Na, wo hat er sich versteckt? Die Bayern haben ihn nicht im Osterkörbchen gefunden. In Paris und London suchen sie noch. Bei irgendeinem Traditionsverein (oder Osterverein wie man aus religiösen Gründen wieder sagen sollte) wird der Tuchel doch wieder auftauchen. Die sozialen Netzwerke drehen durch und man fragt sich ruhelos welche kulinarische Spezialität der Thomas wo vom Speiseplan verbannt. Die Herausforderung wäre sicher in England am größten. Die kennen schließlich Gemüse nur vom Einlegen oder Hörensagen und frittieren sogar Schokolade. Deshalb war es sicher schlau von ihm, sich nicht vor Ostern festnageln zu lassen. Vielleicht wartet er auch nur darauf, welchen Meister die Bundesliga unter dem letzten Schnee versteckt hat. Mit der GoPro am Glühweinbecher bleiben die Hände schön warm. Das Anpacken der Meisterschale ist von O bis O nur mit Handschuhen zu empfehlen. Auch wir müssen Samstag 10:30 auf dem Platz ein wahres Osterfeuer abbrennen, damit wir nicht im Abseits wie seinerzeit Ailton festfrieren. Auch so ein Kandidat, der bei Tuchel weniger zu futtern gehabt hätte, als im Dschungelcamp. Aber da waren die wenigstens die Kakerlaken heiß frittiert.