Zuallerst war es das Comeback von Ronald nach etwa 9,5 Jahren Kopfgrätsche-Abwesenheit (siehe 10. Mai 2019 – Löwenzahn). Kaum waren ihm die Kopfgrätsche-Regeln erklärt, wurden sie von den Mitspielern in Frage gestellt. Sogar ein Platzstreik folgte. Kaum ein Spiel endete ohne Diskussionen. Es gab schon bessere Kopfgrätsche-Samstage.
Während der gepflegten Samstags-Kopfgrätsche lief der Campus-Lauf der Hochschule Wismar. Mindestens zwei Kopfgrätscher haben daran teilgenommen (siehe Ergebnis-Liste): Daniel wurde gesichtet und Kai wurde sogar Zweiter:
Wer aber auch anderweitig beschäftigt war: Kopfgrätsche-Legende Jürgen. Weil er im Ausland weilte, erfolgten die Geburtstagsgrüße (für das Jahr 2026 durchaus üblich) per Videobotschaft.
Zwei Tage vor der Samstags-Kopfgrätsche ist Chuck Norris mit 86 Jahren gestorben. Er hat nie mit uns mit dem Kopf gegrätscht. Aber er hätte es sicher gut gemacht.
Auf diesem Foto sieht man nicht, welche beiden Kopfgrätscher ihre Socken getauscht haben. Das ist jetzt nur im Gedächtnis der Leute gespeichert, die dabei waren. Keiner davon ist sich sicher, ob das ein reiner Akt der Freundschaft war, oder irgendetwas anderes. So viel sei verraten: Es ging um zu große, neue Schuhe, in denen dickere Socken benötigt wurden…. nach etwa einer Stunde schwitzigem Spiel.
Einer dieser Samstage, die noch einen kurzen Besuch um Kai danach erlauben. Immerhin zum ersten Mal im Jahr 2025: Müffeln und Süffeln nach einer gepflegten Kopfgrätsche.
Nach diesem Mittwoch-Abend-Kick folgte eine kleine überraschende Ansprache an alle: Mitkommen zum 24/7-Spendenlauf nebenan im Stadium. 8 von 10 haben es geschafft: Nach der #Kopfgrätsche noch schnell ein paar Runden Auslaufen für den guten Zweck.
Eigentlich waren wir 8 Läufer. Ganz hinten im Bild ist Jindu zu sehen. Und Luiz, der heute zum zweiten Mal mitgespielt hatte, war in Lichtgeschwindigkeit vorgelaufen. Das schönere Abschlussfoto ist in einer Spendenlauf-Insta-Sory zu finden …
Teamwork ist, wenn die Stammfotografen nicht da sind aber John dann einspringt – und dass sehr gut und auch noch gut dokumentiert:
Aber trotz Verhinderung (und einen Kinderwagen schiebend) konnte auch noch ein Foto von einem der Stammfotografen gemacht werden. Es ist sogar eine Szene, die in einem Tor endet.
Und ganz wichtiger Hinweis: Dieses Foto ist per Photoshop-KI ergänzt worden. Da es durch einen Zaun fotografiert wurde, fehlte Distanz. Weil wir hier auf www.Kopfgrätsche.de mit einem festen Fotoformat-Verhältnis arbeiten, musste oben und unten an dieses Foto künstlich etwas angefügt werden – jeweils etwa 20 Prozent. Sieht man nicht – und das ist die Gefahr, weshalb hier der Hinweis dazu schriftlich erfolgt.
Liebe Grüße aus dem Sommerquartier an der Kapitänspromenade während unser Stammplatz ein Makeover erhält. Wir haben uns schnell eingelebt. Der rote Belag und die Basketballkörbe erinnern uns an Zuhause. Wir werden es hier also noch etwas aushalten, auch wenn das Heimweh jetzt schon groß ist.
Nach gefühlten 15 Jahren fühlte sich etwas anders an auf dem Tartanplatz. Irgendwie griffiger. Irgendwie weniger krümelig. Irgendwer muss hier ordentlich staubgesaugt haben. Spuren eines großen Nasssaugers wurden deutlich. Etwa eine Kehrmaschine? Ein ausgebautes Geländer erhärtet den Verdacht, dass eine größere Maschine auf Tartanien gewesen sein muss. Does anybody kehr about us? Nun kann die Erfüllung unseres großen Traums – einem vierten Tor – nicht mehr weit sein, oder?
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