
Mit die besten #Kopfgrätsche-Festivals wurden auf Schnee gespielt. Am besten sogar auf dem frischen Schnee von gestern oder vorgestern. Mit den Talenten von morgen.

… war der Ausruf, als der Ball von oben in das neue Tor gefallen war. Es wurde mit dem Hinweis, eine Sparnplatte würde hier helfen, aber nicht besser.
Übrigens: Schnee hält Kopfgrätsche|r nicht vom Fußball ab: TAG:SCHNEE

Nach dreieinhalb Monaten Zwangspause ist der der Rekord-#Kopfgrätsche|r auf den Platz zurückgekehrt! Hier Bilder der exklusiven Kamera, die nur Jürgens rechten Knöchel gefilmt hat:
Da waren sie nun endlich. Vier neue, wunderbare, stabile Tore. Drei Monate lang mussten wir auf sie warten. Der EVB Wismar hat sie nun endlich aufgestellt. Heute hat #Kopfgrätsche sie mit einem zünftigen Schuss eingeweiht:
Hier das Original-Video auf Instagram. Das Video direkt einzubinden, geht nicht… warum auch immer. Jedenfalls: Wir brauchten die neuen Tore nicht. Wir waren nicht genügend Spieler – trotz unserer neuen App, um die #Kopfgrätsche-Samstage zu organisieren.

Quer über den renovierten Platz wurde gespielt. Die Tore waren aus Wasserflaschen und Rücksäcken gebaut, wie man es weltweit seit über 100 Jahren macht. Wer braucht schon solche tollen, neuen Tore?!


Seit Anfang August gab es keine Tore mehr für eine zünftige #Kopfgrätsche auf dem Platz, auf dem wir seit gefühlt 20 Jahren spielen. Jetzt heute morgen wurden aber endlich wieder Tore aufgebaut. Also können wir nach über 3 Monaten aus dem Neubaublock an unsere alte Wirkungsstätte zurückkehren. Der Tartan-Belag wurde ja gerade erst neu gemacht.

Ohne es zu wissen, war es wohl das vorerst letzte #Kopfgrätsche-Spiel auf dem Ausweichplatz am Friedenshof. Nach drei Monaten wurden auf unserem Stammplatz wieder Tore aufgebaut. Also kehren wir zum 18. November wieder zurück an die Bürgermeister-Haupt-Straße in den Joachim-Streich-Komplex. Vorher haben wir hier nochmal ein schönes 15-zu-10 an die kalten Eisenstäbe gehämmert. Entschieden wurde das Spiel durch ein Golden-Goal für die Mannschaft mit den 10 Toren.

Vor fast 2 Monaten war der blödeste Kopfgrätsche-Moment des Jahres. Jetzt ist #Kopfgrätsche-Rekordspieler Jürgen zum ersten Mal zurückgekehrt – mit Schaumküsschen und Hanuta und in Straßenklamotten. Es wird noch etwas dauern bis zum Comeback.

„Slippery, when wet“ war das Motto, nachdem es Nachts geregnet hatte. Unser Ausweichplatz an der Kapitänspromenade trocknete an den schattigen Stellen nicht. Beim vier gegen drei hörten wir irgendwann bei jeweils fast 30 Toren auf zu zählen. Danach wechselten wir auf das, was die Alt-#Kopfgrätsche|r „“Franks Modus“ nennen. Und dann kam der Regen, weswegen wir uns für das Abschlussfoto unter die benachbarte Pagode retteten.

Kein Stativ dabei. Kein Rucksack, Flasche oder sonstwas zur Hand um es als Smartphone-Halterung zu nutzen. Darum schnell und spontan einen Jungen gefragt, der eigentlich auf das Tor rumbolzte. Er sagte, das sei kein Problem. Als Fotografierter sah man allerdings, dass die Fingerchen vor dem Objektiv waren. Das ist hier Versuch 3. Danke, unbekannter spontan-Fotograf. Ist trotzdem schön geworden. Oder gerade deswegen.

Ein #Kopfgrätsche-Spiel wie tausende davor, war für Jürgen am Laufen. Sein Team war das dritte des Samstages. Darum musste erst pausiert werden, um dann gleich unaufgewärmt loszulegen. Nach wenigen Sekunden dann schon der Schrei von Jürgen. Etwas stimmte nicht! Das war gleich den Kopfgrätsche-Veteranen klar. Jürgen lamentiert sonst nicht. Der Rechte Knöchel schwoll schnell an. Der Kopfgrätsche-Rekord-Spieler musste vom Platz getragen werden – und hatte Glück, dass ausnahmsweise ein Auto zur Verfügung stand und ein Arzt zugegen war.



Mittlerweile wissen wir: Nichts gebrochen, nichts bleibendes. Aber: Erst zwei Monate später kehrt Jürgen auf den Platz zurück [Beitrag]. Mit Schaumküssen, aber in Straßenklamotten. Bis zum Comeback auf dem Platz wird es noch etwas länger dauern.
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