Als die Telekom ab Mitte der Neunziger ihre Marke etablieren wollte, brauchte sie dafür noch Manne Krug und ein Radrennteam. Für die T-Aktie wurden selbst Kleinsparer in Risikogeschäfte gesungen und auch die Radelei war am Anfang super erfolgreich. Aber Ulle war am Ende wohl doch nicht 100% sauber und so vorteilhaft war das für den größten deutschen Telekommunikationsanbieter danach nicht mehr, so dass es nach 2007 keine magentafarbenen Drahtesel mehr auf dem Champs-Elysées gab. Aber dafür wurde die Telekom ab 2002 Sponsor beim FC Bayern und nach der Eröffnung der Allianz-Arena 2005 zierte ein großes weißes T aus Zuschauern die Tribüne. Seit über 20 Jahren dürfen die nicht während des Spiels Bratwurst und Bier kaufen gehen, weil sonst das Logo nicht mehr stimmt. Aber inzwischen filtert man das menschliche Telekom-T optisch aus dem Publikum und die Wirkung ist vielleicht ein wenig verpufft, wie die ersten Kursgewinne der T-Aktie einst. Wie könnte man also die Marke in ihrer prägnanten Farbe wieder nach vorne petern? Vielleicht kann man einen angesagten Jungnationalspieler, in der Zeit wo er selbst nicht spielen kann, in ein magentafarbenes Modeverbrechen, assoziativ zwischen Schlumpf und Teletubby, stecken und damit anständig viral gehen. Der darf dann darin sogar mal an den Bratwurststand, wo sich einige wurstkauenden Zeitzeugen heftig verschluckt haben dürften. Falls Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00 Spielpausen entstehen sollten, weil man bei drei Teams auch mal kurz 10 Minuten sich frei um den Platz bewegt, haben wir die Chance auch in einer scheußlichen Markenfarbe ihrer Wahl herumzuflanieren. Orange oder Neongelb hätten wir schon da. Aber erst die passende Schlumpfmütze in Signalfarbe bringt den maximalen LennarT-Karl-Effekt. Alternativ ist natürlich auch eine Manfred-Krug-Frisur denkbar, wenn’s draußen grün wird.
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15. Februar 2025 – Schlittern beim Speedtest
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Also Kopfgrätsche und Samstag in Neunzig Minuten? No Way! Kopfgrätsche ist so viel mehr, wir haben 1000mal weniger Bandbreite, wir haben 100mal mehr Entschleunigung und wir haben 10mal höhere Latenz. Das ist Kopfgrätsche und das stellen wir dar. Aber denk mal dran: die ganzen Kaffeekränzthemen, denk mal an das Thema Ultra Low Temperature Netzwerke, denk an das Thema Low Bespielbarkeit des Platzes, denk mal an das Thema Deep Inhouse Hocking, denk mal an das ganze Thema der Enteisung von Strafräumen. Die ganzen Use Cases, die wir haben, die wir anstellen, die wir vorstellen wollen. Das Beispiel des Pudelmützen- und Leibchenmanagements, das ganze Thema Final Goal Automation für intelligentes Torezählen, das ganze Thema, was wir brauchen, um entsprechend Spieler zum Platz zu hetzen. All das werden wir auf dem Eisgrätsche World Congress vorstellen. Und wir haben noch die ganzen praktischen Use Cases, die wir haben. Wir sind die Einzigen, die die Schlitterbahn für autonomes Grätschen schon ausgebaut haben. Wir haben Stadtteile von Wismar auf Spikes laufen und wir sind gerade dabei entsprechend den Wismarer Holzhafen zu benetzen mit heißem Birnensaft, um es dem Kunden auch richtig zu zeigen.

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