Sehr geehrte Damen und Herren, anbei finden Sie meinen Lebenslauf, der sicherlich für sich spricht. Gucken Sie bitte nicht allzu genau hin, an einer oder anderer Stelle musste ich kreativ auffüllen.
1979 – 1990: Weitestgehend ballabstinent gelebt. Die F-Jugend übersprungen und direkt auf die Alten Herren vorbereitet.
1990 – 1998: Theoretisches Studium mit Sensible Soccer, Anstoss, Kicker-Sonderheften und den allerbesten Turnieren der Menschheitsgeschichte (Stichwort: Bördi Bördi Vogts).
1998 – 1999: Erstes und letztes Trainingslager in einem Landstrich, wo man seit dem den Fußball zugunsten des Handballs aufgegeben hat.
1999 – 2000: Magische Nachmittage im Fliederstadion, als willkommene Alternative zu DIA-Vorträgen (wahrscheinlich über die Architektur echter Stadien oder so).
2000 – 2004: Urbarmachung des Sumpfes am Kurt-Bürger-Stadions. Kurze Unterbrechung durch eine Sabbatical in der Bundeshauptstadt, um dort den Euro einzuführen (damit Paul Pogba keine 240 Millionen DM kostet).
2004 – 2007: Keine genaue Erinnerung. Irgendwas mit Sommermärchen. Fragt doch den Franz.
2007: Einrichtung einer elektronischen Benachrichtigung über die geplanten Spieltermine. Zweiter Platz mit Team „Reich“ beim 1. DIA-Turnier „Reich und Schön“ (Stichwort: Kapitalismuskritik)
2007 – 2012: Extrem individuelle Technikschulung bei revolutionären Trainingsmethoden wie Fußballtennis und Franks Modus (Vorbild: Trainingsgruppe 2 Hoffenheim).
2012 – heute: Etablierung einer Marke, die nicht mal klebrige Brause (maximal klebrige Aufkleber) braucht, um Leuten das Gefühl zu geben, hier würde wirklich organisiert Fußball gespielt. Deaktivierung der Kommentarfunktion.
Die Geschichte wird fortgeschrieben Samstag 10:30 und Mittwoch 18:00. Melden Sie sich nicht bei mir. Ich melde mich bei Ihnen.