
Schlagwort-Archive: Jan
23. Mai 2020 – Sohl Brothers
16. Mai 2020 – Shirtless Ballfighters
09. Mai 2020 – Torminator 2 – Tag der Gehaltsabrechnung und Kneipenöffnung
14. März 2020 – Sozialer Distanzschuss
12. Juni 2019 – FC Abwärts Wismar – Ankers Abstieg hautnah und durchgeweicht

Einmal #Kopfgrätsche-Betriebsausflug ins Stadion und dann das: Fünf ältere Herren und Junior wollten Ankers Relegations-Rückspiel-Sieg feiern und erleben eine Pleite. Nachdem es im Hinspiel ein 1:1-Unentschieden gab, spielt VfL Hohenstein-Ernstthal in Wismar 1:2. Hier der Spielbericht auf Sportbuzzer. Geregnet hat es auch noch. Im Video noch ein paar entscheidende Szenen:
Mit dabei eine Rote Karte für den Gegner aus Sachsen und ein verschossener Elfmeter. Zu hören auch der verzweifelte Zuschauerruf (nicht von uns), warum Philipp denn nicht geschossen hat. Gedacht haben es aber alle.
04. Mai 2019 – May the foot be with you
30. März 2019 – Taube, Helm und ein doppelter John
23. März 2019 – Hohes Bein
16. März 2019 – Völkerball
09. März 2019 – Rutschig
02. März 2019 – Knie-Leckie-Selfie
Rechts im #kopfgrätsche-Foto jeweils die Teammitglieder, die gleichzeitig aufgeben mussten, was zur einer ungewöhnlich kurzen Partie führte.
Nach dem Knie-Leckie-Selfie, gab es während der Dritten Halbzeit auch noch leckie Hefeweizen:
23. Februar 2019 – Cojones
09. Februar 2019 – Nur Augen für den neuen Ball
John hat #kopfgrätsche einen neuen Ball auf’s Auge gedrückt. Augenblicklich machte er in „Franks Modus“ augenscheinlich einen guten Eindruck.
19. Januar 2019 – Blaupause 2009
09. September 2018 – Vertikale Kopfgrätsche
Handspiel dringend erforderlich! Ein #Kopfgrätsche-Auswärtsspiel mit ganz besonderen Regeln: Für einen Junggesellenabschied ging es überraschenderweise zum Bouldern bei den Felshelden in Warnemünde.
Plötzlich war das Kräfteverhältnis des Kopfgrätsche-Fußball-Platzes dahin: Alles Anfänger an der Wand. Aber warum steht da eine Leiter? Später mehr dazu.

Nach einer kleinen Einführung durch Kopfgrätscher Jano wurden wir alle an die Wand geschickt. Nix mit Horizontal-Pass und Manndeckung. Vertikales Denken und ein überlegtes Stellungsspiel waren hier gefragt. Ähnlich grazil wie auf dem Tartan-Platz, hingen die alten Kopfgrätscher in der Wand.
Das lies auch mal ungeante Perspektiven zu, die wir sonst in unserem ständigen horizontalem Rumgekicke nie hatten. Aber auch nicht brauchten. Anders als sonst hatten wir dieses Mal aber auch einen extrem guten Fotografen dabei.
Für die, die vorher auch genauso wenig über das Bouldern wusste, wie wir: Das ist Klettern ohne Sicherung bis auf Höhen, von den man sicher auf weiche Matten abspringen kann. Anfänger glauben, es wäre ein Kraftsport, dabei ist Technik, Köpfchen und eine gute Grundfitness viel, viel wichtiger. Jede Farbe an der Wand steht für einen Schwierigkeitsgrad. Es gibt immer einen Anfang und Ende der Route. Hier zum Beispiel ist die Gelbe die Einfachste.
Man darf auf einer gewählten Route dann nur seine Farbe berühren. Nutzt man eine andere Farbe ist das Mogeln. Einen Schiedsrichter gibt es hier aber genauso wenig, wie bei Kopfgrätsche.


Rosa ist in der Boulderhalle, die keine Autofahrstunde von Wismar entfernt liegt, die zweit Schwerste. So besteht die Route, die Jan hier gerade meistert, nur aus drei Griffen. Hat er gar nicht schlecht gemacht für einen Anfänger.
Dabei ist aber gut zu sehen, dass es nicht zwingend um Armkraft geht, sondern um die Kraft und Technik, die aus den Beinen kommt.
So verbringt man schon ein paar Stündchen in der Kletterhalle mit ausprobieren, überlegen und miteinander austauschen. Wie „Kopfgrätsche“ – mit Köpfchen und Beinarbeit.
Mit der Zeit schwand bei uns allen die Kraft. Da konnte man schon mal den ein- oder anderen Griff nicht mehr halten. Aber das war nie schlimm – man fiel weich. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Tartan-Platz.
Ach ja: Die Leiter. Wenn Kraft und Technik für das obligatorische Kopfgrätsche-Foto nicht mehr reichen, muss geschummelt werden. Der Nummer 24 musste der Weg zum Logenplatz ermöglicht werden. Natürlich unter den Augen der Anfänger und Profis (rechts im Bild).
Vielen, vielen Dank an Felshelden für diesen tollen Nachmittag. Und Danke auch an Lieblings-Fotograf Georg!
30. April 2017 – Trikot-Präsentation: Mit der No.18: Hanna!
Der Legende nach war anfangs ein Trikot in der Farbe rosa angedacht. Und dass, obwohl Hubertus, Moritz, Thees und Tim schon ihre weißen Trikots mit blauer Schrift als Willkommensgeschenk bekommen hatten.

Der Fuß tendiert zum Ball!

Die Hand tendiert zum Ball?
Die #kopfgrätsche-Gemeinde hatte sich dann doch für das Nachwuchs-Trikot in den traditionellen Farben entschieden und als Rückennummer die Glückszahl 18 gewählt.
Nachdem es schon ein „Wiegenkick für Hanna“ gab, fand eine feierliche Übergabe im Oktober beim Abstinken im Kai (siehe Nachwuchs-Trikot für Hanna) statt. Eine Abordnung ausgewählter Kopfgrätscher überreichte das Dress für die damals einen Monat junge Hanna.
Jetzt mit sieben Monaten war endlich der Zeitpunkt gekommen, an dem das aktuell jüngste Kopfgrätsche-Baby endlich damit aufspielen konnte. „Vielen Dank an John, Androš, Jan, Sebastian, Lars und Jürgen“ sagen nochmals Kati, Christoph und Hanna.

15. Oktober – Nachwuchs-Trikot für Hanna
„Gute Freunde…“ sang schon der Kaiser (Quelle: Youtube.com), gehören zur #Kopfgrätsche dazu.
Diese Freunde haben auch einer alten Kopfgrätsche-Tradition folgend, dem neuestes Zuwachs in der Gemeinde ein großes Willkommens-Geschenk gemacht: Nach Hubertus, Moritz, Thees und Tim hat jetzt auch Hanna ihr erstes Kopfgrätsche-Trikot!
Die feierliche Übergabe fand nach dem „Herbst-Spiel“ beim obligatorischen Abstinken im Kai statt. Das Besondere: Weil es draußen schon recht kühl war, saßen wir stinkenderweise in der „Bar-der-dritten-Halbzeit„.

Hanna bekam die legendäre Nummer 18 zugeordnet, da sie am 18. September 2016 das Licht der Welt erblickt hat. Vielleicht wird es ja ihre Glückszahl.
„Vielen Dank an John, Androš, Jan, Sebastian, Lars und Jürgen“ sagen Kati, Christoph und Hanna.
















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