Hello, Hello, it’s good to be back, it’s good to be back. Listen up (again) please. Er wird wieder reichlich voll genommen, der Big Mouth. Oasis-Fans wittern tatsächlich dank des überraschenden Masterplans aus dem Hause Gallagher Morning Glory. I hope, I think, I know, dass der Kartenvorverkauf am Samstagmorgen nicht potentielle Mitspieler bis weit nach 10:30 outta Time in der Warteschlange versauern lässt. Neben starken Nerven könnten Cigarettes and Alcohol helfen. Some might say: diese sind nicht förderlich für die Form. Ein überstürzter Step out aus der Warteschlange bedeutet aber, dass es weder per Supersonic all around the World nach Manchester oder Dublin geht. Going nowhere oder zum Kopfgrätschen, quasi ein Be here now oder Stand by me, ist dann der logisch vorgezeichnete Weg. All my people right here right now, they know what I mean. Neben den unanständig teuren Konzerttickets zu Mondpreisen Up in the Sky erspart man immerhin dem eigenen Girokonto ein Falling down. Leider aber auch ein Roll with it ohne Ball in Wembley. Mit Spielzeit am Samstag und Mittwoch (18:00) aber ohne Oasis-Karte bleibt am Ende hoffentlich kein Look back in Anger. Stop crying your heart out. Whatever, wer tatsächlich beides schafft, hat after all doch noch kunstvoll über die Wonderwall geschlenzt. Der aktuelle Trainer von Aarhus GF, seines Zeichens auch eine Legende des Fußballs in Manchester und Sachsen, wird aber nun zurecht kritisch fragen: hat denn Noel seit der für vor sieben Jahren unmöglich gehaltenen Reunion schon einen Song für Liam geschrieben? Well…