
Die Parole war, zu posieren wie die WM-Stars in der Aufstellungs-Grafik. Scheinbar haben einige verstanden, sie sollen wie europäische Spieler (Italien, Spanien, England) ab Minute 70 gucken.

Letztens hat sich Kopfgrätscher John für die Trainingsmethode „Waldspaziergang“ entschieden. Dabei muss es aus unerklärlichen Gründen zu dieser Begegnung zwischen einer Schnecke und einem der seltenen Kopfgrätsche-Aufkleber gekommen sein. – Ob die Schnecke in den folgenden Sekunden (…Minuten … Stunden) ihre Fühler nach dem Aufkleber ausstreckt, oder gar ihr Haus damit schmückt, ist nicht überliefert. John ist seit Wochen nicht mehr auf dem Platz erschienen. Offiziell urlaubt er.

Irgendwas ist ja immer: Herd angelassen, Um Himmels Willen im Fernsehen oder Mutti ruft… ständig hauen während des Spiels die Spieler ab. Andächtig habe wir ihnen Platz auf dem Abschlussfoto gelassen.
Im Schnelldurchlauf bot der Samstag alle erdenklichen Konstellationen der Kopfgrätsche-Historie. Zwei gegen zwei auf ein Tor, drei gegen drei auf halbem Feld, drei gegen 4 auf ganzem Feld, bis zu einem fünf gegen fünf mit zwei Auswechslern war alles dabei.
Mit Rotkäppchen, Sonnenbrand und Donauwelle wurde angeschwitzt.
Das lockte sogar die Veteranen aus ihren Löchern.
Zur Feier des Tages gab es zudem noch acht Tore von Anker im Anschluss.
Androš hatte es vorher schon herbeitranspiriert.
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