So, hier Uhrenvergleich. In der Epoche von Gleitzeit, nonlinearem Fernsehen und 24-Stunden-Kitas verliert das Zeiteisen immer mehr an Bedeutung. Fast alles gibt es on demand. Damit darüber nicht die zwei wichtigsten Termine der Woche vergessen werden, kommt hier wieder der Oldschool-Kalendereintrag für die persönliche Planung. Dafür zeige ich diese digitale Tafel hoch. Und nein, die 1 bedeutet nicht, dass jetzt der Torwart ausgewechselt wird. Unpassend zur Sommerzeit, die eine Stunde fordert, stellen wir den Starttermin für Dienstag eine Stunde zurück. Bereits 18:00 werden wir draußen Zeitzeugen der Helligkeitsverhältnisse unserer Zeitzone. Das hat den netten zeitlichen Nebeneffekt, dass man es ohne DeLorean rechtzeitig in die Sportsbar auf den Hocker schafft, dort eine Pepsi bestellt und seine Zeitgenossen mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Almanach verblüfft. Bereits noch in der Winterzeit schwingt ihr euch am besten pünktlich Samstag 10:30 auf euer Hoverboard. Noch ein Tipp: falls euch die nötige Energie fehlt, könnt ihr darauf spekulieren, dass zeitgleich der Blitz in die Uhr im Marienkirchturm einschlägt. Dann bleibt diese nämlich stehen und ihr habt eine prima Ausrede. Aber besser du bist keine feige Sau, McFly.