedersehen mit den Brüdern Anton und Artem und Kumpel Igor. Wenn einer der Eltern der Brüder Geburtstag hat, feiern sie auch ihr Comeback auf dem alten #Kopfgrätsche-Geläuf, wie zum Beispiel am 23. Juli 2016 – Veteranenwetter.

Alle waren zur Party nicht eingeladen. Darum ging es zum Abstinken ins Kai. Sommerausklang mit alkoholfreiem Hefeweizen und Spaghetti-Pesto.
06. Oktober 2018 – French Connection
Mit mindestens vier französisch sprechenden Spielern, war das der bisher französischste #Kopfgrätsche-Sonnabend, aller Kopfgrätsche-Samstage. Das bejubelte auch einer der größten Fans (l.) von Antoine Griezmann.
29. September 2018 – Allivortor

„Der Krater im Strafraum unseres Bolzplatzes (Samstag 10:30) ist immerhin schon beinahe so groß, dass fast nur noch der Kopf des Torwarts hinausschaut“ stand in dem vorangegangenen Kopfgrätsche-Text „Alligator, Agitator und Tor“. Zum #Kopfgrätsche-Foto-Termin war der Krater schon so groß, dass unser Torwart verschwunden war, dafür aber ein Krokodil darin schwamm.
Übrigens: Wir bräuchten einen neuen Torwart.
09. September 2018 – Vertikale Kopfgrätsche
Handspiel dringend erforderlich! Ein #Kopfgrätsche-Auswärtsspiel mit ganz besonderen Regeln: Für einen Junggesellenabschied ging es überraschenderweise zum Bouldern bei den Felshelden in Warnemünde.
Plötzlich war das Kräfteverhältnis des Kopfgrätsche-Fußball-Platzes dahin: Alles Anfänger an der Wand. Aber warum steht da eine Leiter? Später mehr dazu.

Nach einer kleinen Einführung durch Kopfgrätscher Jano wurden wir alle an die Wand geschickt. Nix mit Horizontal-Pass und Manndeckung. Vertikales Denken und ein überlegtes Stellungsspiel waren hier gefragt. Ähnlich grazil wie auf dem Tartan-Platz, hingen die alten Kopfgrätscher in der Wand.
Das lies auch mal ungeante Perspektiven zu, die wir sonst in unserem ständigen horizontalem Rumgekicke nie hatten. Aber auch nicht brauchten. Anders als sonst hatten wir dieses Mal aber auch einen extrem guten Fotografen dabei.
Für die, die vorher auch genauso wenig über das Bouldern wusste, wie wir: Das ist Klettern ohne Sicherung bis auf Höhen, von den man sicher auf weiche Matten abspringen kann. Anfänger glauben, es wäre ein Kraftsport, dabei ist Technik, Köpfchen und eine gute Grundfitness viel, viel wichtiger. Jede Farbe an der Wand steht für einen Schwierigkeitsgrad. Es gibt immer einen Anfang und Ende der Route. Hier zum Beispiel ist die Gelbe die Einfachste.
Man darf auf einer gewählten Route dann nur seine Farbe berühren. Nutzt man eine andere Farbe ist das Mogeln. Einen Schiedsrichter gibt es hier aber genauso wenig, wie bei Kopfgrätsche.


Rosa ist in der Boulderhalle, die keine Autofahrstunde von Wismar entfernt liegt, die zweit Schwerste. So besteht die Route, die Jan hier gerade meistert, nur aus drei Griffen. Hat er gar nicht schlecht gemacht für einen Anfänger.
Dabei ist aber gut zu sehen, dass es nicht zwingend um Armkraft geht, sondern um die Kraft und Technik, die aus den Beinen kommt.
So verbringt man schon ein paar Stündchen in der Kletterhalle mit ausprobieren, überlegen und miteinander austauschen. Wie „Kopfgrätsche“ – mit Köpfchen und Beinarbeit.
Mit der Zeit schwand bei uns allen die Kraft. Da konnte man schon mal den ein- oder anderen Griff nicht mehr halten. Aber das war nie schlimm – man fiel weich. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Tartan-Platz.
Ach ja: Die Leiter. Wenn Kraft und Technik für das obligatorische Kopfgrätsche-Foto nicht mehr reichen, muss geschummelt werden. Der Nummer 24 musste der Weg zum Logenplatz ermöglicht werden. Natürlich unter den Augen der Anfänger und Profis (rechts im Bild).
Vielen, vielen Dank an Felshelden für diesen tollen Nachmittag. Und Danke auch an Lieblings-Fotograf Georg!
08. September 2018 – Sitz-Ordnung
Selten so eine Ordnung auf einem Kopfgrätsche-Foto. Etwas lockerer ging es dann beim Abstinken im Kai zu:

































































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