
Besser als das Original – zumindestens fußballerisch. (Übrigens: Hier das Original.)

Besser als das Original – zumindestens fußballerisch. (Übrigens: Hier das Original.)
Um Beachsoccer zu spielen, müssen wir erst allerhand Prüfungen bestehen. Diese sind nur ungleich härter als die im Dschungelcamp. Besonders die Prüfung hinter der Tür „Technik“ mit der Armquetsche ist fies. Wer die übersteht, muss nur noch ein paar Stromschläge ertragen… fertig ist die Technik. Mit der ist man dann gut gestählt für die nächste Herausforderung: Zwei Stunden kopfgrätsche-Beachsoccer am Dienstag ab 19 Uhr!
So, die Nikolausstiefel sind leer gefuttert. Jetzt passen die Füße wieder rein, dafür wird es mit der Hose knapper. Irgendwas ist ja immer. Deshalb steckt im Türchen Nummer 21 noch ein Jahresabschlusskick. Ich hab schon mal reingeluschert. Neben gutem milden Wetter waren da noch ein vernünftig aufgepumpter Ball und ein paar motivierte Mitspieler zu erkennen. Das Schleifenbinden kann man somit vor dem 24. auch noch üben. Ein ordentliches Training schadet nicht, um den Krampf in den Daumen zu verhindern. Nach dem Finale Furioso am Samstag 10:30 klopp ich die Töppen für ein paar Tage in die Tanne und räuchere sie mit Weihrauch aus. Drum kommet ihr Kinderlein, folgt dem Stern zum Platz der Plätzchen und preist mit mir den Sport mit dem runden Götzen. Und damit mein ich nicht Faithboy, auch wenn es stark nach Glauben klingelingelingt. Aber Glauben schadet ja nix. Ich glaube z.B. an den Samstag, daran, dass ich ein Hackentor mache und dass unterm Baum mein schon lang gesuchtes Talent liegt. Oder wenigstens ein Pony mit Pferdelunge.
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